Hey dude
pEtEr Withoutfield am Freitag, 18. Dezember 2009, 10:14 UhrTags: Foto, Obama, Politik
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Manchmal wirkt Mr. Barack Obama, der Präsident der Vereinigten Staaten, doch richtig sympathisch.
Quelle: The White House


Manchmal wirkt Mr. Barack Obama, der Präsident der Vereinigten Staaten, doch richtig sympathisch.
Quelle: The White House
… Mr Bush!
Update:
Da war ich gestern Abend doch etwas zu mutig als ich dieses Bild des Tages ohne bedenken hier eingebunden habe. Bevor es nun Post vom Rechteinhaber gibt nehme ich das Bild doch lieber wieder raus, der Link sollte reichen.
Dafür habe ich hier den Beweis, das Obama jetzt schon “out of Change” ist:

… interessanter Verweise:
Heinz Strunk liest aus seinem neuen Buch Fleckenteufel
Lese-Tour im Hamburger Zoe’s vom 12.01.2009
Nazis verhindern Konzert gegen Rechts
Rückgrat loser Bürgermeister der Kleinstadt Loitz (Meck-Pom) knickt ein.
Knightforce Track for free
Alle Releases des legendären Breakbeat-Labels kostenlos und legal zum download. [via tanith]
Prettyloaded
Flash Preloader Archiv, Wahnsinn! [via DasKurzeGlueck]
pEtEr Withoutfields Myspace-Seite im TV
Meine 2,5 Sekunden Ruhm *lol*
Dschungelschmidt
Hatenighter Serdar Somuncu mit seiner ersten Ansage im Jahr 2009. Ich liebe den Typen! [via aloha]
Qwitter
Social-Tool, das einem hilft mit dem Rauchen aufzuhören (Sic!)
Wenn Ex-Mitarbeiter eines Medienunternehmens Dampf ablassen
Hintergrund: Zapp-Beitrag, Taz-Artikel
Macenstein’s “Mac Chick of the Month”
Hot Nerdstuff
Tanzen lernen mit James Brown [via Gabriel]

Und hier findet man den Track zum Tanzkurs.

Da kommt also der Senator des Staates Illinois, während seiner Welttournee, zu Besuch nach Berlin, um sich im Antlitz der “Supernova” Angela Merkel zu sonnen. Das kommt in den Staaten anscheinend sehr gut an. (*1) Und die Bundesregierung, die Stadt Berlin und die Medien feiern das wie eine weitere Weltmeisterschaft. Die Straße des 17. Juni ist weiträumig abgesperrt und eingezäunt. Gefährdungsstufe zwei!
Auf der Obama-Fanmeile werden Großbildleinwände aufgestellt, damit auch die Besucher mit schlechten Plätzen nichts von der großen Obama-Show verpassen.
Tja, und die Besucher: Wer die Möglichkeit dazu nutzen wollte, dem wohlmöglich nächsten Präsident der Vereinigten Staaten, Barack Hussein Obama Jr., mit Plakaten oder Transparenten seine Meinung zu verkünden, wird enttäuscht werden. Was das Publikum zu sagen hat möchten die Wahlkampfveranstalter dann lieber doch nicht über den großen Teich, in die Wohnzimmer der amerikanischen Wähler senden.
Auch die Forderung Obamas, mehr europäische Soldaten nach Afghanistan zu versenden, stößt nur wenigen euphorisierten Berliner auf.Obama wird seinen Auftritt in Berlin gewiss Medienwirksam und bildstark im eigenen Land zu nutzen wissen. Berlin, die Bundesregierung und nicht zuletzt die Besucher des morgigen Spektakels werden ihn dabei gewiss unterstützen.
Wie sich die Zeiten ändern, man denke nur an den letzten Berlin-Besuch des amtierenden amerikanischen Präsidenten George Bush im Jahr 2002.
via taz
*1 laut dem Planungschef des Kanzleramts (ab ca. 1Min30Sek)
Bilder von Anthony Baker (cc), WWF (c), jurvetson (cc)
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