Albert Hofmann - LSD Mein Sorgenkind

pEtEr am Freitag, 2. Mai 2008, 08:27 Uhr
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Der kürzlich mit 102 Jahren verstorbene Schweizer Chemiker Albert Hofmann ist der Entdecker des halluzinogenen Lysergsäurediethylamid, also LSD.
Ursprünglich wollte Hofmann eine Kreislaufstimulans herstellen und entdeckt die halluzinogene Wirkung des LSD durch Zufall, nachdem er die Substanz vermutlich durch die Haut absorbiert hatte.
Um der ungewöhnlichen Wirkung auf den Grund zu gehen testete Albert Hofmann die Substanz mit der kleinsten für ihn denkbaren wirksamen Dosis im Selbstversuch zu testen, und protokollierte das Erlebnis drei Tage später.

Albert Hofmann - LSD Mein SorgenkindDas Buch: Albert Hofmann - LSD Mein Sorgenkind

Albert Hofmanns Rückblick auf Stationen seines Lebens, das sich mit der schicksalhaften Entdeckung von LSD einschneidend veränderte: »In diesem Buch möchte ich ein umfassendes Bild von LSD, von seiner Entstehung, seinen Wirkungen und Anwendungsmöglichkeiten geben und vor den Gefahren warnen, die mit einem Gebrauch verbunden sind, der dem außergewöhnlichen Wirkungscharakter dieser Substanz nicht Rechnung trägt.

Rückblickend berichtet Albert Hofmann über sein Leben, das untrennbar verknüpft ist mit seinem Sorgenkind LSD. Er erzählt von seiner Forschungstätigkeit als junger Chemiker in Basel, von dem Weg, der schließlich zur Entdeckung der Wunderdroge führte, und von den weitreichenden Folgen. Auch schildert er Ausflüge in die bizarre Welt der bewusstseinserweiternden Droge.
Aber er warnt auch vor einem leichtsinnigen nicht-medizinischen Gebrauch von LSD, der den Wissenschaftler zusehends — wie besonders in den Sechzigern geschehen — in ethische Probleme verstrickte.

Eine Kulturrevolution nimmt ihren Anfang: Hofmanns unbeabsichtigte Entdeckung aus dem Jahre 1943 bestimmte das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Die Erfahrung anderer, ebenso real empfundener Wirklichkeiten die das LSD vermittelt, relativiert die traditionellen Werte.

Dokumentation aus dem Jahre 1993: Albert “Hofmann und die Entdeckung des LSD”

I inhaled so much smoke

pEtEr am Freitag, 8. Juni 2007, 10:14 Uhr
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Gefährlicher Einsatz für San Diegos Feuerwehr:
Interview mit einem Feuerwehrmann nachdem ein Haus gelöscht wurde, das als Marihuana Lager diente. [via Tanith]

Fire Fighter Gets High - Watch more free videos

An dieser Stelle möchte muss ich das von sv geforderte Geständnis ablegen. Der öffentliche Druck wird mir zu groß, Medienvertreter aller Bereiche belagern mich schon seit Wochen, ich stehe kurz vor dem Zusammenbruch.
Ja, auch ich konsumiere bewusstseinserweiternde- und aufputschende Substanzen:
THC in OCB, Rum aus Havanna und Berliner Pilsener.
So, jetzt ist es raus - ich verspüre Erleichterung…

iPhone, iScratch, iKokain

pEtEr am Samstag, 27. Januar 2007, 01:40 Uhr
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Eigentlich wollte ich nix zum neuen iPhone Hype beitragen und auch nichts darüber schreiben. Ok, es sieht schick aus und das Display/Bedienfeld ist einmalig. Nachdem ich aber diesen iphone Werbefilm gesehen habe ist mir klar: Das Ding brauche ich! [via]

Ich habe es ja geahnt: Scratchen ist etwas Göttliches. [via]

Ein ganz neues Problem wird wohl demnächst eine bestimmt Partyklientel beschäftigen. [via]

Porno und Haschisch

pEtEr am Dienstag, 16. Januar 2007, 11:00 Uhr
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Kurt Wansner, Abgeordneter der weltoffenen aber nicht etablierten Kreuzberger CDU (BVV-Wahlergebniss vom 17. Sep. 2006 8,8%) hat Alexander M. das Parteibuch entzogen. Grund soll u.a. der Porno “Beauty Bang” sein in dem das ehemalige Mit-Glied schauspielerische Steherqualitäten vorzeigt. …tragisch…

Ein wohl sehr schwaches Nervenkostüm hatte der Drogenkurier der am Montag im Bahnhof Zoo festgenommen wurde. Da er sich durch zwei Streife laufende Bundespolizisten beobachtet fühlte, legte der 23 jährige seinen mit rund 2kg Haschisch gefüllten Rucksack einfach ab, um sich so den Blicken der Beamten zu entziehen. Das fanden die Beamten allerdings äußerst komisch und durchsuchten daraufhin den Rucksack, was eine Festnahme zur Folge hatte. …dumm…

Via: taz & berlin.de


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