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Digital Blackbook

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 7. Januar 2010, 11:13 Uhr
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Abgelegt unter: Sehbar

Graffiti Analysis Digital Blackbook

Graffitianalysis.com versucht mit einem “Open-Source-Toolkit eine Graffiti Markup Language (GML) zu entwickeln um ein weltweites, offenes Archiv von Graffiti-Tags zu erstellen.”
Das muss man im Detail nun nicht wirklich verstehen, die Möglichkeiten Tags z.B. in 3D zu betrachten oder einfach mit dem iPhone zu taggen machen das Projekt auch für den eher unbegabten “Zuschauer” interessant. Artists hingegen könnten mit dieser Software ein digitales Blackbook erstellen und ihre Tags z.B. in der Open Database for Graffiti Markup Language (GML) files 000000book.com veröffentlichen.
via Numblog // @saetchmo

Graffiti Analysis 2.0: Digital Blackbook from Evan Roth on Vimeo.

Berlin Streetart-Bilder von den Berlinpiraten

pEtEr Withoutfield am Freitag, 4. April 2008, 12:19 Uhr
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Abgelegt unter: Berlin, Sehbar

brennA von den Berlinpiraten nutzte das gute Wetter der letzten Tage und fotografierte das urbane Berlin. Rund 50 neue Bilder mit tollen Graffitis, Schablonen, Rooftops und Tags hat er unter CC-Lizenz auf seinen Flickr Account geladen. Mit den schon vorhandenen Fotos werden diese Bilder zu einer Dokumentation der aktuellen Berliner Streetart Szene.

Klasse Arbeit, danke fürs Teilen ;)

Leuchtstab – Knicklicht Tagging

pEtEr Withoutfield am Sonntag, 13. Januar 2008, 13:49 Uhr
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Abgelegt unter: Berlin, Kunst, Sehbar

Drüben bei just gefunden: Taggen mit der Flüssigkeit aus Leuchtstäben.


Knight Light

Und hier ein Radiobeitrag (Radio1, rbb) über Graffiti im Internet:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

“Berlin ist mit seinen vielen Brachflächen ein idealer Tummelplatz für Künstler, die sich vor allem leere Hauswände vornehmen. Dabei geht es nicht nur um Sprayer, sondern immer mehr auch um Künstler, die mit Stiften, Styropor, Papier, Kleber und Schere unterwegs sind. Dokumentiert wird das Ganze jetzt auch auf der Internetseite www.reclaimyourcity.net. Und Elissa Hiersemann stellt diese vor.”
Quelle: Radio1 via just


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