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Fat Freddy’s Drop live in San Diego

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 16. Dezember 2009, 08:17 Uhr
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Fat Freddy's Drop LIVE

Ein Schmankerl für alle Fans der Band Fat Freddy’s Drop. Der Auftritt der Neuseeländer im Worldbeat Center, San Diego wurde nicht nur von oneworldreggae.com live im Web gestreamt, es existiert auch ein durchaus hörbarer Mitschnitt des Konzertes. Ein Traum …


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Foto: FFD live in London von dionc (cc)

Fat Freddy’s Drop

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 25. November 2009, 12:25 Uhr
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fat freddys drop

Dub, Roots-Reggae, Soul, Jazz, electronic Music – Fat Freddy’s Drop passen in keine Schublade.
Die Band aus Wellington, Neuseeland hat erst viel zu spät den Weg in meine Playliste gefunden, obwohl die Kollegen Ronny und Mogreens schon mehrfach darauf hingewiesen haben. Herr Marinelli hat mich schließlich mit dem neuseeländischen Virus infiziert.
Am Freitag spielen Fat Freddy’s Drop im Berliner Astra Kulturhaus – und nun ratet mal, wer dort hingehen wird!
Zur Einstimmung höre ich seit dem Wochenende (fast) nichts mehr anderes und entdecke, bei der Suche nach verfügbaren Titeln im Netz, immer mehr Perlen.

Da wäre zum Beispiel der Dubstep Re-edit vom Titel “The Raft”, von dem ich immer noch Gänsehaut (im positivem Sinne) bekomme.
Fat Freddys Drop – The Raft (Mix n Blend n Sfr’s Re-edit) by mixnblend

Bleiben wir bei ordentlich Bass: Der “UK Beat Cartel’s Dubstep Remix V3″ vom Titel “Ernie”, leider ohne Gesang.
Fat Freddy’s Drop – Ernie (UK Beat Cartel’s Dubstep Remix V3) (2009) by evilkeg

Zu guter Letzt ein ganz besonderer Edit mit Yarah Bravo und DJ Vadim, gefunden bei Alohastone.
Yarah Bravo – Fat Freddie’s Drop by alohastone

Facing East: The Music of John Coltrane

pEtEr Withoutfield am Montag, 28. September 2009, 08:42 Uhr
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john coltrane

Am 23. September wäre der großartige amerikanischer Jazz-Saxophonist John William Coltrane 83 Jahre alt geworden.
Zu seinen Ehren spielten der New Yorker Jazz-Sänger José James und der belgische Pianist Jef Neve eine Hommage an den Jazz-Pionier. Das Konzert “Facing East – The Music of John Coltrane” wurde komplett mitgeschnitten und steht auf der Webseite von ABtv als Video zur Ansicht.

Und hier der Mitschnitt ohne Bewegtbild:

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Earth, Wind & Fire – Live in Missouri 1974

pEtEr Withoutfield am Montag, 21. September 2009, 17:52 Uhr
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earth wind and fire in den siebzigern

Das Earth, Wind & Fire eine der besten Bands der siebziger Jahre waren braucht man, glaube ich, nicht wirklich zu erwähnen.
Nun ist ein Konzertmitschnitt aus dem Jahre 1974 aufgetaucht! Ursprünglich wurden die Songs für die “King Biscuit Flower Hour Radio Show” aufgezeichnet, eine Sendung, die damals quadrofon, also mehrkanalig, ausgestrahlt wurde.
In Plattenläden war dieser Konzertmitschnitt nie zu bekommen, er wurde in all den Jahren nur den Radiostationen zur Verfügung gestellt. Der Konzert-Promoter Bill Graham übergab nun sein Tape-Archiv der Webseite Wolfgang’s Vault, die diese Titel nun im Netz streamen. // via

De La Soul live in Concert

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 26. August 2008, 11:21 Uhr
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Wieder einmal ein tolles Konzert auf Fabchannel:

De La Soul live in Amsterdamm

Juliette Louis & The Licks

pEtEr Withoutfield am Samstag, 14. April 2007, 00:01 Uhr
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Heute Abend, Vorfreude!!

Juliette Louis and the Licks

Hier das Konzert in Amsterdam vom November letzten Jahres:

Juliette & The Lick Homepage & Myspace

The Killers – Not my Sound

pEtEr Withoutfield am Sonntag, 11. März 2007, 14:59 Uhr
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The KillersIch war gestern Abend bei The Killers in der Arena Berlin. Die Karte bekam ich geschenkt, kannte vorher nur 2 oder 3 Songs dieser Band.

Synthie-Trance-80er-Jahre-(Ost-)Rock - so würde ich den Sound beschreiben.

Die Beschallung in der Arena war wieder mal total beschissen, Matschesound.
Die Band war insgesamt gut, der Sänger hat eine tolle Stimme. Ich hatte aber das Gefühl, dass der Gitarrist Dave Brent Keuning nicht immer im Takt war!?

However - nice Concert but not my Sound.

Bild von Thomas Hawk

Kreuzberg rockt Friedrichshain. El*Ke rockt Berlin.

Lene am Samstag, 27. Januar 2007, 22:59 Uhr
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ElkeEl*Ke bombt Berlin im SupaMolly.
Der dreietagige Friedrichshainer Club “Supermolly” war zur gestrigen Record Release Party voll bis auf den letzten Stehplatz.
Das neue Album „Wir müssen hier raus“ ist am 26.1. erschienen. Nach „Wilder Westen“ ist das bereits ihre zweite deutschsprachige Platte.
Rockmusik mit deutschen Texten ist eher ein schwieriges Pflaster. Sollte man denken. Denn sobald Deutsche Musik ruhiger wird, rutscht eine Band leicht in die Virginia-Jetzt-Schlager-Schublade. Nicht mit El*Ke!
Selbst die ruhigeren Songs rocken Dank Peter Bolmers rauer Stimme.
Als die Jungs endlich auf die Bühne kamen war die Stimmung geladen.
Die Erwartungen waren hoch, ob des hohen Anteils prominenter Musikerkollegen wie Andy von Mia, Anna von Rosenstolz, Tommy&Inga von 2Raum-Wohnung.
Niemand wurde enttäuscht. Beim Erklingen der ersten Accorde war zu fühlen, wie sich eine riesige Spannung im Raum entlädt.
Peter, Mücke und Hubi sahen in ihren Lederjacke/RayBan Sonnenbrille-Outfits auf der Bühne nicht nur wie Rocker aus, sie klangen auch so.
Vom ersten bis zum letzten Ton. „Ich denke 5 Minuten sollten reichen, bis Du mich dann endlich liebst.
Ich denke 5 Minuten sollten reichen, daß Du die Welt um Dich vergisst.“
Also: Am 20.04.2007 auf jeden Fall ab in den Berliner Postbahnhof, mitrocken und den Rest der Welt für mehr als 5 Minuten vergessen.

El*Ke, ich mag Dich!

Beats der Woche

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 24. Januar 2007, 01:31 Uhr
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Dendenmann hat am Samstag im Postbahnhof am Ostbahnhof (Berlin) vor ausverkauftem Haus derbe gerockt! Respekt für die reibeiserne Stimme, das war ein echt geiles Konzert.
Auch von der mir bis dahin unbekannten dänischen Vorgruppe ‘DJ Static & Nat Ill‘ werden wir bestimmt noch einiges hören. DJ Static begeisterte mit unzähligen Wordcuts, wechselnden Beats und Samples, die auf einer einzigartigen Weise Nat Ill’s Rhymes ergänzten. Deren Album ‘Teamwork’ werde ich mir auf jeden Fall anhören.

hörbar:

Bei Futureboogie gibt es ein neues DJ-Set von Domu.
Der fast 90 minütige musikalische Genuss beginnt mit breakenden Soundz ähnlich den der späten Achtzigern und kommt über den Hip-House und HipHop Beat der beginnenden Neunziger zu den aktuellen, von Domu gewohnt spektakulären Broken-Beats.

Solid Steel haben Podcast Nr.50/51 von DJ Boom Monk Ben released.

kaufbar:

Searching…-The Dubs‘ heißt der neueste Longplayer von Jan Delay. Dabei handelt es sich um Dubversionen des 2001 erschienen Album ‘Searching For The Jan Soul Rebels’. An den Reglern im ‘Turtle Bay Country Club’-Studio gab Matthias Arfmann (Patrice, Beginner) diesem Album die nötigen Riddims und Echos. Hörproben, via: Welt

Ein Fundstück besonderer Güte ist die 1995 erschienene ‘Evolution: The Polydor Anthology’ von Roy Ayers. Auf dieser doppel CD sind alle raren Tracks aus Roys besten Zeiten vorhanden. Wenn ihr diese CD in einem Plattenladen findet, kaufen!

Etwas spät bei mir angekommen ist das Meisterwerk ‘Days To Come’ von ‘Bonobo‘ auf NinjaTune. Diese LP ist einfach nur überwältigend.

Ebenfalls Jahre zu spät hat ‘Marc De-Clive Lowe mit seinem Album ‘Tides Arising’ den Weg in die Schublade meines CD-Players gefunden.

Jan Delay Searching The dubs  Roy Ayers Evolution  Bonobo Days To Come  Marc De Clive Lowe - Tides Arising


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