Was zum Teufel tut diese ganze Web 2.0 Crowd eigentlich den ganzen Tag?
Marinelli am Samstag, 27. November 2010, 10:00 UhrTags: Diaspora, Facebook, Friendwheel, Isotopp, twitter, Web 2.0
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(Das Bild ist eine Visualisierung meiner Beziehungen innerhalb Facebook, die mit der Anwendung “Friendwheel” erstellt wurde.)
Was zum Teufel tut diese ganze Web 2.0 Crowd eigentlich den ganzen Tag? Ich meine, außer im St. Oberholz zu sitzen, Bionade zu lutschen und sich von Tisch zu Tisch das Hirn rauszutwittern? Können wir stattdessen mal Kommunikation designen? Also hartes Googledenk auf die Facebook-Kuschelwelt anwenden und was bauen, das nicht nach 1999 stinkt?
Isotopp macht sich Gedanken über Gruppen (Facebook), Listen (Twitter) und Aspekte (Diaspora) und kommt zu dem Schluß, daß alle Dienste weit hinter dem was technisch möglich und sinnvoll wäre zurückbleiben.
Ein soziales Netz, das diesen Namen auch nur ansatzweise verdient, würde die Sprache und den Graph nutzen, und mir GruppenAspekteListen-Klassen automatisch generieren und es dann mir überlassen, die zu benennen. (…) Ich meine, wenn ich mich hier schon weltweit nackig mache, dann… fucking use the fucking data, dimwits. Ads können sie targetten, aber meine Gruppen muß ich weiter von Hand löten?
Neben den oben erwähnten Gruppen, geht der Autor der Frage nach, warum die sozialen Netzwerke nicht automatisch verhindern, daß man Posts über Twitter, Facebook usw mehrmals bekommt, obwohl sie doch über ihre “verschnarchten APIs” kreuz und quer miteinander verlinkt sind.
Ebenso interessant die Frage, warum es, wenn man (wie viele Leute) mehrsprachig postet, nicht möglich ist, die Posts nach Sprache zu trennen, um zB einem englischen Freund nicht mit den eigenen deutschen Statusupdates die Timeline zu verschmutzen.
“Die unerträgliche Lameness des Web 2.0″ Ein absolut lesenswerter Artikel zur Funktionalität von sozialen Netzwerken, den ich Euch hiermit mal ganz stark ans Herz legen möchte.














Also mei Friendwheel sieht nicht annähernd so aus wie deins… Könnte daran liegen das ich langweilige Freunde hab (in den sozialen netwerken) oder weil mir nicht soviel daran liegt, jeden möglichen menschen mit jeden möglichen netwerk zu verbinden. recht hat er in seinem text jedenfalls…
Sorry, aber welche Aussagekraft hat diese Grafik nun? Sieht ja nett aus, aber was folgert nun daraus? Ich versths nicht…
Das web 2.0 ist meier Meinung nach schon längst eingeschlafen und hat sich auf die profit seite gestellt wie schon erwähnt könnte facebook sicherlich eine funktion anbieten der dir passende leute für deine gruppe sucht aber sie nutzen die daten lieber für sich und entwickeln neue sachen nur das es leider nicht so schnell geht wie bei Google und das finde ich auch schade denn es gibt noch sehr viel Potenzial.
@Volkan: Die Grafik visualisiert einfach nur meine Facebook-Kontakte und wie sie miteinander verbunden sind.
Wenn du dem link unter dem Bild folgst, wirds etwas klarer.
Es geht in dem Artikel ja darum, daß die Anbieter von sozialen Netzwerken die technischen Möglichkeiten, die Beziehungen zu meinen Kontakten zu managen nicht annähernd ausnutzen, da passte ein Bild, daß meinen Facebook-Beziehungen visualisiert ganz gut, fand ich