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Beitrags-Archiv der Kategorie ‘Samples’

Back to the Roots Mix by Trishes

pEtEr Withoutfield am Freitag, 5. März 2010, 11:25 Uhr
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Back to the Roots Mix

Back to the Roots ist ein sehr feines Sample-Spotting-Mixtape vom Österreicher Trishes:

A quick’n'dirty live mix for my radioshow FM4 Tribe Vibes bringing together some personal HipHop favorites and the equally awesome songs they were constructed from…

Trishes – Back to the Roots Mix by trishes

Tracklist: (weiterlesen…)

Bam Bam

Marinelli am Sonntag, 28. Februar 2010, 14:08 Uhr
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Sister Nancys “Bam Bam” ist für mich ein persönlich ein sehr wichtiger Tune, der mich seit vielen Jahren begleitet.

Er basiert auf dem Stalag Riddim, der auch die Basis für Tenor Saws Klassiker “Ring the Alarm” sowie jeder Menge anderer Reggaetracks bildete.

Was “Bam Bam” zu einem besonderen Track macht, sind die ganz unterschiedlichen Stücke, für die Samples daraus benutzt wurden.

Die Freestylers bedienten sich für “B-Boy Stance” bei der Bassline.

Dank Sisters Nancys Hilfe ist Groove Armadas “Fogma” nicht nur ein Brett, sondern ein ziemlich gut gelauntes Brett ohne Verfallsdatum und davon kann es nie genug geben.

Ganz anders Farid von Thievery Corporations Eighteen Street Lounge Label. Zwar ist auch bei ihm das Vocalsample für die gute Laune zuständig, wird aber auf “More Wax” sehr sparsam und mit viel Gefühl eingebaut.

Zu guter Letzt noch mehr gute Laune. Thunderballs “Bam & Bass” ist ein simpler aber effektiver Drum’n Bass-Remix von “Bam Bam”. Ich glaub, ich kann den Frühling riechen…

Rapper Dapper Snapper

Marinelli am Montag, 8. Februar 2010, 17:55 Uhr
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1980
veröffentlicht Edwin Birdsong, ein ehemalige Mitstreiter von Roy Ayers Rapper Dapper Snapper und landet damit vielleicht nicht den größten Hit aller Zeiten auf Salsoul, schafft aber dank des seltsam schleppenden, fast schon hinkenden Grooves einen Beat, der immer wieder gesamplet wurde.

1989
machten De la Soul den Anfang. Birdsongs Beat hat einigen Anteil am hippiesken feeling von “Say No Go” “Me, Myself & I”

damit nicht genug, auch auf Ain’t Hip To Be Labeled a Hippie
vergriffen sie sich gleich nochmal daran, wenn auch nur ganz kurz (bei 00:17)

2002
verwendeten Gang Starr das Sample für “Skillz”

2006
lieh sich Kelis den Beat für “What’s that right here”

2001
war Rapper Dapper Snapper dann die Grundlage für Dublex Incs Tanzflächenkracher “Tango Forte” und bewies damit eindrucksvoll, daß auch bei 125 BPM ein bißchen Schlingern nicht schaden kann.

2002
waren die Sugababes davon anscheinend derartig beeindruckt, daß sie -anstatt irgendwelche Schnipsel zu samplen- gleich das komplette “Tango Forte” als Backing Track für ihren Hit Round Round verwendeten, womit Edwin Birdsongs Klassiker sogar im kommerziellen Formatradio angekommen war.

Was “Rapper Dapper Snapper” allerdings bedeuten soll, weiß übrigens immer noch niemand so genau…

90 Minute Maxell Tapes & Instrumental Breaks

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 13. August 2009, 21:05 Uhr
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maxell chairman werbung

Es ist wahrscheinlich nicht das Tape, das einem Sample-Spotter vor Freude an die Decke springen lässt. Aber es ist sehr gut gemacht!
Titel aus den letzten 40 Jahren gemixt mit Hip-Hop Tracks, die diesen alten Songs als Samplequelle dienten.

90 Minute Maxell Tapes & Instrumental Breaks

download von ihmdj

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Questlove – The Lesson Mixtape

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 3. Juni 2009, 20:55 Uhr
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Questlove Streetart Stencil

Zwar schon ein paar Monde alt, dafür aber so zeitlos wie kaum ein anderes Mixtape: The Lesson
Questlove, der unverwechselbare Drummer von The Roots, wählte diesen Titel wahrscheinlich nicht ohne Grund. Alle Tracks dieses Tapes dienten vielen bekannten Hip-Hop Songs als musikalische Vorlage. So gesehen ist dieser Mix ein Lehrstück in Sachen “Sample-Spotting“.
Funk, Soul & Jazz aus den 60er und 70er Jahren, aufgenommen in den BBC-Studios für Radio 1.


via itsrap.de

Wem das gefällt, der sollte sich auf jeden Fall auch das “Inspirations – The Originals Tape” ziehen.

Questlove Street Art Stencil von Julius – Laid Back (cc)

Su Kramer – Magic Dance

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 19. Februar 2009, 22:41 Uhr
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Von wegen Cat Stevens!

Su Kramer

1978 brachte die deutsche Schlager-, Disco-, und Pop-Sängerin Su Kramer das Album “Die zwei Gesichter” heraus.
Auf dem Album befindet sich neben einigen Coverversionen bekannter Künstler auch eine Kramer-Eigenkomposition. Magic Dance ist ein minimalistischer siebziger Jahre Disco-Track, der doch sehr an Cat Stevens Was Dog A Doughnut? erinnert. Reiner Zufall, oder lies sich Su Kramer von dem Amerikaner inspirieren? Ich weis es nicht.

djmq machte mich durch seinen Kommentar auf diesen Titel aufmerksam und bemerkte dabei noch, dass Deichkind den Bon Voyage-Beat von Su Kramers Magic Dance sampelten. Und damit hat er Recht!
Außerdem schrieb er mir noch in einer Mail:

Lustigerweise habe ich meine Kopie dieser LP gebraucht bei Ebay gekauft und aus den TT in Hamburg zugeschickt bekommen. Und jetzt rate, wo Deichkind damals ihr Album aufgenommen haben … :-)

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Link

Trotzdem würde ich gerne wissen, ob es zwischen dem Stevens- und dem Kramer-Titel einen Zusammenhang gibt!?

Was Dog A Doughnut?

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 17. Februar 2009, 21:58 Uhr
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Cat Stevens Izitso Was Dog A Doughnut

Hätte ich es nicht mit eigenen Ohren gehört, ich würde es immer noch nicht glauben!
Warum auch gerade Cat Stevens eine Chance geben gehört zu werden? Yusef Islam, wie er sich heute nennt, kennt man doch eher als Weichspüler mit muffigem Geruch. Und so ist die Musik von eben diesem bärtigen und leicht verwirrten Mann bisher voll an mir vorbei gegangen.

1977, in dem Jahr als Cat Stevens zum Islam konvertierte, erschien noch unter seinem bisherigen Künstlernamen sein vorletztes Album Izitso. Unter den meist schnulzigen Titeln mit elektronischem Touch, sowie der für mich fast unerträglichen Stimme von Cat Stevens, befindet sich auch ein richtiges Sahnetörtchen – ohne Gesang und erfrischend rhythmisch.

Deichkind sampelten diesen Track für Bon Voyage. Update: Stimmt nicht, der Deichkind-Beat kam von Su Kramer!


Cat Stevens – Was Dog A Doughnut?
Das Sample nutzten auch DITC in Internationally Known.

Watermelon Man MPC Versionach

pEtEr Withoutfield am Donnerstag, 29. Januar 2009, 07:30 Uhr
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Enorm leichtfingrige MPC-Action von Exile, mit den Samples von Herbie Handcock – Watermelon Man.


Exile – Watermelon Man

Und hier gibt es noch mehr MPC-Action[via]

A Tribe Called Quest – Midnight Marauders – The Samples

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 14. Januar 2009, 22:34 Uhr
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Die Überschrift sagt eigentlich schon alles: Ich habe hier ein paar Songs zusammengestellt, die A Tribe Called Quest für ihr Album Midnight Marauders gesampled haben. Leider konnte ich nicht alle mir bekannten Sample-Quellen als Video finden, deshalb ist die Liste auch nicht ganz vollständig. Falls ich ein paar Titel vergessen habe, lasst es mich wissen!

A Tribe Called Quest Midnight Marauder Intro Tour Guide
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Cal Tjader – Aquarius
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plug-row.gif
(weiterlesen…)

Zerpflückt und neu arrangiert

pEtEr Withoutfield am Freitag, 7. November 2008, 10:21 Uhr
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Nice: In diesem kleinen Video wird gezeigt, wie Kanye West den Titel “The People” für Common (feat. Dwele) zusammenbastelte. Grundlage ist Gil Scott Heron’s “We Almost Lost Detroit“, zerpflückt und mit der MPC neu arrangiert.

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Common “The People” on MPC

Übrigens hat sich auch Grand Puba und Black Star (Brown Skin Lady) bei diesem Titel bedient.

[via Supercity]

Marlena Shaw – California Soul

pEtEr Withoutfield am Samstag, 17. Mai 2008, 11:12 Uhr
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Marlena Shaw - California Soul

Marlena Shaw, eine mittlerweile rüstige Dreiundsechzigjährige, war die erste Frau, die bei Blue Note Records unter Vertrag genommen wurde. Das war 1972 und auch heute singt Marlena Shaw noch vor Publikum.
Einer ihrer bekanntesten Titel ist California Soul, ein Song der vielen bekannt sein sollte:

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Marlena Shaw – California Soul

California Soul wurde gesamplet von:
DJ Food – Dark Lady
DJ Shadow – Midnight in a Perfect World
GangStarr – Check the Technique
Wiseguys – The Sound You Hear
Quasimoto – The Unseen
Automator – A Better Tomorrow

via Californic Flashfonic

Al Green – I’m Glad You’re Mine

pEtEr Withoutfield am Samstag, 15. März 2008, 14:51 Uhr
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Sample-Spürhund Leila
Hundi von mattscoggin cc

Unser bestens ausgebildeter Sample-Spürhund hat erneut angeschlagen als er das Lied I’m Glad You’re Mine von Al Green hörte.
Al Green ist ein Soul und R&B Sänger dessen Kariere Ende der 60er Jahre begann. Der Titel “I’m Glad You’re Mine”, erschien 1972 auf dem Album “I’m Still In Love With You”, beginnt mit einem Rimshot-Drumbreak der von zahlreichen Künstlern gesampled wurde.

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Al Green – I’m Glad You’re Mine

Hier die Liste der Artists die sich an diesem Break bedient haben:
Massive Attack – Five Man Army
Eric B. & Rakim – Mahogany
The Notorious B.I.G. – I Got A Story To Tell
The Notorious B.I.G. – Dead Wrong
Morcheeba – Trigger Hippie
India Arie – Video
MC Lyte – Paper Thin
Jodeci – S-More

Was vergessen??

Kinderzimmer Productions – Back

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 26. Februar 2008, 06:30 Uhr
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Wuuuuuhu, höchst illegal :D

Ich habe auf Youtube den Titel Back von Kinderzimmer Productions gefunden. Für diesen Track haben “Textor” aka Henrik von Holtum und “Quasi Modo” aka Sascha Klammt ein ungeklärtes Sample von The Stranglers aus ihrem Lied Golden Brown verwendet. Aus diesem Grund musste das Debutalbum der Kinderzimmer Productions mit dem selbigen Namen relativ kurze Zeit nach der Veröffentlichung wieder vom Markt genommen werden. Quelle

Kinderzimmer Productions – Back
http://www.youtube.com/watch?v=fc5e958K0xU[/Youtube]

Habe ich eigentlich schon einmal erwähnt, dass man bei ConvertTube Youtube-Videos in mp3 wandeln kann? Probiert es mal aus ;)

Jack Wilkins – Red Clay

pEtEr Withoutfield am Samstag, 23. Februar 2008, 22:35 Uhr
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A Tribe Called Quest
A Tribe Called Quest Streetart von sushiesque cc

Tja, so kommt das Eine zum Anderen: Letzte Woche habe ich mir für die geliebte Hausarbeit *grmph* eine tolle CD aus dem Schrank gezogen:

A Tribe Called Quest - Midnight Marauders A Tribe Called Quest
Midnight Marauders

Neben dem Titel Clap Your Hands für den sich Q-Tip, Phife Dawg, Jarobi White und Ali Shaheed Muhammad bei Bob James Nautilus bedient hatten, freue ich mich auch immer wieder über Sucka Nigga.
Bei Matthias las ich vergangene Woche einen Beitrag über José James und seinem einmaligen Live-Konzertmitschnitt, das man sich bei Fabchannel ansehen kann. Ein Traum! Bei Titel Nummer 5 Park Bench People musst ich mal kurz nachdenken … die Bassline … alles klar: Sukka Nigga!
Höchste Zeit also einmal genauer nachzuschauenhören, woher diese geniale Sample-Vorlage stammt.
Nach kurzem Besuch auf den üblichen Seiten zum Thema Sampling und ein paar Suchanfragen beim Riesen war klar, diese Werk ist von Jack Wilkins, nennt sich Red Clay und ist vom Album Windows Mainstream – aus dem Jahr, in dem Helden geboren wurden: 1973

Hier der Beweis:
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Jack Wilkins – Red Caly

Wer nach dem Live-Genuss noch immer nicht genug hat, der sollte ich unbedingt noch einen Livemitschnitt bei Youtube ansehen:
Jose James SOIL & PIMP SESSIONS play Park Bench People

Bob James – Nautilus

pEtEr Withoutfield am Mittwoch, 20. Februar 2008, 13:33 Uhr
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Bob James
Foto von v a i r o j cc

Bob James - OneDer Song Nautilus von Bob James ist neben Amen Brother von The Winstons, besser bekannt als Amen Break wohl einer meist gesampleten Songs in der Geschichte des Hip-Hops.
1974 veröffentliche Bob James das Album One, das neben den anderen drei gerne-definierende Platten die bis 1977 heraus kamen, nach einer allgemeinen Aufwertung der Fusionmusik der 70er Jahre, heute einen legendären Status genießt.
Wer das Original von Nautilus hört und die letzten 20 Jahre musikalisch nicht verschlafen hat, dem wird das Lied sehr bekannt vorkommen.
Hier noch ein lesenswerter Beitrag von djmq: Im Fahrstuhl mit Bob James

YouTube Preview Image
Bob James – Nautilus

Sample Liste:
A Tribe Called Quest – Clap Your Hands
Alkaholiks – Daaam
All Natural – Think Again
Basement Khemist – Correct Technique
Camp Lo – Black Nostaljack
Chubb Rock – Keep it Street
DJ Food – Spiral Dub
DJ Jazzy Jeff & the Fresh Prince – Jazzy’s Groove
Dream Warriors – Voyage Through the Multiverse
EPMD – Brothers on My Jock
Eric B and Rakim – Follow the Leader
Eric B and Rakim – Let the Rhythm Hit ‘Em
Freestylers – Warning
Geto Boys – Snitches
Ghostface Killah – Daytona 500
Group Home – Inna Citi Life
JCD and the Dawg lb – Over Pussy
Jeru The Damaja – My Mind Spray
Joe Budden – Yo, Yo, Yo
Jungle Brothers – Book of Rhyme Pages
K-Solo – Everybody Knows Me
Keith Murray – The Rhyme
King Sun – Big Shots
Kruder & Dorfmeister – Original Bedroom Rockers
Large Professor ft Pete Rock – The Rap World
Leaders of the New School – Show Me a Hero
Lord Shafiyq – My Mic is on Fire
Lyrical Prophecy – You Can’t Swing This
Main Source – Live at the Barbecue
Mary J. Blige – Just Mary
Mary J. Blige ft Nas & DMX – Sincerity
Mekon – Phatty’s Lunch Box
Mike Zoot – Scene
Naughty By Nature Feat. Rottin Raskalz – Klickow Klickow
Nice & Smooth – No Delayin’
Onyx – Black Vagina Finda
Onyx – Throw Ya Gunz
Organized Konfusion – Stray Bullet
Pete Rock & CL Smooth – Take You There
Pete Rock & CL Smooth – The Sun Won’t Come Out
Pete Rock & CL Smooth – What’s Next on the Menu?
Poison Clan – Paper Chase
Poor Righteous Teachers – Word is Bond
Public Enemy – Anti-Nigger Machine
Puff Daddy ft Busta Rhymes and Notorious BIG – Victory
Queen Mother Rage – Slippin’ into Darkness
Red Myers – Shoplifter
Run-DMC – Beats to the Rhyme
Run-DMC – Groove to the Sound
Salt-N-Pepa – Doper than Dope
Slick Rick – Children’s Story
Soul II Soul – Jazzie’s Groove
Tame One – Torture Chamber
The Roots ft Mos Def – Double Trouble
Threat – Bust One Fa Me
Tim Dog – Bronx Nigga
Tim Dog – I’ll Wax Anybody
Tim Dog – Low Down Nigga
Ultramagnetic MCs – Ced Gee (Delta Force One)
Ultramagnetic MCs – Moe Love on the One & Two
Ultramagnetic MCs – Raise it Up

Quellen: The-Breaks.com, Bob James


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