Der Weihnachtsstern
Wichtel am Montag, 3. Dezember 2007, 13:53 UhrTags: Blogwichteln, Geschichte, Weihnachten
Abgelegt unter: Lesbar
Diese sehr schöne Geschichte ist von unserem noch unbekannten Blogwichtel.
Vielen Dank lieber Wichtel!
„Der Weihnachtsstern“
Sie hasste Weihnachten. Punkt. Und genauso hasste sie die nicht enden wollende Adventszeit in der alle Leute so besonders herzlich zueinander waren und auch die größten Arschlöcher in ihrer Agentur plötzlich nicht mehr mit ihrem neuen Sportcoupe, ihrem großen Haus oder einem exotischen Urlaub angaben, sondern extra großkopierte Fotos ihrer Familie auf den Tisch stellten. Das ganze lange Jahr über ist es egal, wer allein ist oder nicht. Aber immer gegen Ende, da teilt sich die gesamte Bevölkerung auf in familienbestückte Glückliche und einsame Unglückliche. Dabei machen die Einsamen gar nichts anders als sonst. Sie fallen einzig dadurch stärker auf, dass nur an ihren Fenstern pünktlich zum 1. Dezember keine Einsneunundneunzig-Lichterketten vom Discounter hängen und dass nur sie nicht in jede Begrüßung und Verabschiedung eine Formulierung mit den verlogenen Adjvektiven „froh“, „herzlich“ oder „glücklich“ einbauen.
Sie jedenfalls hasste Weihnachten.
Und daran dachte sie, als sie da saß.
In dieser Bar.
Am zweiten Advent.
Lag es an ihr?
Eigentlich machte sie es nur für ihre Schwester.
“Enttäuschungen, Biene, die kriegen dich doch nicht klein!“
“Leck mich.“
“Nein, mal im Ernst, du verpasst was, wenn du dich nicht mit dem triffst.“
So saß sie da.
In dieser Bar.
Mit Nepomuk.
Es ist immer scheiße, wenn sich zwei Singles in den Enddreißigern treffen, weil Verwandte, Freunde oder Kollegen es organisiert haben. Es ist immer scheiße. Dieses Abtasten. Dieses Bewerten. Daumen hoch, Daumen runter.
Aber in diesem Fall hatte es für sie schon fast komödiantischen Wert. Bereits als er zur Tür hereingekommen war, wusste sie, dass das einzige Gefühl, das sie bei so einem Menschen jemals entwickeln konnte, Mitleid war. Brille. Winter-Daunenjacke von Metro. Und von Beruf irgendetwas naturwissenschaftliches. Sie hatte nicht so genau zugehört, was er erzählte, denn von Anfang an dachte sie daran, wie sie dieses traurige Wesen vor sich enttäuschen würde. Nepomuk war ein Mitbewohner eines Arbeitskollegen ihrer Schwester. Und wie sie gehört hatte, musste jener Arbeitskollege ihn demnächst aus der gemeinsamen Wohnung schmeißen, weil er dort gemeinsam mit seiner Verlobten leben wollte. Da die Verlobte just Ende November die Kündigung erhalten habe, lief dies nun darauf hinaus, dass sich auch Nepomuk in der familiärsten und romantischten Jahreszeit eine neue Bleibe suchen musste.
Aber zuvor würde sie noch nachher mit ihm vor dem Lokal stehen. Er würde unsicher stottern am Ende, dass sie ihm sympathisch sei und dass er sie gerne wieder sehen wolle. Und sie würde versuchen, ihm mit nicht allzu verletzenden aber deutlichen Worten ihr Desinteresse zu vermitteln. Sie hoffte nur im Interesse beider, dass es ihm auch schnell genug klar werden würde.
Und da saß sie nun.
In dieser Bar.
Am zweiten Advent.
Mit Nepomuk.
Der eben einer Frau am Nachbartisch Feuer gegeben hatte.
Ob er rauche?
Nein, dass sei doch einfach nur teuer und ungesund. Er habe aber immer ein Feuerzeug in der Tasche. Aus Hilfsbereitschaft.
Sie hätte am liebsten gekotzt.
Hinter ihr hing die Metro-Daunenjacke an der Wand. Während er ihr irgendetwas erzählte, dankte sie dem Schicksal, dass er wenigstens keines dieser peinlichen Shirts mit irgendeinem gewollt-witzigen Spruch über Frauen oder Alkohol angezogen hatte. Dann wäre sie tatsächlich sofort gegangen, obwohl die Situation auch schon so einfach nur peinlich war. Sie war hoch gewachsen, elegant angezogen, hatte einen leicht dunklen Taint, war selbstsicher, intelligent, redegewandt, kreativ, beliebt. Und er? Er war das genaue Gegenteil. Die einzige Gemeinsamkeit der beiden war das Alter und die Tatsache, dass beide keinen Partner hatten. Wobei bei ihm die Gründe offensichtlich waren.
Sie wollte nicht an den traurigen Abschied vor dem Lokal denken, aber weil ihr auch die Gegenwart zu unangenehm war, dachte sie daran, wie sie zwei Stunden später in ihrer Wohnung sein würde. Ach, ihre Wohnung, ihre Badewanne, ein schöner Film. Ob Nepomuk aus dem Morgenlande merkte, dass sie ihm überhaupt nicht zuhörte? Sie fühlte sich wie in einem Film, ja, wie in irgendeiner schlechten US-Teenagerkomödie, wenn der Vater mit seinem Sohn über irgendein Thema spricht, das so unangenehm oder so langweilig ist, dass er nur langsam rhythmisch mit dem Kopf nickt, während die Kamera heranzoomt und hinter seien Augen gerade ein Flashback zu irgendeiner viel spannenderen Szene aus der Jugend zu sehen ist.
Plötzlich spielte ihr Handy „Nightfever“. Ihre Schwester war mit Freunden in einer nahe gelegenen Bar und fragte, ob die beiden sich nicht dazu gesellen wollten. Sie musste abwägen. Einerseits schluckte sie bei dem Gedanken daran, noch mehr Zeit mit dem langweiligen Berufssingle verbringen zu müssen, anderseits könnte es aber wenigstens lustiger sein, wenn ihre Schwester dabei wäre. Und nichts zuletzt würde diese dann selbst einen Eindruck davon erhalten, warum sie Nepomuk nicht zu ihrem Kavalier auserkoren hatte. Also los. Sie überlegte einen Moment, wie sie Mister Monolog mitteilen sollte, dass sie die traute Zweisamkeit gerne auflösen und mit ihm an einen anderen Ort gehen wollte.
Aber als sie sagte, dass ihre Schwester in der Nähe sei, fragte er sofort von sich aus, ob sie nicht auch dorthin wollten. Sie war erstaunt, dass er sich sogar etwas zu freuen schien. Ein wenig bemitleidete sie ihn dafür, dass er es anscheinend nicht einmal merkt, wenn er Stück für Stück abserviert wird.
Da ging sie also.
Aus dieser Bar.
Am zweiten Advent.
Mit Nepomuk.
In seiner Metro-Daunenjacke.
Die andere Bar war nur zwei Straßenecken entfernt. Dazwischen galt es aber ein Filmteam zu überwinden, das mit seinen Liefer-, Last- und Wohnwagen eine ganze Straße in Beschlag genommen hatte. Das Catering war in einem rollenden Verkaufswagen untergebracht, wie man ihn von Bäckern oder Fischhändlern auf dem Wochenmarkt kennt. Innerlich scherzte sie, dass Nepomuk wahrscheinlich auf die Idee kommen könnte, dort etwas kaufen zu wollen, weil er nicht verstand, dass es nur für Angehörige des Filmteams gedacht war.
Sie lächelte.
Doch als er sie bat, einen Moment zu warten, gefror ihr Lächeln.
Sie erwartete, dass das Leben gerade wieder eine jener Episoden mit ihr vorhatte, die in jedem Kinofilm das gesamte Publikum amüsieren würden. Sie traute sich nicht, sich umzudrehen, aus Angst, dass sie sich sogar für diesen Trottel „mit-peinlich“ fühlen könnte, wenn er dort fragt, was eine Frikadelle kostet. Dann tat sie es aber doch. Und?
Nepomuk aus dem Morgenlande fragte nicht, was eine Frikadelle kostete. Er bückte sich und nahm einen heruntergefallenen Weihnachtsstern, der sonst die Theke schmückte aus dem Schnee. Geschickt zog er das Papier zurecht, das als Zierde um den Plastiktopf gezogen war und stellte die Pflanze lächelnd zurück auf die Theke. Auf das herzliche Dankeschön, des Catering-Angestellten reagierte er mit einem souveränen Nicken und ging dann wortlos weiter.
Sie verharrte so geschockt an Ort und Stelle, dass er sich nach ihrem Wohlbefinden erkundigte.
“Alles in Ordnung?“
“Wie? Ja… Ja. Alles in Ordnung.“
Dann setzen sie ihren Weg fort. Und in ihrem Kopf herrschte ein großes Durcheinander.
Die folgenden Geschehnisse erlebte sie wie in Trance.
In dieser zweiten Bar.
Am zweiten Advent.
Mit Nepomuk.
Und mit ihrer Schwester.
Friedlich leuchtete in der Garderobe am Eingang die blaue Metro-Daunenjacke aus den braunen und schwarzen Lederjacken der Freunde und Kollegen ihrer Schwester hervor.
Aber plötzlich war es ihr egal. Denn während diese fünf Männer, von denen drei Shirts mit gewollt-witzigen Sprüchen über Frauen oder Alkohol trugen, sich über Nepomuk witzig machten, begann sie, ihn mit anderen Augen zu sehen.
Unmittelbar nachdem er sich mit seinem Namen vorgestellt hatte, reagierte die Runde mit lautem Gelächter. „Na, was hast Du uns denn für Geschenke mitgebracht, du Weiser aus dem Morgenland, du?“ Dieser erläuterte den anwesenden Stefan, Daniel, Christian, Florian und Jakob erst einmal aus dem Stand die Bedeutungen und biblischen Hintergründe ihrer eigenen Namen. Dann sprach er über den leider unter Menschen oft verbreiteten Reflex, ungewohntes und fremdes schnell als negativ oder lächerlich zu empfinden, um die eigene Unkenntnis zu kompensieren. Er wisse also, dass sein Name nicht ernster oder lustiger sei, als jeder andere, sondern einfach nur seltener. Und darauf wäre er im übrigen stolz. Stefan, Daniel, Christian, Florian und Jakob wussten nicht recht, was sie entgegnen sollten und bestellten erstmal ein neues Bier.
Als Stephan von den neuen Felgen seines Wagens berichtete und dann süffisant fragte, ob Nepomuk denn auch schon über Alu-Felgen für sein Fahrrad nachgedacht habe, entgegnete dieser lässig, dass er in der Tat ein mit Fahrrad Alu-Felgen besitze. Und im Übrigen auch kein Auto habe, da ein Rad im Großstadtalltag meist schneller und praktischer sei. Er könne sich aber bei Bedarf jederzeit einfach einen Wagen mieten und investiere das viele dadurch gesparte Geld lieber in seine Eigentumswohnung.
Als sie daraufhin ihre Schwester zur Seite zog und frage, wie es möglich sei, dass jemand von seinem heiratswilligen Mitbewohner aus einer Wohnung geschmissen werde könne, die ihm selbst gehöre, wusste diese auch keine Antwort und vermutete, einer Fehlinformation aufgesessen zu sein.
Die Männer ließen auch im Folgenden nichts unversucht, ihre Überlegenheit gegenüber Nepomuk zu demonstrieren, was jedoch mit steigendem Alkoholkonsum mehr und mehr nach hinten losging. Im Laufe der Zeit stellte sich heraus, dass der bevorstehende Rausschmiss aus der Wohnung nicht die einzige Fehlinformation und das einzige Vorurteil gewesen waren, dem sie aufgesessen war. Und mit jeder pfiffigen Antwort, mit jedem unschuldigen aber geistreichen Kommentar von Nepomuk erschien es ihr weniger unrealistisch und skurril, ihn auch nach diesem Abend wiederzusehen. Am Ende nannte ihn die Männerrunde nur noch den „Weisen aus dem Morgenlande“ und meinte dies aber ohne jegliche Ironie sondern voller Anerkennung für das im Gespräch gezeigte Wissen. Stephan und Daniel hatten ihm sogar schon ihre Visitenkarten gegeben, weil er in Aussicht gestellt hatte, ihnen bei irgendeinem Problem zu helfen. Anscheinend irgendetwas mit Computern, oder so.
Sie selbst hatte sich in der letzten Zeit etwas zurückgehalten, war mehr zur stummen Beobachterin geworden. Plötzlich bat Nepomuk sie, kurz einmal mit vor die Tür zu kommen.
Als sie sich vor der Bar gegenüber standen stockte er, wie ein kleiner Junge, sagte, dass es da etwas gebe, was er ihr sagen wollte, aber nicht wüsste wie. Und dann meinte er, dass er es am besten frei heraussage und sie nur bitte, nicht böse zu sein.
Sie musste sich auf die Lippen beißen, weil es zu offensichtlich war, dass er nun etwas sagen würde, wie „Hör mal, ich mag Dich“ oder vielleicht sogar auf seine Art so etwas wie „Ich muss sagen, dass Du mir sympathisch bist“. Kindliches Niveau halt, aber in diesem Augenblick war nichts wie sonst. Sie war nicht wie sonst. Immerhin war ja auch Adventszeit. Auf den Häuserfassaden ringsum leuchtete aus allen Fenstern ein Meer von Einsneunundneunzig-Lichterketten und sie überlegte zum ersten Mal, sich selbst eine zu kaufen. Eine Frau ging vorbei und trug eine Papiertüte mit frischem Schmalzgebäck. Zu ihrem Erstaunen roch sie das das Gebäck aus zwei Metern Entfernung und malte sich aus, wie sie selbst welches essen würde. Vielleicht schon morgen auf dem Weihnachtsmarkt. Mit Nepomuk. Denn letztendlich hatte er vielleicht doch eine Chance verdient und mit einer anderen Frisur und einem anderen Bekleidungsstil…
Sie hielt den Kopf etwas seitlich und sagte mit einer etwas verstellten Stimme, wie man sie gegenüber einem Kind benutzt. „Jaaaa?“
„Nun gerade zur Weihnachtszeit wird man ja etwas mehr daran erinnert, wenn man alleine ist und ich kann mir vorstellen, dass jemand wie Du gerade in Deinem Alter auch mit gewissen Erwartungen in ein Treffen geht, wie unseres am heutigen Abend.“
“Und?“
“Tja, aber ich bitte Dich, es sich nicht zu sehr zu Herzen zu nehmen, wenn ich Dir nun sage, dass Du leider absolut nicht mein Typ bist und ich eigentlich nur so lange hier gewesen bin, weil ich es meinem Mitbewohner versprochen habe. Du scheinst eher materiell orientiert zu sein und ich habe im Leben gelernt, auf die inneren Werte zu achten. Also nichts für ungut, vielen Dank für den netten Abend dann und alles Gute weiterhin.“
Aus. Stillstand in ihrem Kopf. Für diesen Fall gab es keine angedachte Verhaltensweise. Also reagierte sie gar nicht. Nickte leicht, wie einer von diesen japanischen Frauenrobotern. Nepomuk schüttelte ihre Hand.
So stand sie noch unverändert da, als er bereits um die Häuserecke verschwunden war und fragte sich, ob sie eben tatsächlich Erleichterung aus seinem Gesicht gelesen hatte? Erleichterung? So wie bei Jemanden, der schon lange etwas auf dem Herzen hatte und es gerade losgeworden ist? Was für eine bittere bittere Ironie. Eigentlich hätte sie sich in so einem Moment in Rage gedacht. Mit wütigem Blick hätte sie sich gefragt, wie so ein Kind-Mensch mit seiner lächerlichen Daunenjacke es überhaupt wagen konnte, zu denken, dass er ihr einen Korb geben würde, ja dass er jemandem wie ihr überhaupt einen Korb geben könnte. Denn dazu hätte sie ja erst einmal etwas für ihn empfinden und Interesse an ihm haben müssen.
In die Bar zu den anderen konnte nicht zurück, wollte sie nicht zurück. Also nahm sie schnell ihre Jacke aus der Garderobe und ging die Straße entlang, die sie erneut am Filmset vorbeiführte. Der Catering-Mann klappte gerade die Seitenwand seines Wagens herunter. Als er sie sah, lächelte er.
“Oh, das sind sie.“
Sie war überrascht. Nickte, obwohl sie nicht wusste, ob und in welchem Zusammenhang er sich an sie erinnerte. Sie, die apathisch guckende Frau auf dem Bürgersteig? Sie, die Begleitung des Weihnachtsstern-Aufhebers? Oder sie, eine andere, mit der sie verwechselt wurde?
Der Mann erhob seinen linken Zeigefinger senkrecht in die Luft und deutete ihr an, einen Augenblick zu warten.
“Lassen sie mich ihnen ein Geschenk machen.“
Dann nahm er einen Weihnachtsstern von der Theke und überreichte ihn ihr mit beiden Händen wie einen kostbaren Pokal. Es war die gleiche Pflanze, die Nepomuk aufgehoben und wieder an ihren Platz gestellt hatte.
Zum dritten Mal an diesem Abend war sie sprachlos. Sie presste die Pflanze an sich und schluckte.
“Einen frohen Advent wünsche ich ihnen noch.“
Sie schluckte erneut. Nickte, lächelte und versuchte besonders stark zu lächeln, weil sie soviel Dankbarkeit gegenüber diesem kleinen Mann empfand, dass sie sicher sein wollte, dass er das Lächeln auch wirklich sehen konnte.
Und da ging sie nun.
Auf dieser Straße
Am zweiten Advent.
Mit einem Lächeln.
Und wie Regen fielen ihre Tränen auf die Blätter ihres Weihnachsterns.
| Gefällt dir dieser Beitrag? Dann abonniere den kostenlosen rss-Feed von Kreuzberg laßt grüßen! Was ist ein rss-Feed? |










Dezember 3rd, 2007 at 20:07
Tja, don’t jugde a Nepomuk by its cover. Schöne Geschichte, in der Tat.
Dezember 3rd, 2007 at 21:10
[…] Kreuzberg lässt grüssen […]
Dezember 4th, 2007 at 09:43
Eine sehr schöne Geschichte. Vielen Dank an den unbekannten Verfasser.
Dezember 4th, 2007 at 10:59
Ich freue mich auch sehr über diese Geschichte, ist eine Bereicherung für unser Blog! Schön, dass sich unser Wichtel so viel Mühe gegeben hat.
Bin sehr gespannt von wem das kommt
Wird es eigentlich eine Auflösung geben? Und wenn ja wann?
Dezember 4th, 2007 at 16:30
wow. was für eine schöne geschichte…
Dezember 5th, 2007 at 01:25
Auflösung ist nicht geplant. Ich hab allerdings eine Ahnung, wer das geschrieben haben könnte.
Doch es bleibt mysteriös. Hat ja auch was.
Dezember 5th, 2007 at 12:26
Ich habe leider keinen blassen Schimmer von wem diese Geschichte sein könnte. Würde es ja schon gerne wissen
Andererseits ist das halt so beim Wichteln.
Dezember 5th, 2007 at 15:55
Wunderschöne Geschichte!
Dezember 31st, 2007 at 16:15
Oooch - wie süß. Naja, jetzt aber wieder ins richtige Leben mit “schönen tach noch”, “frohe Weihnachten” und “guten rutsch” und sonstige verlogenen Wünsche