Hier gibts was zurück - Spam per Post

pEtEr am Dienstag, 27. November 2007, 17:13 Uhr
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Kannst du dich noch erinnern, wann du das letzte Mal einen Brief bekommen hast, der weder eine Rechnung noch ein Schreiben von Behörden oder Firmen war? Bei mir war das wahrscheinlich an meinem Geburtstag.
Umso erstaunter war ich heute Morgen, als ich einen schönen gelben Briefumschlag im Briefkasten fand, der mit abgestempelter Briefmarke versehen war und auf den ersten Blick handschriftlich Adressiert wurde. Absender ein gewisser Herr T. M. aus Stuttgart.

Hier gibts was zurueck - Spam per Post

Neugierig öffnete ich den Brief und wurde prompt enttäuscht. Statt einem persönlichen Anschreiben war in dem Umschlag eine Karte mit einem abgebildetem 50 Euro Schein und einer Domain: www.hier-gibts-was-zurueck.de/PeterO……
Natürlich habe ich die Adresse nicht mit meinem Namen eingegeben, sondern versuchte es mit der Haupt-Domain, die, wie sich herausstellte, zu einem Versicherungsunternehmen führte.
Wer die URL mit seinem Namen eingibt landet, wie auf Hexmedia zu erfahren ist, bei einem Provisions-Angebot für neu akquirierten Kunden.

Deluexe Realworld-Spam per Post :(

Da diese Werbepostsendung wohl ausschließlich an Kunden dieses Versicherungsunternehmens geschickt wurde, werde ich mir gründlich überlegen, ob ich nicht zu einem seriöseren Unternehmen wechseln werde.
Nur der Font mit dem der Briefumschlag bedruckt war hat mir gefallen. Ich musste tatsächlich ein zweites Mal draufschauen um zu erkennen, dass die Adresse nicht handschriftlich geschrieben wurde.


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One Response to “Hier gibts was zurück - Spam per Post”

  1. Adam Says:

    Hallo, hab diese Seite durch http://www.hexmedia.de/2007/11/24/hier-gibts-was-zurueckde-spam-20/]Hexamedia gefunden.
    Wie ich bereits dort verkündet habe,w erde ich mich nach einer Alternative umsehen.
    Da ich von Schleichwerbung nichts halte, und auch andere Versicherungen ähnliche Fehler machen könnten ( so weit geht mein Misstrauen mittlerweile) werde ich hier nicht sagen, was ich mir als Alternative überlege. Das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Wenn man aber eine Art Standartanschreiben aufsetzen könnte, in der man seinen Missmut über diese nicht besonders Vertrauensbildende Werbung der ARAG mitteilen kann, dann würden sicher viele, ob per Post oder e-Mail, sich daran beteiligen.

    Viele Grüße aus Mainhattan,
    Adam

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