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Four Tet – There’s Love In You

Marinelli am Freitag, 22. Januar 2010, 23:47 Uhr
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Manchmal passen Musik und Stimmung perfekt zusammen. Ich hatte gerade dieses seltene Glück bei Four Tets neuem Album “There’s Love In You”, das in etwa so klingt wie es heißt, was als Kompliment zu werten ist.

Das Werk wird erst am Montag von Domino Records veröffentlicht, steht aber netterweise schon bei Four Tet auf Soundcloud zum anhören bereit.
Ich glaube, das mache ich jetzt auch noch ein Mal. :-)

There Is Love In You by Four Tet

UPDATE (25.01.)
Seit der heutigen offiziellen Veröffentlichung des Albums steht das file nicht mehr auf soundcloud bereit.

Music to watch the Snow fallin’

Thang am Freitag, 8. Januar 2010, 11:11 Uhr
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Yay! Geburtstag und so. Das fette 3-jährige Jubiläum der Blogrebellen! Und meine unbedeutende Wenigkeit ist nebst über 25 weiteren teils prominenten Bloggern dabei und darf hier einen Gastbeitrag raushauen.

blogrebellen_luftschlangen
Foto (c) Laetitia Chretien und Sebastien Zanini for Clark Magazine #40 (via les mads)

Für alle Leute in den Büros, die gerade an ihren Fenstern sitzend dem leise rieselnden Schnee beim Fallen zuschauen, hier die perfekt passende musikalische Untermalung: “Sofa Rockers” im Richard Dorfmeister Remix von der österreichischen Trip-Hop-Dub-Indie-Whatever Band Sofa Surfers, aus dem 1997 erschienenen Debütalbum “Transit”.

Ein wunderschön chilliges Stück, dass man sich ebenfalls zum Runterkommen nach der krachenden Festlichkeit heute anhören kann. Ich liebe es, ich hoffe die Kreuzberger Blogrebellen und treuen Leser ebenfalls.

YouTube Preview Image(direktSofaSurfersSofaRockers)

HAPPY BIRTHDAY und ein dreifach donnerndes HELAU aus Mainz!

Was wurde eigentlich aus …

pEtEr Withoutfield am Montag, 7. Dezember 2009, 22:20 Uhr
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… den ganzen Techno-DJs, den Stars aus den Diskotheken der 90er Jahre?

DJ Tanith und DJ "Schamane" Dag

Das fragte sich auch Tantih, selbst bekannter DJ aus den frühen Tagen des Technos, drüben in seinem Blog. Er recherchierte nach den populären DJs der 90er und fand interessantes über Miss Djax, Roland Casper, Mate Galic, Dag, Kid Paul, Westbam, Marusha, Cosmic Baby, Carl Cox, Thomas P. Heckmann, Richie Hawtin und vielen mehr heraus.
Ein paar Kandidaten für die nächste Runde hätte ich dann auch schon: Joey Beltram, Jeff Mills, Andy Düx, CJ Bolland, Cristian Vogel und Talla 2XLC.

Foto: DJ Tanith und Schamane DJ Dag // via Facebook

Deep and dark electronic Music

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 10. November 2009, 08:29 Uhr
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Darth Vaders Son

Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben soll, da die Musik, über die ich schreiben möchte, etwas auf dem gewohntem musikalischen Rahmen der Blogrebellen fallen. Aber schließlich muss gute Musik gebloggt werden:

Los geht es mir einem sehr deepen und intensiven “filmmusikalisch gewordenen Traum” aus Dubstep und Drum n Bass. Ich tue mich zwar mit dem ersten, doch sehr trääncigem Track etwas schwer, aber danach nimmt der Mix richtig Fahrt auf.
Dieser Mix Podcast stammt von digitalgewitter und gefunden habe ich ihn bei realvinylz.

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Tracklist / download

Der nächste elektronische Joint kommt von einem bekannten Österreicher, den viele wohl eher durch seine Downbeat- und Trip-Hop Produktionen und Mixe bekannt ist: Peter Kruder. Sein aktuelles Mixtape kommt allerdings eher elektronisch/technoid daher, was das ganze für viele aber sicher nicht uninteressanter macht. Höre selbst und entscheide, ob ihr zusammen passt! Mein Sound ist es nicht wirklich, aber der Mix ist gut. // via Ronny

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Tracklist / download

Zu guter Letzt habe ich dann noch einen ganz großen der Techno-Szene am Start: Laurent Garnier. Ehrlich gesagt wusste ich bis gestern nichts über seine aktuellen Produktionen. Nun bin ich aber auf einen Mitschnitt eines Live-Auftritts aufmerksam geworden, den man sich einmal genauer ansehen und hören sollte. Zusammen mit analogen Instrumenten spielenden Musikern steht Laurent Garnier auf der Bühne und schraubt an seinen elektronischen Geräten herum. Bis zum Break gefällt mir das auch richtig gut, nur danach komme ich nicht mehr ran. Nichtsdestotrotz ist es dieser Mitschnitt Wert hier gezeigt zu werden. Entscheide selbst:

Foto von Alex Brown

Thomas P. Heckmanns Synthesizer Museum

pEtEr Withoutfield am Sonntag, 1. November 2009, 12:16 Uhr
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Thomas p heckmann synthesizer museum

Thomas P. Heckmann ist nicht nur ein begnadeter Künstler und ein Urgestein der elektronischen Musik, er ist auch ein leidenschaftlicher Sammler von Synthesizern und Soundmachines. Sein Studio ist ein privates Synthesizer Museum der Extraklasse.
Das Slices Magazine drehte 2007 ein Portrait über Heckmann und erhielt einen Einblick in die analoge Welt des Mainzers. Wer schon immer einmal wissen wollte was Circuit-Bendeng ist, welche Taschenrechner und welches elektronische Spielzeug Kraftwerk für ihre Songs nutze, oder wozu man heute noch ein Modular-System braucht, das größer ist als Omas Schrankwand, der wird an dieser Dokumentation seine Freude haben.
Entdeckt bei mururoar.


Thomas P. Heckmanns Synthesizer Museum Teil 1 & 2

hier ich – du da

pEtEr Withoutfield am Freitag, 17. Juli 2009, 11:52 Uhr
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diedanii

Spacedisco, Umwege erhöhen die Ortskenntnis oder auch Chillfuck – das ist die Danii, eine Exilbayerin in Berlin.
Das Danii mixen kann hat sie schon mit dem Mixtape Auringonpaiste bewiesen, nun ist die Fortsetzung am Start: there is me and there is you
“Smoothtronic” – der Mix beginnt in einem entspannten Tempo und nimmt im Verlauf noch reichlich Fahrt auf. Elektronische Musik, so, wie ich sie mag:

Tracklisting: (weiterlesen…)

Musik, soweit das Ohr hören kann

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 14. Oktober 2008, 11:11 Uhr
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Andreas bei Spreeblick - Wie wir Musik hören
Andreas hat sich drüben bei Spreeblick gedanken darüber gemacht, “wie wir Musik hören“. Großartig!

Samples, Gene des Hip-Hop
Die Gene des HipHop, gemeint sind die Samples, hat Malte in archäologischer Kleinarbeit aus der Grabungsstätte geborgen.

Flashfonic PromoMix
Carsten hat “endlich mal wieder einen Abend Zeit genommen, ein paar Platten ausgesucht und einen Mix aufgenommen”. Wow!

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Eikman Beatcast 2 TheLastBeat
Und auch Eikman fand spontan Zeit für einen “Mix, der zu Beginn etwas perkussiv-verdreht ist, ab der 30 Minuten Marke allerdings in etwas treibendere und technoidere Sphären entweicht”. Well, well!

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Erstes Bild von Jogi (cc), zweites ist eine Montage von Johnny (Spreeblick) und die anderen beiden sind die Cover der Mixtapes.

Internet Archive Netaudio Mix von VJ Rabauke

pEtEr Withoutfield am Samstag, 26. April 2008, 19:40 Uhr
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Abgelegt unter: Hörbar, Netaudio

Viel kann ich über VJRabauke leider nicht schreiben, dafür findet man im Netz zu wenig Informationen über ihn. Klar ist, der Mann hat was auf dem Kasten!
VJRabauk ist, wie sein Name schon sagt, ein Video-Jockey der es versteht angestaubtes bis absurdes Videomaterial zu Musik zu schneiden. Nicht minder schlecht mischt er Musik ineinander.

Mit diesen Fähigkeiten und einem ausgezeichneten elektronischen Musikgeschmack ausgestattet macht sich VJ Rabauke an die Arbeit. Er durchforstet das Internet Archiv nach tanzbaren elektronischen Techno- & House Tracks (oder sind es doch eher Elektro-Tracks?), mischt daraus einen ansehnlichen durchaus hörbaren Netaudio-Mix und schneidet dazu letztendlich Filmausschnitte aus Opas Videokiste mit Bildern, die mich an die X-Mix Videos der neunziger Jahre erinnern.

Dabei heraus kam ist der Internet Archive Netaudio (VJ-)Mix, den man sich auch ohne Video als mp3 herunterladen kann.

Oder doch lieber nur zuhören?

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Download

Playlist:
gorowski – basin in my home
goldmund – du und ich
tom mosler – moved
monsular – welcome
georg neufeld – deep pleasure
nico grubert – soul striptease
pnfa – vanilla spider
loopo – destination
sr.click – diagnostic
droog – catapulto magnifico
kay grove – coffeetalk
flann – keine zeit (original)
luciano pizzella – biomes (stefan trelau remix)
kollektiv turmstrasse – luftloch
dupont – simpleton 00
outgate – less sugarless
martin donath – terre verte
ukr.tele.kom – live at pekin

Elektro vs. Electro

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 17. Januar 2008, 14:32 Uhr
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Basti hat genau das in Worte gefasst, was mich schon seit langem wurmt!

… Für mich, als jemand der musikalisch die 90er komplett mitgenommen hat, ist Elektro eben die Musik mit gebrochenen Beats, trockenen Basslines, Vocoderstimmen und einer kühlen, maschinistischen Ästhetik …

… Auch wenn der Begriff “Elektro” seine heutige Bedeutung aus der Tatsache heraus haben dürfte, dass viele Leute überfordert sind, mit neuen (oder für viele neu klingenden) Musiken die eine Mischung aus klassichem Rock und Techno darstellen (als die zwei Pole der Popkultur seit den50ern), klarzukommen, bzw. andere nicht Techno sagen können, weil es ihre jahrelange Antihaltung ad absurdum führen würde, so ändert dies nichts an dem Tatbestand, dass die ursprünglich so bezeichnete Musik quasi ausgestorben ist. …

Juan Atkins CybotronWobei ich sagen muss, dass der Begriff “Elektro” aus den 80′ern stammen dürfte. Ein sehr gutes Beispiel für einen Elektro-Track aus dem Jahre 1983 ist Cybotron – Clear von Juan Atkins:

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via Myspace

Subliminal_Kid von realvinylz.de sagt dazu in den Kommentaren:

Ja, mit dem Begriff Electro oder Elektro wird viel Schindluder betrieben, habe zumindest noch nie Aux88 oder Arpanet oder Dave Clarke auf einer “Electro”-Party gesehen. …

… Ich werde auch auf realvinylz dafür kämpfen, dass die Bezeichnung Elektro wieder Oberheim DX, TR-808, Roland Juno etc. bedeutet und nicht irgendwas mit elektronischer Musik…
Der blöde Laarmann hat doch letztens tatsächlich eine “neuartige” Symbiose aus Electro und Rap ausgerufen, die angeblich völlig revolutionär sei… Pffft!

Vielen Dank die Herren für die Aufklärung und die Kampfansage ;)


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