Beitrags-Archiv der Kategorie ‘Lesbar’

Feedburner Statistik spielt verrückt

pEtEr am Sonntag, 20. Januar 2008, 11:39 Uhr
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Wow, das lässt sich sehen:

Feedburner Statistik für Samstag

Schon am Donnerstag haben laut Feedburner angeblich 234 Nutzer auf meinen RSS-Feed zugegriffen. Bei genauerem hinsehen und einer kurzen Recherche im Netz stellte sich allerdings schnell heraus, dass die Anzahl meiner Abonnenten durch einen Fehler bei Feedblitz, einem kostenlosen Dienst mit dem man Feeds per E-Mail abonnieren kann, verursacht wurde.

Feedburner Statistik mit Fehler von Feeblitz

Apropos Feedburner Stats:
Wer seine Feedburner Statistiken einmal genauer unter die Lupe nehmen möchte, der kann seine Feed-Daten mit dem kostenlosen Onlineservice von Blogperflume analysieren und grafisch auswerten. Neben der monatlichen und wöchentlichen Anzahl der Abonnenten zeigt ein weiters Diagramm den Verlauf und die Entwicklung des eigenen Feeds. Ein wunderbares Tool für Statistik-Freaks. [via Phlow]

Elektro vs. Electro

pEtEr am Donnerstag, 17. Januar 2008, 14:32 Uhr
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Basti hat genau das in Worte gefasst, was mich schon seit langem wurmt!

… Für mich, als jemand der musikalisch die 90er komplett mitgenommen hat, ist Elektro eben die Musik mit gebrochenen Beats, trockenen Basslines, Vocoderstimmen und einer kühlen, maschinistischen Ästhetik …

… Auch wenn der Begriff “Elektro” seine heutige Bedeutung aus der Tatsache heraus haben dürfte, dass viele Leute überfordert sind, mit neuen (oder für viele neu klingenden) Musiken die eine Mischung aus klassichem Rock und Techno darstellen (als die zwei Pole der Popkultur seit den50ern), klarzukommen, bzw. andere nicht Techno sagen können, weil es ihre jahrelange Antihaltung ad absurdum führen würde, so ändert dies nichts an dem Tatbestand, dass die ursprünglich so bezeichnete Musik quasi ausgestorben ist. …

Juan Atkins CybotronWobei ich sagen muss, dass der Begriff “Elektro” aus den 80′ern stammen dürfte. Ein sehr gutes Beispiel für einen Elektro-Track aus dem Jahre 1983 ist Cybotron - Clear von Juan Atkins:


via Myspace

Subliminal_Kid von realvinylz.de sagt dazu in den Kommentaren:

Ja, mit dem Begriff Electro oder Elektro wird viel Schindluder betrieben, habe zumindest noch nie Aux88 oder Arpanet oder Dave Clarke auf einer “Electro”-Party gesehen. …

… Ich werde auch auf realvinylz dafür kämpfen, dass die Bezeichnung Elektro wieder Oberheim DX, TR-808, Roland Juno etc. bedeutet und nicht irgendwas mit elektronischer Musik…
Der blöde Laarmann hat doch letztens tatsächlich eine “neuartige” Symbiose aus Electro und Rap ausgerufen, die angeblich völlig revolutionär sei… Pffft!

Vielen Dank die Herren für die Aufklärung und die Kampfansage ;)

Umzug 2.0

pEtEr am Mittwoch, 16. Januar 2008, 14:16 Uhr
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all-inkl.com webhosting
Da der monatliche Traffic von blog.rebellen.info mit rund 40Gb pro Monat den inklusiven Traffic unseres alten Providers (1blu) zu überschreiten drohte, sind wir mit dem Blog zu All-Inkl gewechselt. Hier habe ich mich für den Tarif all-inkl Privat Plus entschieden, mit 10GB Speicherplatz, unbegrenzten Traffic (!) und zahlreichen professionellen Features. Für rund 8 Euro im Monat ist dieses Webpaket kaum teurer als der alte Vertrag und ist diesem nicht nur in der Geschwindigkeit um einiges voraus.

Aus diesem Grund war das Blog, wie Ecki schon feststellen musste, von Montag auf Dienstag rund 20 Stunden nicht erreichbar. Der Serverwechsel mit Blog und Domain ist komplikationslos über die Bühne gegangen, was allerdings auch mit einer intensiver Vorbereitung zusammen hing. Da das Blog bei 1blu noch in einer 2.x Version lief, musste ich zudem noch auf die aktuelle Wordpress Version 2.3.2 updaten.
Hier nun meine Vorgehensweise die vielleicht für den ein oder anderen hilfreich sein könnte:

Nach einem kompletten Backup der alten Server-Daten per FTP, sowie einem SQL-Backup mit dem erstklassigem MySQLDumper, habe ich auf dem neuen Webspace erst einmal die aktuelle Wordpress Software hochgeladen, sowie den Mysqldumper installiert. Anschließend lud ich alle Dateien aus dem “wp-content/uploads” Ordner auf den neuen Webspace damit auch alle Bilder und sonstige Uploads auf dem neuen Webspace vorhanden sind. Mit der Wiederherstellungs-Funktion des Mysqldumpers spielte ich dann das Backup vom alten Server auf den Neuen. Da die Domain noch nicht mit umgezogen war ersetze ich mit dem Mysqldumper in der “Options”-Tabelle die Einträge “siteurl” und “home” mit einer temporären URL.

Als das alles erledigt war startete ich die Wodpress Installation mit einem Upgrade (wp-admin/upgrade.php). Die Tabellen wurden aktualisiert und schon waren alle Daten, Einstellungen und Optionen wieder hergestellt. Auch die Tags wurden nach einem Import
unter “Verwalten”->”Import” alle erkannt und korrekt importiert.
Als nächstes war das Template dran: Hierfür habe ich mir die aktuelle Version meines alten Templates geladen, auf den Server gespielt und angepasst. Anschließend lud ich mir die aktuellen Versionen aller von mir genutzten Plugins hoch und installierte und testete diese.

Nun war die Zeit reif für den entscheidenden Schritt: Der Umzug der Domain.
Weil der Umzug natürlich ohne Probleme und ohne all zu große Ausfallzeit über die Bühne laufen sollte fragte ich bei dem alten Provider, als auch beim Neuen telefonisch nach, welche Formulare und Daten benötigt werden und ob von deren Seite aus irgend etwas gegen den Umzug sprechen würde. Mit allen Auth-Codes, Formularen und Informationen bewaffnet faxte ich Montag morgens schließlich zuerst die Formulare für die Übernahme zu all-inkl und anschließend die Kündigung für die Domain zum alten Anbieter.

Erfreulicherweise klappte alles auf Anhieb und ohne Probleme. Die Domain wurde nach ca. 30 Minuten vom alten Provider zur Übernahme frei gegeben, was zur Folge hatte, das beim Aufruf der Domain der “Bluescreen of Death” (das blaue Logo des ehemaligen Providers) zu sehen war. Kurze Zeit später konnte ich dann im Service-Bereich des neuen Providers erkennen, dass die Domain von all-inkl übernommen wurde. Perfekt!
Nun dauerte es wie schon erwähnt noch rund 20 Stunden bis alle Nameserver die neue IP-Adresse der Domain aktualisiert hatten und der Umzug war abgeschlossen.

Nicht vergessen sollte man allerdings die Domain in Wordpress wieder von der temporären URL auf die eigentliche umzustellen.

Nun kann es also endlich im gewohnten Gang weiter gehen :D

one

pEtEr am Donnerstag, 10. Januar 2008, 01:16 Uhr
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Geburtstagskuchen zum ersten Geburtstag
Foto von princessrica (CC)

Das hätte ich beinahe doch glatt vergessen:
Am 8. Januar 2007 schrieb ich den ersten Beitrag hier auf blog.rebellen.info.
Somit gibt es unseren Blog nun schon seit einem Jahr :D

Danke an Euch alle fürs lesen, hören, kommentieren, diskutieren, herumalbern und verlinken!

Kreuzberg lässt grüßen ….

Ein echter Rebell

pEtEr am Samstag, 29. Dezember 2007, 21:23 Uhr
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Alter Schwede…

Ein echter Rebell

Bild via Klabusterbeere

Mittelohrentzündung und Zwiebelsäckchen

pEtEr am Donnerstag, 20. Dezember 2007, 17:29 Uhr
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Nachdem sich so ziemlich jeder in meinem engeren Umfeld in den letzten Wochen eine ordentliche Grippe zugezogen hatte, erwischte es nun auch mich mit einer beidseitigen Mittelohrentzündung. Aus diesem Grund war hier auch in den letzten Tagen nichts Neues zu lesen.
Nun habe ich zwar immer noch eine gefühlte Käseglocke über dem Kopf und Watte in den Ohren, aber mit der Hilfe von Antibiotika hat sich mein Zustand schon wieder etwas verbessert.

Ein sehr gutes Mittel um starke Ohrenschmerzen bei einer Mittelohrentzündung zu lindern sind Zwiebelsäckchen:

Eine mittelgroße Zwiebel fein hacken und mit wenig Wasser glasig dünsten. Nach 2-3 Minuten sollten im Topf trockene Zwiebeln sein.
Zwiebeln in ein Taschentuch geben und Temperatur an eigener Wange prüfen.
Das warme Säckchen auf das Ohr legen und mit einem Wollschal, Kopftuch oder einer Mütze befestigen.
Je nach Hautverträglichkeit können die Zwiebelsäckchen bis zu 2 Stunden auf den Ohren bleiben.

Und das sieht dann so aus:

schmerzlindernd und entzündungshemmend: Zwiebelsäckchen bei Mittelohrentzündung

“Zum Glück” ist meine Nase auch dicht. Ich möchte nicht wissen welcher Geruch nach der Anwendung zu vernehmen war. Zärtlich an meinen Ohrläppchen kauen wollte zumindest niemand ;)

lesbar: Iran, Graffiti, Theodor W. Adorno, Musikindustrie & Suchanfragen

pEtEr am Mittwoch, 12. Dezember 2007, 18:09 Uhr
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Winter und Scharia im Iran
Jugendliche Iraner und Iranerinnen die sich westlich kleiden oder frisieren verstossen gegen die Scharia und werden von islamisch gekleideten Polizistinnen mit Waffen unter dem Tschador verhaftet.
Im Blog von Ali Schirasi sind noch viele weitere interessante Beiträge über die aktuellen Zustände im Iran zu finden.

Überall mein Name
Seine Mutter nahm Drogen und arbeitete als Prostituierte, Steven K. landete auf der Straße. Mit dem Anbau von Marihuana hielt er sich über Wasser, bis ihm Graffiti erst zur Sucht und dann zum Beruf wurde. Ein Portrait des Künstlers als junger Mann.
Artikel von Helmut Höge in der taz vom 11.12.07 über den Berliner Graffiti Sprayer Steven K.

Das Entsetzliche konsumierbar machen?
Und damit Geld verdienen? Sehr interessanter Arte-Bericht über die These von Theodor W. Adorno.

Wenn die Musikindustrie richtig rechnet…
Zähler illegaler Downloads. Ein Zähler für verpasste Trends und Chancen der Musikindustrie währe vielleicht auch nicht schlecht!

Suchanfragem mal anders
Toll gemacht Lahnix!

Spam-Bots austricksen

pEtEr am Montag, 10. Dezember 2007, 15:59 Uhr
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Seit ungefähr einem Monat hat sich das Spamaufkommen hier im Blog nahezu vervierfacht. Wahrscheinlich hängt diese enorme Spamflut mit meiner Anmeldung bei Blogtoplist direkt zusammen, denn zeitlich passt das genau.
Glücklicherweise sortiert Askimet diese Kommentare zu 99% korrekt aus. Dennoch ist es aufwendig und nervig täglich rund 200 Kommentare zu durchsuchen, um zu unrecht aussortierte Kommentare wieder herzustellen.

Spam-Bots austricksen
Originalbild von ARhinox CC

Auch die Art der Spamattacken hat sich geändert: Da zum senden von Kommentaren bei Wordpress immer das Kommentar-Script (”wp-comments-post.php”) genutzt wird, kann der Spammer dieses Script von jeder x-beliebigen Internetseite mit GET- oder POST-Parametern ansteuern und seinen Müll übertragen.
Wie ich aus meinen Referrers entnehmen konnte gibt es unzählige Webseiten mit vorgefertigten Formularen, mit denen der Spammer seine Spam-Kommentare mit nur einem Klick an zahlreiche Weblogs verbreiten kann.

Um diesen Vollspacken ordentlich den Wind aus den Segeln zu nehmen gibt es einen einfachen und sehr effektiven Trick:

1. Die Datei “wp-comments-post.php” im Wordpress Root-Verzeichnis umbenennen, z.B. in “wpcp.php”
2. In der Datei “comments.php” im Template Verzeichnis nach “wp-comments-post.php” suchen und in “wpcp.php” ändern

Da die Datei “wp-comments-post.php” nur in der “comments.php” des Templates aufgerufen wird sind keine weiteren Änderungen mehr nötig.

Durch diese einfach Anpassung hat sich unser Spamaufkommen wieder auf ein überschaubares Maß reduziert.

Weitere Links zum Thema:
Ein Anti-Spam-”Trick” für Wordpress
Massnahmen gegen Kommentarspam

Militante Gruppe, Terrorverdacht, G8-Gegner, terroristische Vereinigung

pEtEr am Donnerstag, 6. Dezember 2007, 14:32 Uhr
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Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen

Nun hat der Bundesgerichthof endlich bestätigt, was jeder einigermaßen vernünftig denkende Mensch schon vorher wusste:

Ob die Durchsuchungen im Vorfeld des G8-Gipfels, die Verhaftung des Wissenschaftlers Andrej Holm oder die Inhaftierung der angeblich zur Militanten Gruppe (mp) gehörenden Personen: Die Anwendung des “Anti-Terrorparagraphen” 129a unter dem Verdacht auf Bildung einer terroristischen Vereinigung war zu unrecht.

Link: sevenload.com

Via Politblog & ZDF

Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen Schäuble wegtreten - Grundgesetz schützen

Der Weihnachtsstern

Wichtel am Montag, 3. Dezember 2007, 13:53 Uhr
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Diese sehr schöne Geschichte ist von unserem noch unbekannten Blogwichtel.
Vielen Dank lieber Wichtel! ;)

„Der Weihnachtsstern“

Sie hasste Weihnachten. Punkt. Und genauso hasste sie die nicht enden wollende Adventszeit in der alle Leute so besonders herzlich zueinander waren und auch die größten Arschlöcher in ihrer Agentur plötzlich nicht mehr mit ihrem neuen Sportcoupe, ihrem großen Haus oder einem exotischen Urlaub angaben, sondern extra großkopierte Fotos ihrer Familie auf den Tisch stellten. Das ganze lange Jahr über ist es egal, wer allein ist oder nicht. Aber immer gegen Ende, da teilt sich die gesamte Bevölkerung auf in familienbestückte Glückliche und einsame Unglückliche. Dabei machen die Einsamen gar nichts anders als sonst. Sie fallen einzig dadurch stärker auf, dass nur an ihren Fenstern pünktlich zum 1. Dezember keine Einsneunundneunzig-Lichterketten vom Discounter hängen und dass nur sie nicht in jede Begrüßung und Verabschiedung eine Formulierung mit den verlogenen Adjvektiven „froh“, „herzlich“ oder „glücklich“ einbauen.

Sie jedenfalls hasste Weihnachten.
Und daran dachte sie, als sie da saß.
In dieser Bar.
Am zweiten Advent.

Lag es an ihr?
Eigentlich machte sie es nur für ihre Schwester.
“Enttäuschungen, Biene, die kriegen dich doch nicht klein!“
“Leck mich.“
“Nein, mal im Ernst, du verpasst was, wenn du dich nicht mit dem triffst.“

So saß sie da.

In dieser Bar.
Mit Nepomuk.

Es ist immer scheiße, wenn sich zwei Singles in den Enddreißigern treffen, weil Verwandte, Freunde oder Kollegen es organisiert haben. Es ist immer scheiße. Dieses Abtasten. Dieses Bewerten. Daumen hoch, Daumen runter.

Aber in diesem Fall hatte es für sie schon fast komödiantischen Wert. Bereits als er zur Tür hereingekommen war, wusste sie, dass das einzige Gefühl, das sie bei so einem Menschen jemals entwickeln konnte, Mitleid war. Brille. Winter-Daunenjacke von Metro. Und von Beruf irgendetwas naturwissenschaftliches. Sie hatte nicht so genau zugehört, was er erzählte, denn von Anfang an dachte sie daran, wie sie dieses traurige Wesen vor sich enttäuschen würde. Nepomuk war ein Mitbewohner eines Arbeitskollegen ihrer Schwester. Und wie sie gehört hatte, musste jener Arbeitskollege ihn demnächst aus der gemeinsamen Wohnung schmeißen, weil er dort gemeinsam mit seiner Verlobten leben wollte. Da die Verlobte just Ende November die Kündigung erhalten habe, lief dies nun darauf hinaus, dass sich auch Nepomuk in der familiärsten und romantischten Jahreszeit eine neue Bleibe suchen musste.

Aber zuvor würde sie noch nachher mit ihm vor dem Lokal stehen. Er würde unsicher stottern am Ende, dass sie ihm sympathisch sei und dass er sie gerne wieder sehen wolle. Und sie würde versuchen, ihm mit nicht allzu verletzenden aber deutlichen Worten ihr Desinteresse zu vermitteln. Sie hoffte nur im Interesse beider, dass es ihm auch schnell genug klar werden würde.

Und da saß sie nun.
In dieser Bar.
Am zweiten Advent.
Mit Nepomuk.
Der eben einer Frau am Nachbartisch Feuer gegeben hatte.

Ob er rauche?
Nein, dass sei doch einfach nur teuer und ungesund. Er habe aber immer ein Feuerzeug in der Tasche. Aus Hilfsbereitschaft.

Sie hätte am liebsten gekotzt. (more…)

Social Bookmarks Plugin für Wordpress

pEtEr am Mittwoch, 28. November 2007, 19:07 Uhr
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Was sind Social Bookmarks?

Social Bookmarks sind Lesezeichen, die nicht lokal im Internet-Browser gespeichert werden, sondern bei Internetdiensten wie z.B. del.icio.us oder Mister-Wong. Die Nutzer solcher Dienste können Lesezeichen anlegen, löschen und editieren, sowie mit Schlagwörtern, umgangssprachlich Tags versehen und kommentieren. Diese persönlichen Lesezeichen sind grundsätzlich für alle sichtbar, jedoch besteht die Möglichkeit Bookmarks als privat zu kennzeichnen und so von der Veröffentlichung auszuschließen.
Nicht nur wer an verschiedenen Arbeitsplätzen mit unterschiedlichen Rechnern und Bowsern arbeitet weiss einen solchen Internet-Linklisten-Service zu schätzen. Social Bookmarks erfreuen sich im Web2.0 an stetig steigendem Interesse und werden gerne genutzt.

Social Bookmarks Icon Set von Fasticon
Social Bookmarks Icon Set von Fasticon

Social Bookmarks Links im Wordpress-Blog einbinden:

Wer seinen Lesern das speichern von Blog-Beiträgen als Link bei sogenannten Social Bookmark Diensten wie z.B. Linkarena oder folkd erleichtern möchte, macht das am einfachsten mit einem Plugin für Wordpress. Ein solches Plugin überträgt nach einem Klick auf den entsprechenden Link die Adresse (URL) und den Seitentitel eines Beitrags (oder einer Seite) direkt zu dem ausgewählten Linklisten-Dienst. Der Nutzer muss den Link nur noch speichern und falls erwünscht, mit Beschreibung und Tags versehen.

Die Suche bei den bekannten Wordpress-Plugin Verzeichnissen liefert hierfür unzählige Module und Lösungswege. Leider werden von vielen Plugins gerade die für deutsche Blogger und Blogleser interessanten deutschen Social Bookmark Dienste nicht angeboten. Viele dieser Erweiterungen haben nicht einmal Mister-Wong mit im Angebot, geschweige denn kleinere Anbieter wie die Kreuzberger Alltagz.
Darum möchte ich euch ein paar Beispiele vorstellen und zeigen, wie man bei diesen vorgestellten Plugins weitere Anbieter hinzufügen kann. (more…)

Hier gibts was zurück - Spam per Post

pEtEr am Dienstag, 27. November 2007, 17:13 Uhr
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Kannst du dich noch erinnern, wann du das letzte Mal einen Brief bekommen hast, der weder eine Rechnung noch ein Schreiben von Behörden oder Firmen war? Bei mir war das wahrscheinlich an meinem Geburtstag.
Umso erstaunter war ich heute Morgen, als ich einen schönen gelben Briefumschlag im Briefkasten fand, der mit abgestempelter Briefmarke versehen war und auf den ersten Blick handschriftlich Adressiert wurde. Absender ein gewisser Herr T. M. aus Stuttgart.

Hier gibts was zurueck - Spam per Post

Neugierig öffnete ich den Brief und wurde prompt enttäuscht. Statt einem persönlichen Anschreiben war in dem Umschlag eine Karte mit einem abgebildetem 50 Euro Schein und einer Domain: www.hier-gibts-was-zurueck.de/PeterO……
Natürlich habe ich die Adresse nicht mit meinem Namen eingegeben, sondern versuchte es mit der Haupt-Domain, die, wie sich herausstellte, zu einem Versicherungsunternehmen führte.
Wer die URL mit seinem Namen eingibt landet, wie auf Hexmedia zu erfahren ist, bei einem Provisions-Angebot für neu akquirierten Kunden.

Deluexe Realworld-Spam per Post :(

Da diese Werbepostsendung wohl ausschließlich an Kunden dieses Versicherungsunternehmens geschickt wurde, werde ich mir gründlich überlegen, ob ich nicht zu einem seriöseren Unternehmen wechseln werde.
Nur der Font mit dem der Briefumschlag bedruckt war hat mir gefallen. Ich musste tatsächlich ein zweites Mal draufschauen um zu erkennen, dass die Adresse nicht handschriftlich geschrieben wurde.

Iran: Access Denied

pEtEr am Dienstag, 20. November 2007, 07:50 Uhr
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Über 2 Millionen Webseiten, wie z.B. flickr oder paypal sind aus dem Iran nicht erreichbar. Statt der gewünschten Seite bekommt der Perser dieses Seite angezeigt:

Access Denied in Iran

Der Teheraner Streetartist A1one hat aus diesem Zeichen einen Sticker hergestellt und in der iranischen Hauptstadt verbreitet.

Teheran Iran Streetartist A1ONE Stencil

A1ONE Streetart Teheran Iran

Weitere Bilder zu dieser Aktion und andere iranische Streetart Werke findet man in seinem Blog Tehranwalls, sowie auf A1One’s flickr Seite. Wobei ich mich doch frage, wie er trotz der staatlichen Filterung Bilder bei flickr hochladen konnte. Ich vermute es gibt Mittel und Wege die Filterung zu umgehen oder er erhält Unterstütztung aus dem Ausland.

Siggi der Vollassi …

pEtEr am Montag, 19. November 2007, 07:52 Uhr
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… wünscht Euch einen schönen Start in die Woche! 

Siggi der Vollassi

Wurst Content

pEtEr am Mittwoch, 24. Oktober 2007, 08:13 Uhr
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lecker bockwurst mit broetchen und senf

hmmm… lecker Bocki
Für den “kleinen” Hunger Content zwischendurch! :o

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