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Bonobo – Black Sands // Eyesdown Video & mp3

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 10. März 2010, 14:42 Uhr
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bonobo black sands cover

Bonobo meldet sich am 23. März mit seinem neuen Album Black Sands zurück. Für die erste Single holte er sich die Sängerin Andreya Triana ins Studio und produzierte mit ihr den Titel Eyesdown.
Das Video zum Song erschien heute auf pitchfork.tv:

Bonobo feat. Andreya Triana – Eyesdown

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UPDATE: Auch NME.com verschenkt einen Track vom neuen Bonobo-Album: Bonobo – We Could Forever

Bonobo feat. Andreya Triana – The Keeper

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 8. Oktober 2009, 20:13 Uhr
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bonobo-feat-andreya-triana-the-keeper

Fast ein Jahr lang, meist Mittwochs, trafen sich zwei meiner liebsten Musiker um an einem Album zu arbeiten. Der Engländer Simon Green, vielen besser bekannt als Bonobo produzierte das Debut-Album der Sängerin Andreya Triana, die vor geraumer Zeit den Gesang zum Downtempo-Oberknaller Tea Leaf Dancers von Flying Lotus lieferte. Das Album sollte eigentlich schon im Sommer dieses Jahres veröffentlicht werden, bisher ist aber leider nur der wunderschöne Song “The Keeper” erschienen:


Bonobo – The Keeper (featuring Andreya Triana) from Sy Turnbull on Vimeo.

Foto von infaithimages

Podcast-Stock

pEtEr Withoutfield am Samstag, 9. Mai 2009, 14:04 Uhr
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In-Ear Kopfhörer

Das mit den Stöckchen ist ja immer so eine Sache: Oft soll man sich zu Sachen äußern, die einem voll am Hut vorbei gehen.
Marc von Testspiel.de hat es in meinem Fall genau richtig gemacht und mir einen Ast zugeworfen, den ich gerne aufnehme. Er fragt nach meinen liebsten Musik-Podcasts.

Das Netz ist meine Quelle für Musik. Unzählige Blogs sind abonniert und auch via Twitter bekomme ich regelmäßig neue Infos, Tipps und Tracks. Podcasts spielen für mich eher eine untergeordnete Rolle. Es gibt so schon viel zu viel für mich zum hören, da komme ich kaum nach.
Trotzdem gibt es ein paar wenige Podcasts, die ich schon seit geraumer Zeit abonniert habe und die mich immer wieder ansprechen:

Solid Steel – Podcast
Die Jungs vom Londoner NinjaTune-Label machen einen richtig guten Sound. Broken-Beats, Hip-Hop, Trip-Hop – und immer schön britisch – genau mein Sound.

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Solid Steel 8th May 2009 – DK & Snap Ant

Restless Soul
Ebenfalls aus dem Königreich und eher ein Blog als ein “ordentlicher” Podcast, dennoch immer wieder fresh & funky.

BrokeN’Beat Radio
Argo war früher viel aktiver. Heute kommen neue Shows leider nur noch halbjährlich. Ein Blick ins Archiv lohnt aber auf jeden Fall!

So, nun seid ihr dran – ich gebe ab an: Kleinski, MCWinkel & mogreens.

Hier noch die Lieblings-Podcasts von Alohastone, Nicorola, 49suns.
Foto (cc) von cybass.

Speech Debelle – Speech Therapy

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 7. Mai 2009, 11:17 Uhr
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Speech Debelle - Speech Therapy

Kein Wunder, dass mir dieser Track so gut gefallen hat. Den Song The Key von Speeche Debelle im Radio zu hören war das Ungewöhnliche. Schließlich ist Radio meist nichts für Menschen mit Musikgeschmack.

Speech Debelle ist Mitte zwanzig, kommt aus London und arbeitet angeblich seit fünf Jahren an ihrem Debütalbum “Speech Therapy”, dass 30. Mai auf Big Dada, einem Sub-Label von Ninjatune, erscheinen wird.
Ihre zweite Single “The Key” erinnert mit dem entspannten britischen Hip-Hop-Beat an den Sound von The Herbaliser. Das erstklassige Storrytelling und ihre tolle Stimme macht Speeche Debelle hier drüben schon zur Nachfolgerin von WhatWhat.
Auf ihrer Myspace-Seite sind durchaus auch ruhigere Töne zu hören. Den Song “Searching” zum Beispiel, den Speech Debelle mit Roots Manuva-Produzent Lotek aufgenommen hat.

Speech Debelle – The Key

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download via Pitchforkmedia

Die Trompete aus Vinyl – Turntablism

pEtEr Withoutfield am Montag, 30. April 2007, 11:24 Uhr
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Unter Turntablism versteht man die Manipulation von Schallplatten mit einem Plattenspieler, so dass die Töne der Schallplatte in einem völlig neuen Kontext zusammengesetzt werden.

Quelle: Wikipedia – Turntablism

Ich hatte das Glück und durfte den virtuosen Turnbalist Kid Koala schon live sehen und vor allem hören.
Bei mogreen fand ich heute ein Video, dass mich an die Ninjatune Labelnacht, ich glaube es war im Jahr 2000 oder 2001, im Berliner Pfefferberg erinnert. Dort spielte neben Coldcut und The Herbaliser auch Kid Koala mit der Trompete aus Vinyl:

YouTube Preview Image
Tromept Tube

Gefällt?? Hier findet man weitere Beispiele seiner Fingerfertigkeit.

The Cinematic Orchestra – To Build A Home

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 28. Februar 2007, 22:10 Uhr
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The Cinematic Orchestra: To Build A Home++ The Cinematic Orchestra : To Build A Home
So heißt die erste Auskopplung aus dem am 5. Mai erscheinenden Album Ma Fleur. Gefühlvoll gespieltes Klavier mit noch gefühlvollerem Gesang von Patrick Watson.
Ich muss Kotzen. Mit dem 6:31 Minuten quälend langen Song haben The Cinematic Orchestra wohl komplett ihren musikalischen Faden verloren. Hätte ich mich nicht auf verschiedenen Seiten vergewissert, mir währe nie in den Sinn gekommen, dass das eine Nummer einer meiner Lieblingsbands ist. Dieser Track, der bisher nur als Download erschienen ist könnte locker von Kean oder Coldplay sein. Klingt wie ein typisch britischer Radio-Pop, so überhaupt gar nicht mein Sound und nicht das, was ich erwartet habe.
Ich hoffe sehr, das auf dem kommenden Album noch etwas vom legendären Vibe der letzen LPs zu finden ist.
Warten wir es ab.
Eine Hörprobe findet ihr hier oder als kompletter Track in der aktuellen Ausgabe der Offtrack Radioshow (erster Titel).

Beats der Woche

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 24. Januar 2007, 01:31 Uhr
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Dendenmann hat am Samstag im Postbahnhof am Ostbahnhof (Berlin) vor ausverkauftem Haus derbe gerockt! Respekt für die reibeiserne Stimme, das war ein echt geiles Konzert.
Auch von der mir bis dahin unbekannten dänischen Vorgruppe ‘DJ Static & Nat Ill‘ werden wir bestimmt noch einiges hören. DJ Static begeisterte mit unzähligen Wordcuts, wechselnden Beats und Samples, die auf einer einzigartigen Weise Nat Ill’s Rhymes ergänzten. Deren Album ‘Teamwork’ werde ich mir auf jeden Fall anhören.

hörbar:

Bei Futureboogie gibt es ein neues DJ-Set von Domu.
Der fast 90 minütige musikalische Genuss beginnt mit breakenden Soundz ähnlich den der späten Achtzigern und kommt über den Hip-House und HipHop Beat der beginnenden Neunziger zu den aktuellen, von Domu gewohnt spektakulären Broken-Beats.

Solid Steel haben Podcast Nr.50/51 von DJ Boom Monk Ben released.

kaufbar:

Searching…-The Dubs‘ heißt der neueste Longplayer von Jan Delay. Dabei handelt es sich um Dubversionen des 2001 erschienen Album ‘Searching For The Jan Soul Rebels’. An den Reglern im ‘Turtle Bay Country Club’-Studio gab Matthias Arfmann (Patrice, Beginner) diesem Album die nötigen Riddims und Echos. Hörproben, via: Welt

Ein Fundstück besonderer Güte ist die 1995 erschienene ‘Evolution: The Polydor Anthology’ von Roy Ayers. Auf dieser doppel CD sind alle raren Tracks aus Roys besten Zeiten vorhanden. Wenn ihr diese CD in einem Plattenladen findet, kaufen!

Etwas spät bei mir angekommen ist das Meisterwerk ‘Days To Come’ von ‘Bonobo‘ auf NinjaTune. Diese LP ist einfach nur überwältigend.

Ebenfalls Jahre zu spät hat ‘Marc De-Clive Lowe mit seinem Album ‘Tides Arising’ den Weg in die Schublade meines CD-Players gefunden.

Jan Delay Searching The dubs  Roy Ayers Evolution  Bonobo Days To Come  Marc De Clive Lowe - Tides Arising


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