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Oh, this is good Shit!

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 16. Februar 2010, 12:47 Uhr
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Kiffer Opa

“The world’s oldest living potheads tell all in the shortest documentary on earth! These are the people Reefer Madness warned you about.”
Und wer hats gefunden? Klar, der Mogreens!


Its A Stoners Life

Marihuana zum Frühstück

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 7. Januar 2010, 08:36 Uhr
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Eine Schüssel Marihuana

“Marihuana verstärkt den Geschmack von Süßigkeiten, da der Genuss die Geschmacks-Rezeptoren stimuliert.”
The Science Behind the Marijuana Munchies // via

… Time keeps on slipping …

Steve Miller Band – Fly Like An Eagle
Wiedergefunden bei Funk’s Not Dead

Unsere verantwortungsvollen Politiker

pEtEr Withoutfield am Freitag, 6. März 2009, 12:02 Uhr
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Mohnfeld Heroin

Das wird ja immer schöner:
Der baden-württembergische CDU-Politiker Andreas Zwickl wurde wegen Heroin-Handels festgenommen. link
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss tritt nach einem Kinderporno-Verdacht von seinen Ämtern zurück. link

Update:
Ermittlungen gegen Bürgermeister Ulrich Janssen (CDU) – Razzia im Gelderner Rathaus. link

Was kommt als nächstes? Hier die ersten Vorschläge via twitter:

FDP-Mann mit 18jähriger Tochter (bzw. Sohn @houellebeck) im Keller?
Ein Grüner mit eigenem Atomkraftwerk? @anstalt
DIE LINKE verschiebt Luxusautos nach Osteuropa und DIE GRAUEN tagen seit Jahren im Bernsteinzimmer? @kreuzberg24
Oder wird die gesetzliche Unschuldsvermutung per Volksentscheid via Internetabstimmung abgeschafft! @kielanwalt

Weitere Vorschläge oder Wünsche?
Foto: (cc) ChrisStylewalker

Demo: Drogen weg vom Kottbusser Tor

pEtEr Withoutfield am Samstag, 21. Februar 2009, 16:48 Uhr
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Wie gestern schon berichtet fand am Samstag Mittag eine Demo, bzw die Kundgebung “Drogen weg vom Kottbusser Tor” statt. Ich war dort und habe mit einem Kamera-Handy diese Demo dokumentiert.

Update:
Im nachhinein muss ich noch einmal klar stellen, dass die Überschrift meines letzten Beitrags “Kreuzberg: Yuppies planen Demo gegen Junkies“, die ich von diesem Beitrag übernahm, zwar eine schöne Schlagzeile war, aber nicht der Wahrheit entsprach. Die Demonstranten waren alt eingesessene Kreuzberger Türken und nicht zugezogene Kreuzberger Yuppies.

Auf der Gegenseite war Steffen Geyer, der augenscheinlich zwar ziemlich alleine dort stand, dem rbb aber souverän seine Meinung vermitteln konnte. Zudem ein paar ältere Kreuzberger, die dem Redner der eigentlichen Veranstaltung auch mal lautstark widersprachen und dadurch zu leichten Rangeleien führte.

Mit kurzer Verspätung erschienen noch weitere Gegendemonstranten, die, wie ich vermute, so ich ich durch die Schlagzeile angeheizt wurden.

Und zu guter letzt: die Presse, in Form von 2-3 TV-Teams, zahlreichen Fotografen, Blogger und eben ein paar Freaks wie ich, die mit Handy in der Hand die Szenerie dokumentierten. Diese Personengruppe war übrigens am stärksten vertreten.

Macht euch euer eigenes Bild, hier sind alle Videos in umgekehrter chronologischer Reihenfolge.

Kritische Stimmen zu dieser Kundgebung kommen weiterhin von indymedia. Dort findet ihr auch zahlreiche Links zu Artikel der “bürgerlichen” Presse, sowie weitere Bilder und Vermutungen zu den „Strippenzieher“ der Veranstalter.

Und so berichtete das Fernsehen (SAT.1/N24): Anwohner machen mobil gegen Drogendealer

Kreuzberg: Yuppies planen Demo gegen Junkies

pEtEr Withoutfield am Freitag, 20. Februar 2009, 12:59 Uhr
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Berlin Kottbusser Tor Kotti Ubahn

Ein leichter mittelschwer Schock: Ich hatte schon lange das Gefühl, dass sich die Schwaben nun auch in Kreuzberg breit machen. Offener Drogenkonsum hin oder her, aber legale Angebote für Junkies, wie Wärme- oder Fixerstuben, zu boykottieren geht definitiv zu weit.

Gentrifizierung oder Vertreibung von Altbewohnern zugunsten von reichen Eigentumswohnungswohnungsbesitzern aus kleinen südwestdeutschen Provinznestern sind weder in Kreuzberg noch in vergleichbaren Kiezen neu oder ungewöhnlich. Jetzt gehen konservative Zugezogene einen Schritt weiter: in den verganenen Monaten entstanden in Kreuzberg 36 regelrechte Bürgerwehrstrukturen gegen all das, was das alte Kreuzberg ausnmacht und den wohlhabenden Neuberlinern aber als “Dreck und Unrat” wahrgenommen wird. Neben Projekte wie “graffitifrei.de” oder “kuenstler-work.net” plant nun eine “Intiative Kottbusser Tor” eine Demonstration gegen Junkies…
Die Demonstration zu der am kommenden Samstag am Kotti mobilisiert wird richtet sich gegen Junkies und legale Angebote für unkies, wie Wärmestuben oder Fixpunkte. Junkies sollen an den Rand der Stadt oder ins Umland vertrieben werden. Was mit ihnen passiert ist egal. Hauptsache Kreuzberg sieht bald wie Neu-Ulm aus. Ähnliche Kampagnen laufen seit Monaten im Kiez, durch einige Straßen patroulliert angeheuerter Wachschutz, an anderer Stelle gibt es Denunziantenstrukturen, Putzkampagnen usw. Treffen finden meist zusammen mit dem Quartiersmanagement oder in “Anwohnerstützpunkten” (zB Skalitzer 133) statt. Mediaspree-Projekt war wohl nicht das größte Übel…

Quelle: Altxberger/Indymedia [via Zeitrafferin]
Und die Taz schreibt: Kreuzberger gegen offene Drogenszene – Fixer sollen sich verdrücken

Die Kundgebung “Drogen weg vom Kottbusser Tor!” soll am Samstag, den 21.02.2009, um 14 Uhr vor Rossmann am Kotti stattfinden. Würde mich nicht wundern wenn es hier kurzfristig zu einer Gegenveranstaltung kommt.
Foto: (cc) d?wn

Berlin Calling

pEtEr Withoutfield am Montag, 13. Oktober 2008, 17:07 Uhr
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Berlin Calling Plakat Paul Kalkbrenner

Download: Berlin Calling – The Soundtrack by Paul Kalkbrenner


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Der Berliner Elektro-Komponist Martin Karow (Paul Kalkbrenner), aka DJ Ickarus, tourt mit seiner Freundin und Managerin Mathilde (Rita Lengyel) von Flughafen zu Flughafen, von Auftritt zu Auftritt durch die Tanzclubs der Welt. In ihrer Berliner Wohnung teilen sie Bett, Musikstudio und Büro. Mathilde kritisiert Ickarus zunehmend wegen seines exzessiven Drogenkonsums. Ihre Liebe und ihr gemeinsames Ziel, die Veröffentlichung des neuen Albums, schweißt sie dennoch zusammen. Nach einem Auftritt verliert Ickarus die Orientierung und wird in die Drogennotaufnahme einer Berliner Nervenklinik eingeliefert.
Die leitende Ärztin Prof. Dr. Petra Paul (Corinna Harfouch) diagnostiziert drogeninduzierte geistige Verwirrtheit.
Man müsse jetzt erst einmal die Laborergebnisse abwarten und schauen, was für eine Pille Ickarus erwischt habe.

Berlin Calling Maria am Ufer Paul Kalkbrenner


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Ickarus ist verwirrter als er zugibt. Trotzdem nimmt er die ganze Situation nicht wirklich ernst. Mathilde bringt
ihm seinen Computer in die Klinik. Ickarus komponiert weiter am Album und nimmt am sozialen Leben auf der »offenen« Drogenstation teil. Er lernt seine Mitbewohner Crystal Pete (Peter Schneider), Franz (André Hoffmann), Michi (Paul Preuss), Jamal (Mehdi Nebbou), Goa Gebhard (Caspar Body) und Zivi Alex (Maximilian Mauff) kennen. Nachts wird Ickarus von panikartigen Angstschüben (Flashbacks) geplagt. Die Ärztin mahnt Ickarus eine Ruhepause unter ihrer Aufsicht einzulegen. Sie betont seinen freiwilligen Aufenthalt in der Klinik.

Berlin Calling Airport Dreharbeiten Hannes Stoehr Paul Kalkb

Alice (Megan Gay), die Chefin des Plattenlabels Vinyl Distortion, sagt bei Mathilde das Release des neuen
Albums ab. Clubchef Tom (Dirk Borchardt) verschiebt die Record Release Party. Ickarus ist immer mehr genervt vom Alltag in der Drogenstation, verlässt unerlaubt die Klinik, besorgt sich beim Dealer seines Vertrauens Erbse (RP Kahl) Kokain und feiert das Wochenende mit Groupie Jenny (Henriette Müller) durch. Mathilde ist immer weniger dazu bereit, bei Ickarus` Egotrip mitzumachen. Sie sucht Halt und Geborgenheit bei Corinna (Araba Walton), ihrer Ex-Freundin, die in einem Technotempel als Türsteherin arbeitet. Ickarus macht Mathildes Beziehung zu Corinna weniger aus als ihre Moralpredigten. Der Streit endet in einer ménage à trois. Für einen Moment scheint die Welt wieder in Ordnung. Doch als Ickarus von der Absage des Albums erfährt, verliert er im Kokaindelirium völlig die Kontrolle, schlägt Mathilde und zerlegt das Büro des Plattenlabels. Anschließend flüchtet er zurück in die Drogenklinik. Auch hier wartet ein Machtkampf auf ihn, diesmal mit der Ärztin Prof. Dr. Paul. Vergeblich bemüht sich Ickarus später um Schadensbegrenzung. Alice wirft ihn aus dem Label, Mathilde ist mittlerweile zu Corinna gezogen und will ihn nicht mehr sehen. Ickarus verliert immer mehr den Boden unter den Füßen. Die Therapieversuche der Ärztin enden im Fiasko. Ickarus organisiert nachts unter Drogeneinfluss eine frivole Abschiedsparty, die Klinikbewohner feiern ausgelassen bis die Pfleger einschreiten.

Berlin Calling Open Air Rave Dreharbeiten Hannes Stoehr

Ickarus wird auf der geschlossenen Station isoliert und wird ruhig gestellt. Frau Dr. Paul rechtfertigt diesen Schritt
gegenüber Mathilde mit der Einschätzung, Ickarus sei eine Gefahr für sich und für andere. Trotz der Trennung kämpft Mathilde um seine Entlassung, bittet den Vater von Ickarus (Udo Kroschwald), einen evangelischen Pfarrer, um Hilfe. In der geschlossenen Station komponiert Ickarus wieder an seinem Album. Für einen Moment scheint die Sonne am Horizont.
Doch dann kommt alles anders…

Ein Beitrag von der Deutschen Welle über den neuen Film von Hannes Stöhr BERLIN CALLING mit Paul Kalkbrenner alias DJ Ickarus.
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Youtube-Link

Berlin Calling Airport Paul Kalkbrenner Rita Lengyel

Und hier der offizielle Kinotrailer:
YouTube Preview Image
Youtube-Link

Weitere Bilder vom Film Berlin Calling:

Berlin Calling U Bahnhof Alexanderplatz Paul Kalkbrenner

Berlin Calling Open Air Rave 2 Paul Kalkbrenner Rita Lengye

Berlin Calling Corinna Harfouch

Berlin Calling Rita Lengyel

Fotos: Pressebilder von Berlin Calling

Albert Hofmann – LSD Mein Sorgenkind

pEtEr Withoutfield am Freitag, 2. Mai 2008, 08:27 Uhr
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Der kürzlich mit 102 Jahren verstorbene Schweizer Chemiker Albert Hofmann ist der Entdecker des halluzinogenen Lysergsäurediethylamid, also LSD.
Ursprünglich wollte Hofmann eine Kreislaufstimulans herstellen und entdeckt die halluzinogene Wirkung des LSD durch Zufall, nachdem er die Substanz vermutlich durch die Haut absorbiert hatte.
Um der ungewöhnlichen Wirkung auf den Grund zu gehen testete Albert Hofmann die Substanz mit der kleinsten für ihn denkbaren wirksamen Dosis im Selbstversuch zu testen, und protokollierte das Erlebnis drei Tage später.

Albert Hofmann - LSD Mein SorgenkindDas Buch: Albert Hofmann – LSD Mein Sorgenkind

Albert Hofmanns Rückblick auf Stationen seines Lebens, das sich mit der schicksalhaften Entdeckung von LSD einschneidend veränderte: »In diesem Buch möchte ich ein umfassendes Bild von LSD, von seiner Entstehung, seinen Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten geben und vor den Gefahren warnen, die mit einem Gebrauch verbunden sind, der dem außergewöhnlichen Wirkungscharakter dieser Substanz nicht Rechnung trägt.

Rückblickend berichtet Albert Hofmann über sein Leben, das untrennbar verknüpft ist mit seinem Sorgenkind LSD. Er erzählt von seiner Forschungstätigkeit als junger Chemiker in Basel, von dem Weg, der schließlich zur Entdeckung der Wunderdroge führte, und von den weitreichenden Folgen. Auch schildert er Ausflüge in die bizarre Welt der bewusstseinserweiternden Droge.
Aber er warnt auch vor einem leichtsinnigen nicht-medizinischen Gebrauch von LSD, der den Wissenschaftler zusehends — wie besonders in den Sechzigern geschehen — in ethische Probleme verstrickte.

Eine Kulturrevolution nimmt ihren Anfang: Hofmanns unbeabsichtigte Entdeckung aus dem Jahre 1943 bestimmte das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Die Erfahrung anderer, ebenso real empfundener Wirklichkeiten die das LSD vermittelt, relativiert die traditionellen Werte.

Dokumentation aus dem Jahre 1993: Albert “Hofmann und die Entdeckung des LSD”

Dope, Drogen und überhaupt

pEtEr Withoutfield am Montag, 16. April 2007, 16:21 Uhr
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Nach der Drogenberatung und Verkostung im dm-Markt Dresden haben wir noch ein tolles Gesellschaftsspiel gespielt:

Line-O-Coke
Bild gefunden bei Monkeys for helping

Links vom 1. April

pEtEr Withoutfield am Sonntag, 1. April 2007, 19:45 Uhr
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++ Acht Leichen und kein Kokain Harte Zeiten in Guatemala (taz)

++ Flickr Tag Browser Bilder Suchmaschine die richtig Spass macht

++ Metrobloggin Berlin Street Art & mehr. Neu in meinem Feedreader!

++ Eikmann von TheLastBeat mit einem coolen Minimal-Mix

Porno und Haschisch

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 16. Januar 2007, 11:00 Uhr
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Kurt Wansner, Abgeordneter der weltoffenen aber nicht etablierten Kreuzberger CDU (BVV-Wahlergebniss vom 17. Sep. 2006 8,8%) hat Alexander M. das Parteibuch entzogen. Grund soll u.a. der Porno “Beauty Bang” sein in dem das ehemalige Mit-Glied schauspielerische Steherqualitäten vorzeigt. …tragisch…

Ein wohl sehr schwaches Nervenkostüm hatte der Drogenkurier der am Montag im Bahnhof Zoo festgenommen wurde. Da er sich durch zwei Streife laufende Bundespolizisten beobachtet fühlte, legte der 23 jährige seinen mit rund 2kg Haschisch gefüllten Rucksack einfach ab, um sich so den Blicken der Beamten zu entziehen. Das fanden die Beamten allerdings äußerst komisch und durchsuchten daraufhin den Rucksack, was eine Festnahme zur Folge hatte. …dumm…

Via: taz & berlin.de


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