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Deep and dark electronic Music

pEtEr Withoutfield am Dienstag, 10. November 2009, 08:29 Uhr
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Abgelegt unter: Hörbar, Mixtapes

Darth Vaders Son

Ich habe lange hin und her überlegt, ob ich diesen Beitrag schreiben soll, da die Musik, über die ich schreiben möchte, etwas auf dem gewohntem musikalischen Rahmen der Blogrebellen fallen. Aber schließlich muss gute Musik gebloggt werden:

Los geht es mir einem sehr deepen und intensiven “filmmusikalisch gewordenen Traum” aus Dubstep und Drum n Bass. Ich tue mich zwar mit dem ersten, doch sehr trääncigem Track etwas schwer, aber danach nimmt der Mix richtig Fahrt auf.
Dieser Mix Podcast stammt von digitalgewitter und gefunden habe ich ihn bei realvinylz.

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Tracklist / download

Der nächste elektronische Joint kommt von einem bekannten Österreicher, den viele wohl eher durch seine Downbeat- und Trip-Hop Produktionen und Mixe bekannt ist: Peter Kruder. Sein aktuelles Mixtape kommt allerdings eher elektronisch/technoid daher, was das ganze für viele aber sicher nicht uninteressanter macht. Höre selbst und entscheide, ob ihr zusammen passt! Mein Sound ist es nicht wirklich, aber der Mix ist gut. // via Ronny

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Zu guter Letzt habe ich dann noch einen ganz großen der Techno-Szene am Start: Laurent Garnier. Ehrlich gesagt wusste ich bis gestern nichts über seine aktuellen Produktionen. Nun bin ich aber auf einen Mitschnitt eines Live-Auftritts aufmerksam geworden, den man sich einmal genauer ansehen und hören sollte. Zusammen mit analogen Instrumenten spielenden Musikern steht Laurent Garnier auf der Bühne und schraubt an seinen elektronischen Geräten herum. Bis zum Break gefällt mir das auch richtig gut, nur danach komme ich nicht mehr ran. Nichtsdestotrotz ist es dieser Mitschnitt Wert hier gezeigt zu werden. Entscheide selbst:

Foto von Alex Brown

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2 Kommentare to “Deep and dark electronic Music”

  1. Matthias sagt:

    Laurent Garnier habe ich im Sommer mit “Band” gesehen, aber so richtig überzeugt hat mich dieses Konzept nicht. Lag vielleicht einfach an der Abmischung, aber die Bläser waren so weit im Hintergrund, die kamen nicht wirklich zur Geltung. Garnier selbst hat sich dagegen schön feiern lassen ;) Ich hätte mir ja gewünscht, dass durch die Horns ein bisschen mehr dreckiger Funk reinkommt, aber das habe ich nicht so empfunden …

  2. pEtEr Withoutfield sagt:

    Ja, ich komme, wie schon geschrieben, auch nicht wirklich ran. Prinzipiell finde ich das Zusammenspiel zwischen elektronischer Musik und einer Band mit z.B. Bläsern extrem geil. So wie auch der erste Teil des Tracks im Video. Cooler Beat, funky Horns und Organs, dazu eine blubbernde 303 – klasse. Leider geht es nach dem Break dann mit langweiligem Umpf-Umpf weiter. Schade, ist ein guter Ansatz.

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