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Breakin’ like it’s 1984: Oldschool Baby!

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 17. Februar 2010, 11:30 Uhr
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Oldschool Baby! Cover DJ Mix - Electro, Breakdance, Future Funk

Könnt ihr euch noch an die Zeit in den Achtzigern erinnern, als sich Jugendliche mit Jogginganzug bekleidet auf ausgebreiteter Pappe in der Innenstadt Breakdance-Battles lieferten? Ja, das gab es auch in Deutschland – sogar in Mainz, in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin.
Das Mixtape Oldschool Baby! beamt dich zurück in die Zeit der weißen Handschuhe, Ghettoblaster, Netzhemden & Kangol-Hüte.

Oldschool Baby! by withoutfield

Download // Cover

Dieses Tape habe ich übrigens schon vor zwei Jahren gemischt und veröffentlicht. Nachdem ich es Anfang der Woche auf meinen Soundcloud-Account lud und auf der Facebook-Blogrebellen-Fanpage verlinkte, stellte ich fest, dass es kaum einer kennt! Grund genug es noch einmal zu droppen ;)

Never touch a classic?

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 2. Februar 2010, 20:56 Uhr
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Pat Benatar

Mit den Achtzigerjahre-Pop-Songs stehe ich ja prinzipiell auf dem Kriegsfuß. Vielleicht weil ich die ganzen “Hits” schon als Kind gehört habe? Keine Ahnung, ich werde mit den meisten Pop-Songs einfach nicht mehr warm.
Also, jetzt stark sein: Love Is A Battlefield von Pat Benatar ist ein solcher Titel. An diesem Song hat sich nun ein gewisser Knowlton Walsh zu schaffen gemacht und einen immens schubkräftigen Drum & Bass Song daraus gezaubert. Anschnallen!

Pat Benatar – Love Is A Battlefield (Knowltron’s Drum and Bass Throwback)

via & Download

20 Jahre De La Soul

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 26. November 2009, 12:37 Uhr
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20 Jahre De La Soul

1989 erschien das erste De La Soul Album “3 Feet High and Rising”. Von Anfang an hob sich De La Soul von dem üblichen Gangsta-Style, der Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre den Hip-Hop dominierte, ab. “No School” oder auch “Native Tongue” nannte man den neuen freundlicheren Rap-Style, dessen Lyrics sich durch soziale- und politische Themen kennzeichnete und ein Bewusstsein in der afroamerikanischen Gesellschaft verbreitete. A Tribe Called Quest, Queen Latifah, Brand Nubian oder auch die Jungle Brothers gehörten ebenfalls zu dieser Native Tongues Posse.

Nun, 20 Jahre später sind viele dieser Bands und Musiker noch immer aktiv und, was noch wichtiger ist, ihre Musik begeistert nach wie vor. Kein Wunder also, dass sich Künstler wie Camp Lo, Talib Kweli, Phife Dawg, Senor Kaos, Tanya Morgan, 6th Sense, The Kid Daytona, U-N-I, Juice Kid, DJ Rasta Root und J.Rawls unter der “Leitung” von Mick Boogie & Terry Urban zusammen getan haben, um dieser wegweisenden Band – De La Soul – ein musikalisches Denkmal zu setzen. Dabei heraus kamen 20 wirklich fette Remakes bekannter De La Soul Klassiker, eins für jedes Jahr.

download // via it’s Rap

Jayvon & Roger Jao – Back In The Day L.A.

pEtEr Withoutfield am Freitag, 5. Juni 2009, 11:55 Uhr
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back_in_the_day_la_cover

Während phryda von der Fleischantenne in der Trackliste “nichts bekanntes” finden konnte, geht mir alleine schon beim lesen selbiger die Hose auf schlägt mein Herz höher. Und während viele meiner verehrten Leser in den frühen achtziger Jahren wahrscheinlich noch ordentlich in die Windeln gekackt haben, so habe ich damals als blutjunger Teenie schon auf diese Musik getanzt, bzw. versucht, auf diese Musik  zu tanzen.

Ok, zwei oder drei der Titel sind schon sehr grenzwertig und gehören eher ins “Das Beste aus den 70er und 80er Jahren” Radio-Programm. Der Rest ist dafür ein Flashback für alle die vor den Achtzigern auf die Welt gekommen sind. Und für alle jüngeren der Beweis dafür, das die Achtziger auch wirklich funky sein konnten.
Untern Strich ist meine Freude über dieses Tape schon sehr hoch, erinnert mich der Sound doch auch an meine damaligen Lieblings-Compilations Street Sounds Electro.

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download | von SoulAssassins | via Fleischantenne

Tracklist:
1. Intro
2. World’s Famous Supreme Team – Hey DJ – 1984
3. Whodini – Friends – 1984
4. Rodney O & Joe Cooley – This Is For The Homies – 1988
5. Too Short – Short But Funky – 1990
6. Grandmaster Flash & The Furious Five – The Message – 1982
7. Toddy Tee – Batterram – 1985
8. Mixmaster Spade & The Compton Posse – The Genius Is Back – 1988
9. Tom Tom Club – Genius Of Love – 1982
10. Patrice Rushen – Feels So Real (Won’t Let Go) – 1984
11. Timex Social Club – Rumors – 1986
12. Nu Shooz – I Can’t Wait – 1986
13. Indeep – Last Night a DJ Saved My Life – 1982
14. Kool & the Gang – Fresh – 1985
15. Evelyn “Champaign” King – Love Come Down – 1982
16. Laid Back – White Horse – 1983
17. Melle Mel – White Lines – 1983
18. Newcleus – Jam On It – 1984
19. L’Trimm – Cars That Go Boom – 1988
20. Yazoo – Situation – 1982
21. Eurythmics – Sweet Dreams – 1982
22. Jamie Jupiter (aka Egyptian Lover) – Computer Power – 1984
23. Egyptian Lover – I Need a Freak – 1994
24. Debbie Deb – Lookout Weekend – 1984
25. Debbie Deb – When I Hear Music – 1984
26. Afrika Bambaataa & Soul Sonic Force – Planet Rock – 1982

Cool In The Pool & A Hole In The Sky

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 14. Mai 2009, 08:55 Uhr
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Cool In The Pool Mixtape at Hole In The Sky

Da wird man ja fast neidisch: “Now it may be cooling down here in Australia but things are warming up in the North and we’ve got a couple of new mixes for you to cool in your pool to.” heißt es da bei Hole In The Sky.
Ein gewisser Len von coolinthepool spendierte den Leuten vom fünften Kontinent gleich zwei abgefahrene Mixe.

Mix #1: Der Sound, wie erwähnt, extrem cool. Groovie Beats, wer hätte es geahnt, mit syntetischen, spacigen Sounds. Viele der Scheiben dürften aus den Jahren 1977 – 1984 (?) stammen. Mit dabei ist auch Was Dog A Doughnut? von Cat Stevens.

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Mix #2: Hier geht mit Geschwindigkeiten um die 120 BPM es schon mehr zur Sache. Eine absurde Mischung aus House, Disco & Techno, die aber durchaus Spass macht.

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Download via Hole In The Sky via twitter.com/soulindustries

Die Yip Yips

pEtEr Withoutfield am Freitag, 21. November 2008, 09:26 Uhr
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The Martians, die Yip Yips aus der Sesamstrasse

Kennt ihr noch die Yip Yips aus der Sesamstraße?
Eigentlich heißen diese Puppen, die ursprünglich vom Planeten Mars stammen “The Martians“. Auf der Welt gelandet machen sie sich auf die Suche nach, aus deren Sicht, ungewöhnliche Gegenstände. Und so kommt es, dass die Yip Yips sich von Telefonen, Uhren und sonstigen Dingen in Schrecken versetzen lassen. Deren Reaktion: Yip-yip-yip-yip, Uh-huh Uh-huh, Chicken? … Chicken!

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Vielleicht die etwas bessere Reaktion für den nächsten ungebetenen Anruf einer Versicherungsgesellschaft.
In der Zeichentrickserie Drawn Togehter wurden die Yips übrigens auch schon parodiert. “Let’s take a look in what happens when the writers are really Stoned”:


Drawn Together Selbstmord Hotline

Passend an dieser Stelle erscheint mir auch ein Hinweis auf Retropa, ein Blog eines Kindes der Siebziger und Jugendlicher der Achtziger, mit jeder Menge gewöhnlich-ungewöhnlicher Dinge aus eben dieser Zeit.

Captain Lova

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 2. September 2008, 11:25 Uhr
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Schöner Mann aus den Achtzigern

Zu den Achtzigern habe ich ja ein eher gespaltenes Verhältnis.
Es war die Zeit meiner Kindheit und frühen Jugend. Und natürlich habe ich, wenn irgend möglich, so ziemlich jeden Trend mitgemacht. Seien es die modischen Ausfälle wie Netz-Shirts und Röhrenjeans, Armbanduhren mit Taschenrechner oder auch die musikalischen Sünden der damaligen Jahre wie Taylor Dane (übrigens meine erste Maxisingle “Tell It To My Heart”) und den Produktionen von Stock, Aitken & Waterman.

Das die 80′er heute aktueller sind denn je, brauche ich hier eigentlich nicht zu erwähnen. Wer einmal auf der Kastanien-Allee “Casting-Allee” in Prenzlauer Berg flaniert, wird sich unweigerlich in die Zeit der Schweißbänder und Neonfarben zurückversetzt sehen.
Und auch die Musik bedient sich an den synthetischen Klängen, Harmonien und Styles der achtziger Jahre.

In der Machtdose stieß ich auf einen Auftritt der Band “La Bionda”, die ihren Titel “Quiero ser tu amante” aufführten. Mit dem Rücken zum Publikum stehen die beiden Artisten und performen an ihren analogen Synthesizer, die, wie zu dieser Zeit bei Fernsehauftritten üblich, scheinbar ohne Strom auskommen. Dazu ein Captain Future ähnlicher Zeichentrick-Streifen auf der Leinwand. Transmission out of Space.

Dabei stellt Roland zu Recht fest: “Daft Punk sind olle Nachmacher.”

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La Bionda – Quiero ser tu amant

Ach so, der hübsche Mann auf dem Bild bin übrigens nicht ich. Soviel Style hatte ich dann doch wieder nicht.

Oldschool Baby!

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 23. Januar 2008, 22:15 Uhr
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Oldschool Baby! Cover DJ Mix - Electro, Breakdance, Future Funk

Oldschool Baby!

Electro Funk, Electric Boogie, Oldschool, Breakdance!

Oldschool Baby!  by  withoutfield

Download (Mirror) – Cover

Wer den Mix mit einem Player in einem Blog, auf Myspace oder auf einer Webseite einfügen möchte, kann das mit dem mp3-Player von Divshare tun. Einfach im Player auf Share klicken und den Quellcode auf deiner Seite einfügen.

Elektro vs. Electro

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 17. Januar 2008, 14:32 Uhr
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Basti hat genau das in Worte gefasst, was mich schon seit langem wurmt!

… Für mich, als jemand der musikalisch die 90er komplett mitgenommen hat, ist Elektro eben die Musik mit gebrochenen Beats, trockenen Basslines, Vocoderstimmen und einer kühlen, maschinistischen Ästhetik …

… Auch wenn der Begriff “Elektro” seine heutige Bedeutung aus der Tatsache heraus haben dürfte, dass viele Leute überfordert sind, mit neuen (oder für viele neu klingenden) Musiken die eine Mischung aus klassichem Rock und Techno darstellen (als die zwei Pole der Popkultur seit den50ern), klarzukommen, bzw. andere nicht Techno sagen können, weil es ihre jahrelange Antihaltung ad absurdum führen würde, so ändert dies nichts an dem Tatbestand, dass die ursprünglich so bezeichnete Musik quasi ausgestorben ist. …

Juan Atkins CybotronWobei ich sagen muss, dass der Begriff “Elektro” aus den 80′ern stammen dürfte. Ein sehr gutes Beispiel für einen Elektro-Track aus dem Jahre 1983 ist Cybotron – Clear von Juan Atkins:

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via Myspace

Subliminal_Kid von realvinylz.de sagt dazu in den Kommentaren:

Ja, mit dem Begriff Electro oder Elektro wird viel Schindluder betrieben, habe zumindest noch nie Aux88 oder Arpanet oder Dave Clarke auf einer “Electro”-Party gesehen. …

… Ich werde auch auf realvinylz dafür kämpfen, dass die Bezeichnung Elektro wieder Oberheim DX, TR-808, Roland Juno etc. bedeutet und nicht irgendwas mit elektronischer Musik…
Der blöde Laarmann hat doch letztens tatsächlich eine “neuartige” Symbiose aus Electro und Rap ausgerufen, die angeblich völlig revolutionär sei… Pffft!

Vielen Dank die Herren für die Aufklärung und die Kampfansage ;)

Newcleus – Jam On It

pEtEr Withoutfield am Samstag, 29. September 2007, 22:56 Uhr
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… wikki wikki wikki wikki …

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Jam on Tube

1982 Malcolm McLaren – Buffalo Gals

pEtEr Withoutfield am Samstag, 12. Mai 2007, 01:18 Uhr
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… that scratch is making me itch ….

Malcolm McLaren Modemacher, Designer & Musiker. Ein Künstler auf verschiedenen Bühnen.

Gemeinsam mit Vivienne Westwood betrieb Malcolm McLaren Anfang der Siebziger eine Boutique in London. 1974 ging er für ein Jahr nach New York und wurde dort durch die aufkeimende Punkbewegung inspiriert. Nach seiner Rückkehr nach London managte er die Band The Strand, die später unter dem Namen Sex Pistols weltbekannt wurde.

Malcolm Mclaren Rock Dutch1983 bracht Malcolm das für damalige Zeiten recht experimentelle Album Duck Rock heraus, das neben dem Breakdance-Klassiker Buffalo Gals auch lustig- bis absurde “Worldmusic” Titel enthielt. Mit der Single Buffalo Gals schaffte er es auf Platz 9 der britischen- und Platz 20 der deutschen Charts. Eine ebenfalls sehr schöne und erfolgreiche Auskopplung ist die Single Madam Butterfly.

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Buffalo Tube

weitere Musik von Malcolm McLaren

Street Sounds Electro

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 11. April 2007, 14:10 Uhr
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Streetsounds Electro Hip Hop
Morgan Kahn, geboren in Hong Kong und in London aufgewachsen, gründete 1981 das Plattenlabel Streetwave.
Zwei Jahre und zahlreiche Disco-, Boogie-, Electro- und Hi-NRG Releases später startete er das Sublabel Streetsounds über das ich schon zwei Mal geschrieben habe. Kahn lizenzierte die damals angesagten ersten Hip-Hop- und Electro Hits, meist 12Inch Importe aus Amerika und lies diese von Herbie the Mastermind zusammen mixen.

Street Sounds Electro 1Heraus kam das 1983 auf Vinyl, als auch auf Kassette veröffentlichte Album Streetsounds Electro 1. Einer der bekanntesten Tracks auf dieser LP ist übrigens Jam On Revenge “The Wikki Wikki Song” von Newclues, die auch auf Folge 3 mit deren Hit Jam On It vertreten sind.
Insgesamt erschienen in den Jahren 1982 bis 1986 27 Compilations dieser Art. 1986, nach 12 veröffentlichen Streetsounds Electro Samplern, wurde diese Reihe unter dem Titel Streetsounds Hip Hop weitergeführt.

Street Sounds Electro 8Soweit ich weiß gibt es diese Scheiben nur noch auf dem Gebrauchtmarkt zu kaufen, eine Neuauflage ist mir nicht bekannt. Es würde mich aber nicht wundern wenn im Zuge des achtziger Jahre Trends ein pfiffiges Label auf die Idee käme diese Legenden aus Vinyl wieder auferstehen zu lassen.
Nachtrag: Es scheint doch eine Neuauflage zu geben, zumindest bekommt man in einigen Plattenläden einzelne Titel dieser Serie als Neupressung.

Street Sounds CD & Vinyl

Street Sounds Hip Hip 18Für mich persönlich sind diese Sampler eine kleine Zeitreise in meine frühe Jugend. Schätzungweise 1986 bekam ich die erste Streetsound Platte zu Gehör.
In unseren damaligen Kinderzimmern saßen wir dann und hörten diese und andere Electro Boogie Scheiben und versuchten coole Break-Dance Moves. Schade, dass ich keinen Kontakt mehr zu meinen damaligen Jungs habe. Was ist aus euch geworden, Marco Schüßler, Petry und all die anderen aus Mainz?

Die meisten Informationen zu diesem Text sowie die Albencover habe ich übrigens von Vinylvulture.co.uk. Dort findet Ihr auch alle Titel und Cover der 27 Compilations. Great Work!

Dieser Text wurde am 12. April 2007 bearbeitet und erweitert.

Eleanor – Adventure

pEtEr Withoutfield am Samstag, 7. April 2007, 14:05 Uhr
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Eleanor Adventure 12 InchKennt diesen Titel noch jemand?
Erschienen ist die Maxi 1987/1988 und wurde letzte Jahr auf Compost neu veröffentlicht.
Hier gibt es eine Hörprobe und auch die 12Inch. Am besten gefallen mir, wie auch damals, die Dub-Version und die Bonus-Beats auf der B-Seite.
Bild von Discogs

1984 Aleem – Release Yourself

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 5. April 2007, 00:18 Uhr
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Aleem Release YourselfIch weiß noch genau wie ich als 13/14 jähriger bei meinem Kumpel Marco in der Mainzer Neustadt saß. In dem Zimmer in dem er mit seinem älterer Bruder wohnte, noch bei den Eltern versteht sich. Dort hörten wir sehr oft unsere Break-Dance Schallplatten, am liebsten die paar wenigen Street Sounds Electro Compliations. Wobei man damals noch nicht Compilation zu einer Platte mit verschiedenen Künstlern (Various) sagte. Nur mal so nebenbei.
Zu meiner sehr großen Freude habe ich nun nicht nur die komplette Electro Reihe, die später als Street Sound Hip Hop weiter geführt wurde, im Netz wieder gefunden (dazu demnächst mehr). In diesem Zuge sind mir auch noch ein paar weitere erlesene und seltene Perlen aus dieser ganz speziellen Zeit ins Netz gegangen! So auch einer der Titel auf der Street Sounds Electro No.5:
Release Yourself von Aleem. Ein weiterer recht bekannter Breakdance Klassiker von diesem Artist ist Get Loose.
1984 lässt fresh grüßen, was für ein geiler Street-Sound.

Bild von Discogs

Electronics With A Soul

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 13. März 2007, 11:36 Uhr
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Armbanduhr mit Taschenrecher aus den 70ernThe Generation Of Electronics With A Soul:
Eine Dokumentation der elektronischen Revolution der 70′er und 80′er Jahre zeigt das “Online-Museum” The Pocket Calculator Show Website. Unzählige Bilder von Walkman, Ghettoblaster, Taschenrechner, Armbanduhren mit Taschenrechner und weitere elektronische Freuden vergangener Jahre und deren Geschichten zeigt der Autor dieser umfassenden Webseite liebevoll auf. Eine Page für die Bookmarksammlung. [via]

electronic gadgets

Zu den Achtzigern passend diese unglaublichen Human-Robots. Electric Boogie deluex. [via]


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