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Socialize: Twitter und Facebook Connect

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 21. Oktober 2009, 21:47 Uhr
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connect

Nun mag man von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter halten was man will. Tatsache ist, dass dort viele Menschen zueinander finden und sich gegenseitig Nachrichten oder Links zukommen lassen. Dadurch pushen diese Netzwerke immer mehr Nachrichtenseiten und Blogs und lassen die Zugriffszahlen stetig steigen. Viele Webseiten ermöglichen daher ihre Inhalte bei Twitter und Facebook zu verlinken.
Der nächste Schritt in dieser vernetzte Online-Welt soll den Leser die Möglichkeit bieten, sich mit einem Twitter- oder Facebook-Profil auf anderen Seiten einzuloggen. Auch das sieht man gerade auf größeren Blogs und Nachrichtenseiten vermehrt. Somit wird das teilweise doch sehr aufwändige Ausfüllen der Formularfelder zum Kommentieren eines Beitrags durch zwei Klicks ersetzt. Blogger können leichter Besucher binden, die keine klassischen Blog-Leser sind, da man ihnen etwas bietet was sie kennen.

Da ich sowohl Twitter als auch Facebook ausgiebig nutze und mir diese Webseiten steigenden Traffic bringen, wollte ich den Blogrebellen-Lesern ebenfalls die Möglichkeit bieten, sich mit ihren Profilen einzuloggen. Das die Connect-Integration aufwändiger ist als von Wordpress-Plugins gewohnt konnte ich nicht ahnen. Und so wurde diese Aufgabe zeitraubender als erwartet.
Jetzt funktioniert der Twitter- und Facebook-Connect bis auf einige Unfeinheiten annähernd perfekt. Wie ich das hinbekommen habe möchte ich nun versuchen zu erklären.
(weiterlesen…)

Die Sache mit der Werbung im Blog

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 24. Juni 2009, 21:09 Uhr
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werbung im blog

Über Werbung in Blogs kann man durchaus gespaltener Meinung sein. Jedem Blogger steht es frei zu entscheiden, ob er in seinem Blog Werbung schaltet oder nicht. Das ist soweit auch kein Problem. Zum Problem wird es, wenn man seine Leser für blöd verkauft und mit Werbung in allen erdenklichen Formen belästigt.

Die Top-6 Nötigungen durch Werbung:

Platz 6: Textlink-Werbung
Grundsätzlich die unaufdringlichste Werbeform. Unschön wird es mit den Textlinks, wenn man nicht erkennt, dass es sich dabei um Werbung handelt.  Zum Beispiel wenn der Link zwischen anderen Verweisen ungekennzeichnet versteckt ist. Es gibt auch Agenturen, die mit einem Backlink in älteren Beitragen versuchen Linkjuice zu erkaufen. Hier ein schöner Beitrag zum Thema.

Platz 5: Banner-Werbung
Die wohl bekannteste Werbeform. Sind zu viele Banner & Buttons eingebunden, schlimmstenfalls sogar animiert, bekomme ich sofort Probleme in der Magengegend. Zudem zerschießt man sich damit auch sehr oft das Design des Blogs, soweit vorhanden.

Platz 4: Google Adsense
Kennt jeder und kann sogar recht unaufdringlich sein. Vielleicht ist die Adsense-Werbung auch schon so weit verbreitet, das es mir nicht mehr sonderlich auffällt. Die Adsense-Codes werden allerdings oft so eingebunden, dass der User nicht auf den ersten Blick erkennt, dass es sich um Werbung handelt. Die Link-Farben des Adsense-Kasten werden den Link- und Hintergrundfarben der Seite angepasst und an Stellen positioniert, die eigentlich den Inhalt des Blogs wiedergeben sollten.

Platz 3: Bezahlte Beiträge
Bezahlte Beiträge von Anbietern wie T. & Co. können für gut besuchte Blogs sehr lukrativ sein. Mit Werbebeiträgen und hoher Reichweite verdient man schnell eine ganze Latte Geld. Aber mal im Ernst: Liest du wirklich einen Beitrag, der mit einem Werbe-Hinweis beginnt? Ich nicht! Darüber kann man denken wie man will, ich werde mir meinen Blog nicht mit Promo-Aktionen vergiften und riskieren, auch noch meine Leser zu vergraulen.

Platz 2: Ad-Layer-Werbung
Kommen wir nun zu der aufdringlichsten Werbeform, der Ad-Layer-Werbung. Mittlerweile bin ich persönlich beleidigt wenn man mich auf Blogs mit dieser Werbeform belästigt!
“Sofort 4,00 Euro für 1000 gültige Layer Einblendungen.” Mit solchen reißerischen Sätzen fangen die Rattenfänger ihre Opfer.
Rechnen wir doch mal nach: Du schreibst also ein kleines Blog über Musik, Katzen, Filme oder was weiß ich auch immer und hast am Tag ca. 250 Besucher die rund 450 verschiedene Seiten aufrufen. Schön, dann lass uns mal zusammenrechen: Macht bei 30 Tagen 7500 User 13500 PIs. Aber Moment: Diese Layer haben meist eine Reload-Sperre von 3 Stunden wenn ein User einen solchen Layer per klick geschlossen hat. Vergütet wird der Layer übrigens erst, wenn er frühestens nach 5 Sekunden geschlossen wurde. Wenn ich nicht gleich die komplette Seite schließe brauche ich höchstens 2 Sekunden um das Ding zu killen! Nun rechne mal aus, was unterm Strich an “gültigen Einblendungen” übrig bleibt und wie lange es dauern wird, bis du 1000 Stück erreicht hast, um sage und schreibe 4 Euro zu verdienen!

Platz 1: Ad-Layer mit Exit-Popup
The same Bullshit wie auf Platz 2 mit dem Feature, dass beim schließen des Ad-Layers auch noch ein Pop-Up aufspringt. Hurra, schnell die Seite schließen, den Feed aus dem Reader schmeißen und bei Twitter entfollowen.

Hier meine Tipps für Blogger die mit dem Gedanken spielen Werbung einzubinden:

  • Überlege genau, ob du bloggen oder Geld verdienen möchtest.
    Um mit dem bloggen Geld zu verdienen musst du erst einmal viel Zeit und Arbeit investieren.
  • Kleine Blogs mit wenig Besuchern sollten komplett auf Werbung verzichten.
    Überzeuge deine potenziellen Leser mit interessanten Inhalten und guten Artikeln und beleidige sie nicht mit Werbung.
  • Bewerbe deinen RSS-Feed mit einem auffälligen Icon oder Banner.
    Warum nicht erst mal mit der Eigenwerbung beginnen? Wenn du wirklich einmal Geld mit deinem Blog verdienen willst brauchst du Leser.
  • Bedenke immer, dass zuviel oder nicht gekennzeichnete Werbung schlecht für dein Google-Ranking und deine Credibility sein kann.
    Zahlreiche Blogger wurden wegen bezahlten Beiträgen und nicht gekennzeichneter Werbung von Google abgestraft. Zuviel Werbemittel werden dein Ranking nicht verbessern und dein Ansehen als Blogger sowie die Glaubwürdigkeit deines Blogs wird in Frage gestellt werden.
  • “Das ist der einzigste Weg meine Server-und Hosting-Kosten wieder reinzuholen”
    Welche Serverkosten? Fang klein an und hoste dein Blog bei Blogger oder Wordpress, das kostet keinen Cent!
  • Wenn schon Werbung, dann bitte nicht für die hochgeachteten Leser.
    Google rankt dich bei einigen Suchbegriffen recht gut und schickt dir einige User, die bei dir aber nicht finden, was sie suchen. Der User ist spätestens nach zwei Klicks wieder weg. Es währe doch schön, wenn nur diese Besucher Werbung zu sehen bekommen würden. Um seine “qualitativ hochwertigeren User” vor Werbung zu verschonen und nur der Suchmaschinen-Traffic vermarktet werden soll kommt das Wordpress-Plugin Who Sees Ads zum Einstaz. Damit kannst recht genau einstellen, wer Werbung zu sehen bekommt und wer nicht. Ein weiteres tolles Feature dieses Plugins: Nach einer von dir ausgewählten Anzahl von Seitenaufrufen eines Users wird dieser als regelmäßiger Leser erfasst und sieht ebenfalls keine Werbung mehr.

So, und nun bist du dran…

Zufälliges Hintergrund-Bild und Farbe für Blog und Webseite

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 4. Juni 2009, 18:51 Uhr
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zufaelliges hintergrundbild

Mit diesem kleinen Tutorial möchte ich zeigen, wie man in einem Blog oder auf einer Webseite wechselnde Hintergrundbilder darstellt und zudem die Hintergrundfarbe anpasst. Also so, wie ich es hier im Blog umgesetzt habe.

Alle Hintergrundbilder, die hier auf Blogrebellen eingebunden sind, wurden zuvor in Photoshop bearbeitet. Neben der eigentlichen Bildgestaltung und der Bildbearbeitung habe ich bei jedem Bild auf der rechten Seite, sowie unten einen Farbverlauf hinzugefügt. Diese, für den Verlauf gewählte Farbe, entspricht der Farbe, die als Hintergrundfarbe für die Webseite genutzt wird. Da die Farbe nach dem Export aus Photoshop leicht von der eigentlich gewählten Farbe abweichen kann, sollte man, z.B mit dem Firefox-Plugin Colorzilla, den Farbwert erneut ermitteln.

Und so funktioniert der automatische Wechsel: Dieses kleines php-Script wird im Head-Template des Wordpress-Themes zwischen <head> und </head> eingefügt:

<style type="text/css">
<?php
// Array init
$bgimg_array=array(
array ("pfand/Bild1.jpg", "#000000"),
array ("pfand/Bild2.jpg", "#030166"),
array ("pfand/Bild3.jpg", "#99CBFE"),
);

//shuffle array
shuffle($bgimg_array);
?>
html {
background-image:url('<?php echo $bgimg_array[0][0] ?>');
background-color:<?php echo $bgimg_array[0][1] ?>;
background-repeat: no-repeat;
}
</style>

In die Arrays in Zeile 5-7 trägt man die URL zum Bild, sowie die Farbe ein. Wer mehr Bilder hat, kopiert einfach ein Array und fügt es unter den vorhanden Arrys ein.
Zeile 11: Der Befehl shuffle ändert zufällig die Reihenfolge der Arrays.
Ab Zeile 13 beginnt die eigentliche CSS-Formatierung. Das Hintergrundbild und die Hintergrundfarbe werden per php automatisch eingefügt. Statt dem html-Element kann man natürlich auch das boby-Element formatieren. Und nicht vergessen, die hier formatierten Elemente aus der eigentlichen CSS-Datei zu nehmen.

Eine Auswahl schöner Fotos und Texturen, die sich hervorragend als Hintergrundbild eignen, findet man z.B. hier, hier oder hier als free Download.

Oberflächlich – Firefox Plugins für Webworker und Designer

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 2. Juni 2009, 12:09 Uhr
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firefox-plugins-fuer-webworker-designer

Vielleicht ist es ja schon aufgefallen: Ich habe in den letzten Tagen am Design der Blogrebellen gefeilt und auch Wordpress endlich auf den neuesten Stand gebracht. Dafür war es höchste Zeit, denn es mussten gleich drei Versionen übersprungen werden. Vor dem Update lief dieses Blog noch unter Version 2.3.3.

Um sicher zu gehen, dass es zu keinen Problemen kommen würde, entschloss ich, Schritt für Schritt die nächst höhere (Haupt)-Version aufzuspielen. Also zuerst ein SQL-Backup mit dem MySQLDumper erstellen und danach ein Backup aller Verzeichnisse auf dem Server per ftp auf die Festplatte ziehen. Anschließend konnte der Update-Spaß, wie von Wordpress beschrieben, losgehen. Lief einwandfrei.

Um zu zeigen, was sich änderte und wie all die kleinen Änderungen entstanden, möchte ich meine Arbeitsschritte, Hilfsmittel und Skills in einem Blog-Spezial “oberflächlich” dokumentieren.
Los gehts mit einigen sehr nützliche Firefox Plugins, die mir die Arbeit mit Wordpress und CSS extrem erleichtern:

Firefox Plugins für Webworker und Designer

firebug plugin firefoxFirebug
Dieses Plugin hat es mächtig in sich. Durch einen Klick in der Statusleiste aktiviert, zeigt Firebug den kompletten HTML- und CSS-Code einer Seite an. Die Funktion “Untersuchen” erlaubt die Auswahl einzelner Bereiche der Seite. Fährt man mit der Maus über die Webseite, wird der entrechende Bereich im Browser farblich hervorgehoben. Wählt man einen solchen Bereich per klick aus, erscheint im Firebug-Fenster der entsprechende html-Code, als auch der CSS-Code des entrechenden Feldes. Änderungen am CSS über das Firebug-Fenster werden sofort dargestellt. So kann man vor der eigentlichen Änderung der CSS-Datei zuvor CSS-Eigenschaften ändern, hinzufügen oder löschen und in “Real-Time” testen.

html-validator-plugin-firefoxHTML Validator
Der HTML Validator überprüft die komplette Seite auf Code-Fehler und checkt den Code auf die Richtlinien des Web Consortium W3C.
Während letzteres meist keine gravierenden Darstellungsprobleme mit sich bringt, so hilft die html-Fehlererkennung eklatante Fehler im Quelltext zu finden und beheben.

xmarks-firefox-pluginXMarks (Ehemals Foxmarks)

Das arbeiten an verschiedenen Arbeitsplätzen und unterschiedlichen Rechnern und Systemen bringt hin und wider einige Versions- und Kompatibilitätsprobleme mit sich. Wer nicht auch noch auf die mühsam gesammelten und hoch geschätzten eigenen Bookmarks verzichten möchte, installiert das XMarks Plugin für den Firefox.
Dieses Plugin speichert alle Bookmarks auf einem Server und synchronisiert diese bei jedem Start des Browsers mit aktiviertem Plugin. Falls gewünscht speichert XMarks sogar Userdaten und Passwörter und vervollständigt automatisch Login-Felder. Die Daten werden entweder auf dem XMarks-Server verschlüsselt gespeichert oder können auch auf dem eigenen Webspace abgelegt werden.

colorzilla-plugin-firefoxColorzilla
Nach Aktivierung von Colorzilla in der Statusleiste liest man mit dem Fadenkreuz im Browserbereich den entsprechenden Farbwert aus und kann diesen per Copy & Paste in andere Anwendungen einfügen.

Original Fiefox-Foto von flod (cc)

Wordpress Erweiterung Tutorial Teil 4: Umsetzung

pEtEr Withoutfield am Montag, 25. Februar 2008, 20:24 Uhr
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Amazon
Amazon von FallenPegasus cc

Alle bisherigen Teile dieses Tutorials:
1. Die Idee
2. Benutzerdefinierte Felder
3. Linkgestaltung

4. Die Umsetzung – Lets rock!

Fügen wir also die die Quellcodes der letzten beiden Teile zusammen und sehen was dabei heraus kommt:

<?php $suchwort = get_post_custom_values(’affilitag’); ?>
<?php if(!(empty($suchwort))) { ?>
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>"><img src="http://blog.rebellen.info/images/linkicons/amazon.gif" width="16" height="16" border="0" /></a>
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>"><?php echo $suchwort[0]; ?> bei Amazon kaufen</a>
<?php } ?>

In der ersten Zeile wird der Wert des Schlüssels, welchen wir in den benutzerdefinierten Feld “affilitag” zugewiesen haben ausgelesen. Anschießend kommt eine Abfrage, ob dieser Wert über einen Inhalt verfügt. Wenn dies nicht der Fall ist, wird der restliche Code nicht verarbeitet.
Bevor der Ausgabebereich dann wieder geschlossen wird folgt der selbst gestaltete HTML-Code für den Partnerprogramm-Link.

Suchen wir nun nach einer passenden Stelle in unserem Wordpress Blog um diesen Code einzufügen.
Grundsätzlich kann man sich die Stelle an der dieser Affili-Link erscheinen soll beliebig auswählen solange er sich innerhalb des Loops befindet. In unserem Beispiel soll der Link unter dem Beitrag und vor den Kommentaren erscheinen.

In den Dateien index.php, single.php, archive.php etc. im Wordpress Template Ordner suchen wir nach folgendem Code, der abhängig vom Theme natürlich variieren kann:

<?php the_content() ?>
<?php comments_popup_link('Keine Kommentare', '1 Kommentar', '% Kommentare'); ?>

Und fügen dazwischen unseren Code ein. Das sollte dann so aussehen:

<?php the_content() ?>
<?php $suchwort = get_post_custom_values('affilitag'); ?>
<?php if(!(empty($suchwort))) { ?>
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>"><img src=”http://DEINEDOMAIN.DE/Pfadzu/amazon.gif" width="16" height="16" border="0" /></a>
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>"><?php echo $suchwort[0]; ?> bei Amazon kaufen</a>
<?php } ?>
<?php comments_popup_link('Keine Kommentare', '1 Kommentar', '% Kommentare'); ?>

Hat man nun in einem Beitrag das benutzerdefinierte Feld “affilitag” mit einem Suchbegriff angelegt sollte auf der Beitrags- oder Übersichtsseite, je nachdem in welche Template-Datei der Code eingebunden wurde, dieser Link zu sehen sein:

Partnerprogramm Link

Bingo – und das war es auch schon.

Wie schon erwähnt lässt sich diese Funktion für viele verschiedene Features nutzen um Beitragsbasierte Informationen zu speichern und auszulesen. Auch der Gestaltung sind kaum Grenzen gesetzt, probiert es aus!

Das Script habe ich übrigens ausgelagert, damit der HTML-Code nicht in den *. php Dateien direkt enthalten ist.
Hierfür erstellte ich im Theme-Ordner des Templates einfach eine Datei mit dem Namen affilibar.php mit dem Link-Code und änderte den Code in den Dateien index.php, single.php, archive.php etc. diesen Code ein:

<?php $suchwort = get_post_custom_values('affilitag'); ?><?php if(!(empty($suchwort))) { ?>
<?php include (TEMPLATEPATH . '/affilibar.php'); ?>
<?php } ?>

Den Code für die Template Datein, die affilibar.php und das Amazon-Icon könnt ihr euch in dieser Zip-Datei herunterladen:
Download: Wordpress Erweiterung Affilibar

Ich möchte zudem noch erwähnen, dass ich keinerlei Verantwortung für eventuell entstehende Schwierigkeiten im Umgang mit diesen Codes übernehme. Alles was ich euch hier erzählt ist nur meinem angelesenem Halbwissen. Die Verwendung dieser Erweiterung erfolgt auf eigene Gefahr!
Bevor ihr mit dem Einbau des Features beginnt solltet auf jeden Fall ein ein Backup der Datenbank, sowie aller Wordpress-Dateien auf dem Server erstellt werden.

Sollten Probleme bei der Umsetzung entstehen schreibt einfach ein Kommentar und ich werde versuchen zu helfen.
Falls ihr eine Idee im Zusammenhang mit dieser Erweiterung habt oder euch ein Fehler im Code aufgefallen ist lasst es mich ebenfalls wissen!

Ich wünsche auf jeden Fall viel Spaß beim ausprobieren! Vielleicht lässt sich ja der ein oder andere Cent damit verdienen ;)

Wordpress Erweiterung Tutorial Teil 3: Linkgestaltung

pEtEr Withoutfield am Freitag, 22. Februar 2008, 23:10 Uhr
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Gestaltung Design malen
gestaltende Niloufar von withoutfield cc

3. Linkgestaltung

Nachdem wir nun herausgefunden haben, wie wir benutzerdefinierte Felder für die Idee einer automatisierten Partnerprogramm-Verlinkung nutzen können, kommen wir heute zur Gestaltung des Affili-Links.

Den Ausgangs-Affili-Link generierte ich im Amazon Partnernet-Bereich, ein einfacher Suchergebnisseiten-Link der so aussieht:

http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=XXXX

Statt dem XXX soll nun der Küstlername erscheinen, das sieht dann so aus:

http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>

Mit ein wenig HTML erstellen wir ein simples Partnerprogramm-Werbefeld mit Amazon Icon und Textlink.

<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>"><img src="http://blog.rebellen.info/images/linkicons/amazon.gif" width="16" height="16" border="0" /></a>
<a href="http://www.amazon.de/gp/search?ie=UTF8&tag=kreuzberlaess-21&index=music&linkCode=ur2&camp=1638&creative=6742&keywords=<?php echo $suchwort[0]; ?>"><?php echo $suchwort[0]; ?> bei Amazon kaufen</a>

Überall dort, wo das Suchwort erscheinen soll, also im Link, im Text oder im Linktitel etc. nutzen wir diesen Code:

<?php echo $suchwort[0]; ?>

Bei der Gestaltung kann man sich natürlich voll auslassen und weitere Schüssel definieren, wie z.B. für die Abbildung eines Produktbildes. Hierfür wird einfach ein weiterer Schlüssel, z.B “affilibild” mit der URL des Bildes angelegt und über das gleiche Schema in den Beitrag ausgelesen und verarbeitet.

Partnerprogrammlinks zu anderen Programmanbietern wie z.B. ebay, iTunes oder Musicload sind natürlich auch möglich. Auch hierfür wird ein entsprechender Quell-Link auf die Suchergebnisseite des Programmanbieters generiert und das Suchwort, wie bei dem Amazon-Link, durch die Variable $suchwort ersetzt.

Im vierten und letzten Teil dieses kleinen Wordpress Tutorials zeige ich euch letztendlich, wie der Code der letzten beiden Teile zusammen gefügt wird, und an welcher Stelle dieser Quellcode, und damit das fertige Feature, im Wordpress Theme eingebunden werden kann.

Wordpress Erweiterung – Tutorial Teil 2: Benutzerdefinierte Felder

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 21. Februar 2008, 17:45 Uhr
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Benutzerdefiniertes Feld
“benutzerdefinierte Felder” von wetwater cc

2. Benutzerdefinierte Felder

Im ersten Teil habe ich bereits über meine Idee berichtet, so genannte Partnerprogramm Links zur Amazon Suchergebnisseite zu automatisieren.
Heute möchte ich euch erzählen, wie man für die Realisierung die von Wordpress standardmäßig mitgelieferten „benutzerdefinierten Felder“, oder auch „Custom Fields“ nutzt.

Beim schreiben von Beiträgen mit Wordpress ist mir schon oft die aufklappbare Zeile “Benutzerdefinierte Felder” aufgefallen, mit der ich bis dito noch nichts anzufangen wusste. Nach kurzer Recherche fand ich den Beitrag Wordpress Custom Fields und erfuhr dort, dass man mit den Feldern “Schlüssel” und “Wert” (Key & Value) Daten in der Wordpress Datenbanktabelle “wp_postmeta” ablegen kann. Diese Daten beziehen sich jeweils ausschließlich auf den einzelnen Beitrag und werden beim Anlegen der Felder in der Tabelle direkt gespeichert.

Wordpress benutzerdefinierte Felder - Custom Fields

Es ist also möglich, ohne Vorkenntnisse im Umgang mit php oder sql-Datenbanken, einzelnen Beiträgen ein Feld mit einem beliebigem Wert in der Wordpress Datenbank zu speichern.
Wunderbar!

Für die Zielsetzung legt man also bei einem in frage kommenden Beitrag einen Schlüssel an, sagen wir einmal “affilitag”. Der Wert dieses Schlüssels ist das Suchwort, welches in den Link eingefügt werden soll. In unserem Beispiel ist das die Gruppe “Jahcoozi”.

Wie liest man diesen Wert im Blog nun wieder aus und fügt ihn an der richtigen Stelle im Link ein?

Auch hierfür haben die Wordpress Entwickler natürlich vorgesorgt! Für die Ausgabe der Daten im Blog nutzt man den Template Tag get_post_custom_values, der innerhalb des Loops verwendet wird. Im folgenden Beispiel lassen wir uns den Suchbegriff im Beitrag anzeigen:

In der single.php suchen wir nach folgendem Code:

<?php if (have_posts()) : while (have_posts()) : the_post(); ?>

Darunter fügen wir folgende Code ein:

<?php $suchwort = get_post_custom_values('affilitag'); ?>
Suchwort: <?php echo $suchwort[0]; ?>

In der ersten Zeile lesen wir den Wert des Schlüssels “affilitag” aus und weisen diesen der Variable “$suchwort” zu. In der zweiten Zeile wird die Variable ausgegeben. Damit erfolgt auf der Beitragsseite die Ausgabe: “Suchwort: Jahcoozi”

Um sicherzustellen, dass diese Ausgabe nur bei Beiträgen erscheint, bei denen der Schlüssel “affilitag” angelegt wurde, ändert man den Code wie folgt ab:

<?php $suchwort = get_post_custom_values('affilitag'); ?>;
<?php if(!(empty($suchwort))) { ?>Suchwort: <?php echo $suchwort[0]; ?><?php } ?>

Hier wird abgefragt, ob die Variable einen Inhalt hat, also “wenn Variable $suchwort nicht leer, gebe aus ….”

Im nächsten Teil des Wordpress Erweiterung Tutorials erstellen und gestalten wir dann die Partnerprogramm-Links.

Wordpress Erweiterung – Tutorial Teil 1: Die Idee

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 20. Februar 2008, 16:47 Uhr
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Euro Cent Münzen
Euro Cent Münzen von polaroidmemories cc

Vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass bei einigen Beiträgen hier im Blog sogenannte Partnerprogramm-Links zu Amazon Produkten, sowie Links zu legalen MP3 Download Anbietern (iTunes & Musicload) eingebunden sind. Diese Affili-Links sind meist in Musikbeiträgen, oder z.B. in Beiträgen wie über Anthony Bourdain zu finden. Überall dort, wo sich eine Verlinkung eben lohen könnte.
Bestellt nun ein Besucher unseres Blogs nach dem Klick auf einen solchen Verweis bei Amazon eine CD, ein Buch oder ein sonstiges Produkt, bekommen wir eine kleine prozentuale Beteiligung am Verkauf gut geschrieben.

Die Idee:

Seit längerem schon suchte ich nach einer Möglichkeit, diese Affili-Links zu automatisieren. Grundsätzlich kann man im Partnerbereich von Amazon recht einfach Produktlinks erstellen und diese im Blog einfügen. Das war mir für jeden neuen Beitrag auf die Dauer allerdings viel zu aufwendig. Der Link zur Amazon Suchergebnis-Seite sollte also bestenfalls automatisch, oder wenigstens möglichst einfach und schnell mit dem gesuchtem Künstlernamen verknüpft werden.Soviel kann ich schon vorweg nehmen: Es ist mir gelungen! Hört sich stark nach einem Wordpress-Plugin an, ist aber erst einmal „nur“ eine, nennen wir es mal Erweiterung geworden.Da dieses Thema für einen Blogbeitrag zu umfangreich ist werde ich in euch in mehreren Teilen über die Implementierung berichten:

1. Die Idee (dieser Beitrag)
2. Benutzerdefinierte Felder
3. Linkgestaltung
4. Umsetzung

Morgen geht es dann mit Teil 2 ans Eingemachte: Wordpress Erweiterung Tutorial: Benutzerdefinierte Felder.

Umzug 2.0

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 16. Januar 2008, 14:16 Uhr
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all-inkl.com webhosting
Da der monatliche Traffic von blog.rebellen.info mit rund 40Gb pro Monat den inklusiven Traffic unseres alten Providers (1blu) zu überschreiten drohte, sind wir mit dem Blog zu All-Inkl gewechselt. Hier habe ich mich für den Tarif all-inkl Privat Plus entschieden, mit 10GB Speicherplatz, unbegrenzten Traffic (!) und zahlreichen professionellen Features. Für rund 8 Euro im Monat ist dieses Webpaket kaum teurer als der alte Vertrag und ist diesem nicht nur in der Geschwindigkeit um einiges voraus.

Aus diesem Grund war das Blog, wie Ecki schon feststellen musste, von Montag auf Dienstag rund 20 Stunden nicht erreichbar. Der Serverwechsel mit Blog und Domain ist komplikationslos über die Bühne gegangen, was allerdings auch mit einer intensiver Vorbereitung zusammen hing. Da das Blog bei 1blu noch in einer 2.x Version lief, musste ich zudem noch auf die aktuelle Wordpress Version 2.3.2 updaten.
Hier nun meine Vorgehensweise die vielleicht für den ein oder anderen hilfreich sein könnte:

Nach einem kompletten Backup der alten Server-Daten per FTP, sowie einem SQL-Backup mit dem erstklassigem MySQLDumper, habe ich auf dem neuen Webspace erst einmal die aktuelle Wordpress Software hochgeladen, sowie den Mysqldumper installiert. Anschließend lud ich alle Dateien aus dem “wp-content/uploads” Ordner auf den neuen Webspace damit auch alle Bilder und sonstige Uploads auf dem neuen Webspace vorhanden sind. Mit der Wiederherstellungs-Funktion des Mysqldumpers spielte ich dann das Backup vom alten Server auf den Neuen. Da die Domain noch nicht mit umgezogen war ersetze ich mit dem Mysqldumper in der “Options”-Tabelle die Einträge “siteurl” und “home” mit einer temporären URL.

Als das alles erledigt war startete ich die Wodpress Installation mit einem Upgrade (wp-admin/upgrade.php). Die Tabellen wurden aktualisiert und schon waren alle Daten, Einstellungen und Optionen wieder hergestellt. Auch die Tags wurden nach einem Import
unter “Verwalten”->”Import” alle erkannt und korrekt importiert.
Als nächstes war das Template dran: Hierfür habe ich mir die aktuelle Version meines alten Templates geladen, auf den Server gespielt und angepasst. Anschließend lud ich mir die aktuellen Versionen aller von mir genutzten Plugins hoch und installierte und testete diese.

Nun war die Zeit reif für den entscheidenden Schritt: Der Umzug der Domain.
Weil der Umzug natürlich ohne Probleme und ohne all zu große Ausfallzeit über die Bühne laufen sollte fragte ich bei dem alten Provider, als auch beim Neuen telefonisch nach, welche Formulare und Daten benötigt werden und ob von deren Seite aus irgend etwas gegen den Umzug sprechen würde. Mit allen Auth-Codes, Formularen und Informationen bewaffnet faxte ich Montag morgens schließlich zuerst die Formulare für die Übernahme zu all-inkl und anschließend die Kündigung für die Domain zum alten Anbieter.

Erfreulicherweise klappte alles auf Anhieb und ohne Probleme. Die Domain wurde nach ca. 30 Minuten vom alten Provider zur Übernahme frei gegeben, was zur Folge hatte, das beim Aufruf der Domain der “Bluescreen of Death” (das blaue Logo des ehemaligen Providers) zu sehen war. Kurze Zeit später konnte ich dann im Service-Bereich des neuen Providers erkennen, dass die Domain von all-inkl übernommen wurde. Perfekt!
Nun dauerte es wie schon erwähnt noch rund 20 Stunden bis alle Nameserver die neue IP-Adresse der Domain aktualisiert hatten und der Umzug war abgeschlossen.

Nicht vergessen sollte man allerdings die Domain in Wordpress wieder von der temporären URL auf die eigentliche umzustellen.

Nun kann es also endlich im gewohnten Gang weiter gehen :D

Spam-Bots austricksen

pEtEr Withoutfield am Montag, 10. Dezember 2007, 15:59 Uhr
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Seit ungefähr einem Monat hat sich das Spamaufkommen hier im Blog nahezu vervierfacht. Wahrscheinlich hängt diese enorme Spamflut mit meiner Anmeldung bei Blogtoplist direkt zusammen, denn zeitlich passt das genau.
Glücklicherweise sortiert Askimet diese Kommentare zu 99% korrekt aus. Dennoch ist es aufwendig und nervig täglich rund 200 Kommentare zu durchsuchen, um zu unrecht aussortierte Kommentare wieder herzustellen.

Spam-Bots austricksen
Originalbild von ARhinox CC

Auch die Art der Spamattacken hat sich geändert: Da zum senden von Kommentaren bei Wordpress immer das Kommentar-Script (”wp-comments-post.php”) genutzt wird, kann der Spammer dieses Script von jeder x-beliebigen Internetseite mit GET- oder POST-Parametern ansteuern und seinen Müll übertragen.
Wie ich aus meinen Referrers entnehmen konnte gibt es unzählige Webseiten mit vorgefertigten Formularen, mit denen der Spammer seine Spam-Kommentare mit nur einem Klick an zahlreiche Weblogs verbreiten kann.

Um diesen Vollspacken ordentlich den Wind aus den Segeln zu nehmen gibt es einen einfachen und sehr effektiven Trick:

1. Die Datei “wp-comments-post.php” im Wordpress Root-Verzeichnis umbenennen, z.B. in “wpcp.php”
2. In der Datei “comments.php” im Template Verzeichnis nach “wp-comments-post.php” suchen und in “wpcp.php” ändern

Da die Datei “wp-comments-post.php” nur in der “comments.php” des Templates aufgerufen wird sind keine weiteren Änderungen mehr nötig.

Durch diese einfach Anpassung hat sich unser Spamaufkommen wieder auf ein überschaubares Maß reduziert.

Weitere Links zum Thema:
Ein Anti-Spam-”Trick” für Wordpress
Massnahmen gegen Kommentarspam

Social Bookmarks Plugin für Wordpress

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 28. November 2007, 19:07 Uhr
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Was sind Social Bookmarks?

Social Bookmarks sind Lesezeichen, die nicht lokal im Internet-Browser gespeichert werden, sondern bei Internetdiensten wie z.B. del.icio.us oder Mister-Wong. Die Nutzer solcher Dienste können Lesezeichen anlegen, löschen und editieren, sowie mit Schlagwörtern, umgangssprachlich Tags versehen und kommentieren. Diese persönlichen Lesezeichen sind grundsätzlich für alle sichtbar, jedoch besteht die Möglichkeit Bookmarks als privat zu kennzeichnen und so von der Veröffentlichung auszuschließen.
Nicht nur wer an verschiedenen Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen Rechnern und Bowsern arbeitet weiss einen solchen Internet-Linklisten-Service zu schätzen. Social Bookmarks erfreuen sich im Web2.0 an stetig steigendem Interesse und werden gerne genutzt.

Social Bookmarks Icon Set von Fasticon
Social Bookmarks Icon Set von Fasticon

Social Bookmarks Links im Wordpress-Blog einbinden:

Wer seinen Lesern das speichern von Blog-Beiträgen als Link bei sogenannten Social Bookmark Diensten wie z.B. Linkarena oder folkd erleichtern möchte, macht das am einfachsten mit einem Plugin für Wordpress. Ein solches Plugin überträgt nach einem Klick auf den entsprechenden Link die Adresse (URL) und den Seitentitel eines Beitrags (oder einer Seite) direkt zu dem ausgewählten Linklisten-Dienst. Der Nutzer muss den Link nur noch speichern und falls erwünscht, mit Beschreibung und Tags versehen.

Die Suche bei den bekannten Wordpress-Plugin Verzeichnissen liefert hierfür unzählige Module und Lösungswege. Leider werden von vielen Plugins gerade die für deutsche Blogger und Blogleser interessanten deutschen Social Bookmark Dienste nicht angeboten. Viele dieser Erweiterungen haben nicht einmal Mister-Wong mit im Angebot, geschweige denn kleinere Anbieter wie die Kreuzberger Alltagz.
Darum möchte ich euch ein paar Beispiele vorstellen und zeigen, wie man bei diesen vorgestellten Plugins weitere Anbieter hinzufügen kann. (weiterlesen…)


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986 Feedreader

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