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20 Jahre De La Soul

am Donnerstag, 26. November 2009, 12:37 Uhr
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20 Jahre De La Soul

1989 erschien das erste De La Soul Album “3 Feet High and Rising”. Von Anfang an hob sich De La Soul von dem üblichen Gangsta-Style, der Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre den Hip-Hop dominierte, ab. “No School” oder auch “Native Tongue” nannte man den neuen freundlicheren Rap-Style, dessen Lyrics sich durch soziale- und politische Themen kennzeichnete und ein Bewusstsein in der afroamerikanischen Gesellschaft verbreitete. A Tribe Called Quest, Queen Latifah, Brand Nubian oder auch die Jungle Brothers gehörten ebenfalls zu dieser Native Tongues Posse.

Nun, 20 Jahre später sind viele dieser Bands und Musiker noch immer aktiv und, was noch wichtiger ist, ihre Musik begeistert nach wie vor. Kein Wunder also, dass sich Künstler wie Camp Lo, Talib Kweli, Phife Dawg, Senor Kaos, Tanya Morgan, 6th Sense, The Kid Daytona, U-N-I, Juice Kid, DJ Rasta Root und J.Rawls unter der “Leitung” von Mick Boogie & Terry Urban zusammen getan haben, um dieser wegweisenden Band – De La Soul – ein musikalisches Denkmal zu setzen. Dabei heraus kamen 20 wirklich fette Remakes bekannter De La Soul Klassiker, eins für jedes Jahr.

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Ein Beitrag von Blogrebell
Selbsternannter Crossover-Medienterrorist, Social-Media-Bitch und Technik-Nerd. Mehr Wahnsinn auf Twitter, Facebook & Google+.

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Ein Kommentar to “20 Jahre De La Soul”

  1. ichselbst sagt:

    Geht so.
    Die Originale sind um Lääääääääääääääääääääääääääääääääängen besser.
    Ich mag die Mick Boogie Sachen eh nicht so…
    Wäre schön wenn´s zum 20ten von De La Soul noch was anderes gäbe. Was besseres. Verdient hätten sie´s.

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