Bonobo meldet sich am 23. März mit seinem neuen Album Black Sands zurück. Für die erste Single holte er sich die Sängerin Andreya Triana ins Studio und produzierte mit ihr den Titel Eyesdown.
Das Video zum Song erschien heute auf pitchfork.tv:
Bonobo feat. Andreya Triana – Eyesdown
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Wenn der Winter schon nicht von allein verschwindet, dann muss man eben versuchen den Frühling herbei zuspielen.
Nicht zuletzt auch diesem Grund hat Bogrebellin Nie Low die letzten Nächte zum Tag gemacht und ein neues Tape zusammen gestellt.
Mit einer internationalen frischen Brise und Strömungen aus allen Himmelsrichtungen:
Ich habe mit Absicht keinen homogenen Mix erstellt, da ich in den letzten Wochen einen Wechselbad der Gefühle erlebt habe, welches sich in dieser musikalischen Selektion widerspiegelt. Die Hoffnung auf das, was uns nach dem Winter erwartet vermischt mit dem was im hier und jetzt uns erahnen lässt und nicht zuletzt, was noch tief in den Knochen steckt.
Zarte Bewegungen, Melancholie, Fragen, Entschlossenheit und eine Ahnung von Orientierung.
Playlist:
She Moves She: Four Tet
Cheraa? (why?): Abjeez
The Real Thing: Bebel Gilberto
Donna Summer: Love to love you baby
Here Comes Pissy Willy: Fila Brazillia
Vendende saude and fe: Ocote Soul Sounds And Adrian Quesada
Parasite: The Souljazz Orchestra
Spanish Guitar: Los Lobos
Flamenco y latino2: Flamenco Y Latino
Spanish Joint Soul Jazz
Orientations: K-Scope
Astrud: Gilberto Canto de Ossanha(Let Go)
Age Ye Rooz: Faramarz Aslani
Biggie Biggie Biggie can’t you see
Sometimes your words just hypnotize me
And I just love your fleshy waist
Guess that’s why they broke, and you’re so paid
Am 9. März 1997 wurde Biggie Smalls aka Notorious B.I.G. in Los Angeles ermordet. Um ihn zu gedenken Gedenken kreierte Deutschlands Pilsettenkönig Suff Daddy für das Red Bull Musicacademy Radio ein Tribute-Tape: (weiterlesen…)
Wenn Musik live gespielt wird und sie dabei so gut ist, wie bei dem Konzert von Four Tet in New York, und wenn dieser Mitschnitt vom Künstler selbst als kostenloser Download angeboten wird, dann macht es mir auch gar nichts aus, der vielleicht 529 Blogger zu sein, der diesen Mitschnitt ebenfalls bloggt
Und nein, ich spreche mich nicht mit Ronny ab. *g*
Reblogging! Das Ding hier habe ich fast genau zwei Jahren schon einmal gebloggt, muss aber wegen anhaltender Beliebtheit jetzt noch einmal hervor gezogen werden:
Der unter Freunden elektronischer Tanzmusik beliebte und gefeierte Däne Andreas Trentemøller hat unter seinem Pseudonym Businessman einen sehr fetten Dub Remix von Chris Isaaks Hymne Wicked Game geschaffen.
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Der Lenz kann kommen, der Soundtrack dazu kommt von SLik d. Midnight Vibes ist das musikalische Showcase des Rappers aus Long Beach, eine Sammlung von Songs, produziert von und mit verschiedenen Künstlern. Ein lockerer, entspannter Sound, passt zu Sonne und Sommer.
(Ok, die letzten beiden Songs hätte er auch weglassen können)
This Mixtape got Soul! Frank Jensen von der Mainzer Soulparlor-Crew dropte im Vorfeld zu seinem Gig bei der Inspiration Information-Party in London einen wirklich entspannten Mix.
Back to the Roots ist ein sehr feines Sample-Spotting-Mixtape vom Österreicher Trishes:
A quick’n'dirty live mix for my radioshow FM4 Tribe Vibes bringing together some personal HipHop favorites and the equally awesome songs they were constructed from…
Suff Daddy öffnet seine Hausbar und gibt einen aus: Dreizehn Remixe und zwei eigene Tracks, dazu eine Brise Samples von Biggie, SV, Erykah, Guilty, Phat Kat, Nitty, Dilla, Diamond D, Audio 88, Yassin, Morlockk Dilemma und Tha Alkaholiks. Sozusagen als Aperitif auf den Hauptgang, das neue Suff Daddy Album “The Gin Diaries“.
Prost! (oder wie wir Perser sagen salamati)
Here we are: This is my mix for the Blog & Roll Radioshow on byte.fm.
Some of the songs I used for this mixtape are downloadable for free. Just click the link you find in the Playlist to get the way to your free copy of the song.
Enjoy, download (320 kbit/s), spread it and if you like this Mix leave a comment.
Der schottische DJ DFRNT machte sich in den letzten Jahren vor allem durch seinen einzigartigen smoothen Dubstep-Sound einen Namen. Und so ist auch sein Exclusive Mix für Percussion Lab ein “Lovestep-Mix”, der all denen gefallen wird, die es gerne auch mal etwas ruhiger, aber trotzdem deep und bassig mögen.
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Solch einen Leckerbissen findet man nicht oft:
Die wunderbaren Edits des türkischen DJ’s und Producer Onur Engin dürften einigen Lesern bereits bestens bekannt sein. In regelmäßigen Abständen dropt der Mann via Soundcloud die feinsten Remakes bekannter Funk- und Soul-Tracks. Jetzt hat er noch ein Schippe drauf gelegt und ein erlesenes Mixtape mit türkischen Funk-Soul und Jazz-Raritäten aus den sechziger und siebziger Jahren gemischt. Ein wundervoll anderer aber doch bekannter Sound.