Beiträge des Monats Januar, 2007

Hip-Hop Downloads des Tages

pEtEr am Dienstag, 30. Januar 2007, 22:28 Uhr
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Beastie BoysDie Beastie Boys rufen auf ihrer Homepage zum remixen auf. Zahlreiche A Capellas der drei New Yorker können auf der Download Page herunter geladen werden. Interessant sind diese Vocals nicht nur für eifrige Remixer die ihr Werk dann im Beazley Boys Remix Forum präsentieren können. Manch ein Produzent wird dankbar sein für die große Auswahl an Samples. [via]

Black Milk PressureFat Beats‘ bietet ‘Pressure - The Official Mix CD’ von ‘Black Milk Tracks & Productions’ kostenlos zum Download an. We’re too gangsta to waste our own bandwidth, schreiben die Jungs auf ihrer Homepage. Darum gib es die CD über verschiedene Server. Artists wie Pharoahe Monch, Phat Kat, Canibus, Slum Village, BR Gunna und natürlich Black Milk featuren diese Mix CD.

Ebefalls unentgeldlich bietet das Label ‘Stones Throw Records’ die Compilation ‘Chrome Children Vol.2′ als Download an. ‘Peanut Butter Wolf’ präsentiert die Zusammenstellung der 16 teilweise intrumentalen Hip-Hop und Funk Tracks, u.a. mit Madlib von der Combo Lootpack. Absolut hörbar. [via]

Best Of The Wurst

pEtEr am Montag, 29. Januar 2007, 17:37 Uhr
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“Curry and Sausage? It sounds Strange….. ” denkt sich die koreanische Amerikanerin bei ihrem ersten “special Berliner Dish“.
Genau, es geht um unsere geliebte Currywurst. Und um Berlin.
GRACE LEE heißt die Dame die Berlin auf ihre ganz eigene Art und Weise entdeckt, und ihre Erfahrungen rund um Berlins ultimativen Snackfood - die Currywurst in einem Dokumentarfilm verwurstet. Sehenswert ist der Film auf jeden Fall. Mit der U-Bahn geht es quer durch Berlin von Currybude zu Currybude. Dabei entstehen interessante und lustige Interviews mit Wurst mampfenden Berlinern und Budenbesitzern, die über ihr Berlin, die Berliner und natürlich ihre Currywurst sprechen.
Also wie soll die Wurst sein, mit Darm, ohne Darm, geschnitten oder am Stück?


Best of the Wurst

Der Hintergrund

pEtEr am Montag, 29. Januar 2007, 14:38 Uhr
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Oldschool‘ würde das Design unseres Blogs aussehen, sagte uns vor kurzem ein Leser persönlich.
Oldschool…. Lange haben wir überlegt was er damit meint. Ist die Seite zu aufgeräumt, oder ist einfach das Logo Oldschool? Wie auch immer, war ja nicht wertend.
Vielleicht peppt ja das neue Hintergrundbild die Erscheinung unserer Seite etwas auf.
Auf dem Bild zu sehen ist übrigens mein Kumpel Tobias von Soulparlour auf den Weg in den 4. Stock zu HHV in Friedrichshain. Das von unten bis oben vollgetaggte Treppenhaus ist alleine schon eine Reise wert.

4Hero, Goose, Soulpower & Wu-Tang

pEtEr am Sonntag, 28. Januar 2007, 09:55 Uhr
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4Hero Play With The ChangesGilles Peterson präsentiert in seinem aktuellen ‘Worldwide Podcast No.4‘ ein Profil der Londoner Gruppe ‘4Hero’. In der Show spricht er auch mit Marc Mac, einer der beiden Produzenten von 4Hero die am Montag (29. Januar) ein neues Album heraus bringen. Hörproben der neuen LP gib es auf der 4Hero Homepage und natürlich im Podcast. [via]

Goose Bring It OnIm Radio aufgefallen ist mir die Band Goose. Die Belgier mit den rockigen/funky Beats und mit ihren derben (Techno)-Synthysonds haben im September letzten Jahres ein Album rausgebracht. Die Tracks die ich bisher auf Myspace gehört habe sind stets sehr tanzbar. Beschreiben würde ich die Musik mal vorsichtig als eine Mischung aus ‘White Stripes’ und ‘Daft Punk’ mit einer Brise mitte/ende-neunziger Technohouse Sounds. Im März ist die Band übrigens in Deutschland auf Tour.

Soulpower… James Brown 2004 im Interview auf Bayern2. [via]

Bei Wu-Tang Corp. könnt ihr das ’ODB Remembrance Mixtape’ herunter laden. Darauf zu hören sind einige der besten Songs vom 2004 verstorbenen Ol’ Dirty Bastard. [via]

Kreuzberg rockt Friedrichshain. El*Ke rockt Berlin.

Lene am Samstag, 27. Januar 2007, 22:59 Uhr
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ElkeEl*Ke bombt Berlin im SupaMolly.
Der dreietagige Friedrichshainer Club “Supermolly” war zur gestrigen Record Release Party voll bis auf den letzten Stehplatz.
Das neue Album „Wir müssen hier raus“ ist am 26.1. erschienen. Nach „Wilder Westen“ ist das bereits ihre zweite deutschsprachige Platte.
Rockmusik mit deutschen Texten ist eher ein schwieriges Pflaster. Sollte man denken. Denn sobald Deutsche Musik ruhiger wird, rutscht eine Band leicht in die Virginia-Jetzt-Schlager-Schublade. Nicht mit El*Ke!
Selbst die ruhigeren Songs rocken Dank Peter Bolmers rauer Stimme.
Als die Jungs endlich auf die Bühne kamen war die Stimmung geladen.
Die Erwartungen waren hoch, ob des hohen Anteils prominenter Musikerkollegen wie Andy von Mia, Anna von Rosenstolz, Tommy&Inga von 2Raum-Wohnung.
Niemand wurde enttäuscht. Beim Erklingen der ersten Accorde war zu fühlen, wie sich eine riesige Spannung im Raum entlädt.
Peter, Mücke und Hubi sahen in ihren Lederjacke/RayBan Sonnenbrille-Outfits auf der Bühne nicht nur wie Rocker aus, sie klangen auch so.
Vom ersten bis zum letzten Ton. „Ich denke 5 Minuten sollten reichen, bis Du mich dann endlich liebst.
Ich denke 5 Minuten sollten reichen, daß Du die Welt um Dich vergisst.“
Also: Am 20.04.2007 auf jeden Fall ab in den Berliner Postbahnhof, mitrocken und den Rest der Welt für mehr als 5 Minuten vergessen.

El*Ke, ich mag Dich!

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Shirin Neshat und Kopftuch

Nilo am Samstag, 27. Januar 2007, 14:05 Uhr
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Nachdem Hinweis auf Shirin Neshats Bilder, möchte ich auf Grund eines Kommentares dennoch etwas schreiben.
Die Künstlerin versucht keineswegs die Verschleierte Frau als Opfer darzustellen. Blickt man in die Augen der Protagonistinnen, so entdeckt man Stärke, Leidenschaft und Selbstbewusstsein wie in ‘Peaceful Paradise’ (siehe Bild). Klar, dass sie Kritisch mit der Rolle der Frau (in Iran) umgeht, aber sie tischt hier nicht die alte Mann-Frau Laier auf. Ihre Arbeit ist vielmehr eine Provokation gegenüber dem Regime; “Die persische Kultur basiert auf ganz anderen Werten als die muslimische … Sie ist weniger rigide, viel poetischer, viel literarischer, es ist eine sehr alte Tradition. Die neue Regierung brachte eine strenge, pure Form des Islam ins Land; sie haben versucht, die persische Geschichte auszuradieren und durch eine allgemeine, islamische Kultur zu ersetzen”.
Sie begibt sich in einem “bildlichen Diskurs zum Thema Feminismus und zeitgenössischer Islam, nicht als Expertin” aber als “leidenschaftliche Forscherin”.
Viele der Bilder, die auf der arte Seite zu sehen sind, sind Standbilder aus ihren Filmen. Von der persischen Literatur inspiriert und besonders von Sharnoush Parsipour welche die Novelle ‘Women without Men’ zu ihrem gleichnamigen Film lieferte.

Zum Thema Kopftuch: Ich möchte klarstellen – auch wenn es einige bayrische Spezis gibt, die anderer Meinung sind – hört auf Kopftuch tragende Frauen als Opfer an zu sehen. Es ist eine westlich arrogante Denkweise, so über dieses Thema zu Urteilen! Ich möchte an dieser Stelle auf die ungerechte Behandlung der so modernen, europäischen Frauen hinweisen, die im Durchschnitt weniger verdienen als Männer und bei weitem nicht die Gleichen Chancen bekommen wie diese.

Ich musste das noch los werden. Die Themen islamischer Feminismus, Orientalismus werde ich in naher Zukunft noch näher behandeln.

iPhone, iScratch, iKokain

pEtEr am Samstag, 27. Januar 2007, 01:40 Uhr
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Eigentlich wollte ich nix zum neuen iPhone Hype beitragen und auch nichts darüber schreiben. Ok, es sieht schick aus und das Display/Bedienfeld ist einmalig. Nachdem ich aber diesen iphone Werbefilm gesehen habe ist mir klar: Das Ding brauche ich! [via]

Ich habe es ja geahnt: Scratchen ist etwas Göttliches. [via]

Ein ganz neues Problem wird wohl demnächst eine bestimmt Partyklientel beschäftigen. [via]

Beats der Woche

pEtEr am Mittwoch, 24. Januar 2007, 01:31 Uhr
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Dendenmann hat am Samstag im Postbahnhof am Ostbahnhof (Berlin) vor ausverkauftem Haus derbe gerockt! Respekt für die reibeiserne Stimme, das war ein echt geiles Konzert.
Auch von der mir bis dahin unbekannten dänischen Vorgruppe ‘DJ Static & Nat Ill‘ werden wir bestimmt noch einiges hören. DJ Static begeisterte mit unzähligen Wordcuts, wechselnden Beats und Samples, die auf einer einzigartigen Weise Nat Ill’s Rhymes ergänzten. Deren Album ‘Teamwork’ werde ich mir auf jeden Fall anhören.

hörbar:

Bei Futureboogie gibt es ein neues DJ-Set von Domu.
Der fast 90 minütige musikalische Genuss beginnt mit breakenden Soundz ähnlich den der späten Achtzigern und kommt über den Hip-House und HipHop Beat der beginnenden Neunziger zu den aktuellen, von Domu gewohnt spektakulären Broken-Beats.

Solid Steel haben Podcast Nr.50/51 von DJ Boom Monk Ben released.

kaufbar:

Searching…-The Dubs‘ heißt der neueste Longplayer von Jan Delay. Dabei handelt es sich um Dubversionen des 2001 erschienen Album ‘Searching For The Jan Soul Rebels’. An den Reglern im ‘Turtle Bay Country Club’-Studio gab Matthias Arfmann (Patrice, Beginner) diesem Album die nötigen Riddims und Echos. Hörproben, via: Welt

Ein Fundstück besonderer Güte ist die 1995 erschienene ‘Evolution: The Polydor Anthology’ von Roy Ayers. Auf dieser doppel CD sind alle raren Tracks aus Roys besten Zeiten vorhanden. Wenn ihr diese CD in einem Plattenladen findet, kaufen!

Etwas spät bei mir angekommen ist das Meisterwerk ‘Days To Come’ von ‘Bonobo‘ auf NinjaTune. Diese LP ist einfach nur überwältigend.

Ebenfalls Jahre zu spät hat ‘Marc De-Clive Lowe mit seinem Album ‘Tides Arising’ den Weg in die Schublade meines CD-Players gefunden.

Jan Delay Searching The dubs  Roy Ayers Evolution  Bonobo Days To Come  Marc De Clive Lowe - Tides Arising

Kreuzberger Strassenkampf entschieden

pEtEr am Montag, 22. Januar 2007, 00:46 Uhr
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Abgelegt unter: Berlin, Kreuzberg

“Rudi Dutschke ist zurück auf der Strasse” schreibt Gereon Asmuth in seinem Kommentar der heutigen Ausgabe der Taz. Besser kann man es wohl kaum auf den Punkt bringen. Beim gestrigen Bürgerentscheid haben sich die Kreuzberger und Friedrichshainer Bürger mit 57,1 Prozent für die Umbenennung eines Teilstücks der Kochstraße in Rudi-Dutschke-Strasse entschieden. In Zukunft werden sich also die Axel-Springer-Strasse und die Rudi-Dutschke-Strasse an der Kreuzung treffen, an der sich auch das Axel-Springer Gebäude mit der Redaktion der Bild Zeitung befindet.

Rudi DutschkeRudi Dutschke, einer der bekanntesten Vertreter der westdeutschen Studentenbewegung, wurde am 11. April 1968 nach einer Hetzkampagne der Presse von einem Hilfsarbeiter angeschossen. Er überlebte nur knapp und starb einige Jahre später an den Spätfolgen des Attentats.
Marek Dutschke, jüngster Sohn des Studentenführers sagte dem ZDF “Es kann doch keine schönere Versöhnungsgeste geben, der frühere Kampf wird so symbolisch überwunden”

Da einige Anlieger unter Beteiligung (wer hätte es gedacht) des Springer Verlages die Umbenennung gerichtlich verhindern wollen, können die neuen Straßenschilder allerdings vorerst nicht angebracht werden. Und wer weiß wie lange diese juristische Schlammschlacht dauern wird.

Das Hauptargument der CDU gegen die Umbenennung der Kochstrasse waren übrigens die hohen Kosten, die auf die Bürger und Geschäftsleute zukommen. Zitat: “Warum müssen Bürger für Entscheidungen von Politikern zahlen, die selbst nicht davon betroffen sind”.
Nicht nur, dass der Satz ein Witz schlechthin ist, dieser von der CDU initiierte Bürgerentscheid kostete den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg rund 200.000 Euro!

via: taz, ZDF, Pro-Kochstraße, Wikipedia, Popnutten

2007, dass Jahr in dem Sie Kontakt aufnehmen

pEtEr am Sonntag, 21. Januar 2007, 23:03 Uhr
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“Wer Freiheit gibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren”
Dieses mal ohne viele Worte dafür mit zwei Banner und einem Zitat von Benjamin Franklin.

Lobby Kills Music

Terrorverdacht

via: Augensausen (Lobby Kills Music), Stoppt die VorratsdatenspeicherungPantoffelpunk, Der Eckpfeiler

Iranian Naiv Art

Nilo am Samstag, 20. Januar 2007, 01:03 Uhr
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gha01.jpgGhashough (Löffel) malt ihre Welt. Sie ist keine klassisch ausgebildete Malerin und dennoch ist ihr Talent zur Komposition, Farbe und Aussagekraft unverkennbar. Intressant finde ich sie deshalb, weil ihre Themen dass zeigen, was mich zur Zeit interessiert. Natürlich im iranischen Kontext gesehen > Siehe “Nase gut alles gut“.
Aufmerksam geworden bin ich über die website: kolahstudio.com. Sie nennen das was sie machen ‘underground art, media and basement’.
Da sag ich nur > Respect!

Legal - Illegal - mir doch egal

pEtEr am Freitag, 19. Januar 2007, 13:38 Uhr
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Ich habe mir heute einmal angeschaut was die Gema zum Thema Webradio, Podcasts und ‘Musik auf eigener Homepage’ schreibt. Eigentlich möchte ich ja nur ein paar Titel anspielen, bzw. Auszüge aus verschiedenen Tracks vorstellen. Und um damit nicht negativ aufzufallen und von der RIAA, IFPI oder eben Gema abgemahnt zu werden wollte ich wissen, wie man so etwas offiziell und legal umsetzen kann. (more…)

SlingShot Hip Hop

Nilo am Donnerstag, 18. Januar 2007, 22:44 Uhr
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Abgelegt unter: Sehbar

Ein Dokumentarfilm über das Leben einiger junger palästinensischer Hip Hoper. Hip Hop ist ihr Sprachrohr gegen die tägliche Ungerechtigkeit und Unterdrückung. Der Film ist noch nicht gestartet aber hier vorab ein Trailer.

Beat-a-schön

pEtEr am Donnerstag, 18. Januar 2007, 22:39 Uhr
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Abgelegt unter: Hörbar, Samples

Kenntst du das Gefühl, das einem überkommt wenn man alte Jazz, Funk oder Soul Songs hört und dir plötzlich ein ganz bestimmter Teil des Liedes sehr bekannt vorkommt?  Sei es eine Melodie, ein Break, Beat, eine Bassline…

Randy WestonProdigy hat sich für das Lied Smack My Bitch Up wohl bei Randy Weston bedient.
Nachtrag: Hier eine Hörprobe von In Memory Of.
Die Engländer nutzten die ersten Takte (Bassline und Beat) des Titels ‘In Memory Of’ vom Album ‘Tanjah’ aus dem Jahre 1973. Das wurde übrigens ein Jahr später in der Kategorie ‘Best Jazz Performance’ für den Grammy nominiert.

Einen superfetten Song habe ich in der aktuellen Freischwimmen Show#93 gehört:
Die Engländerin Andreya Triana singt auf die Beats von Flying Lotus den schön sphärischen Song ‘Tea Leaf Dancers’. Zustande kam der Song laut Freischwimmer auf der RedBull Musicacademy 2006 in Melburn.

Hier noch die aktuelle NuJazzSoul.com RadioShow, absolut hörbar!

Nase gut, alles gut?

Nilo am Mittwoch, 17. Januar 2007, 11:20 Uhr
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Abgelegt unter: Iran, Lesbar

Das Thema Nasenoperation wird im Leben fast jeder Iranerin zum Thema. In Teheran wird diese ‘Verschönerung’ sehr selbstverständlich zelebriert, während wir hier in Deutschland sehr kritisch mit diesem Thema umgehen. Das liegt sicherlich daran, dass Deutschland in Europa liegt. Was es damit zu tun hat? 1. Sind hier im lande mehr Stupsnasen vorhanden als in Iran und 2. gilt nach wie vor das europäische (westliche) Schönheitsideal der Frau vor Ort.
Das zeigt sich darin, dass die Frauen die diesen Idealen entsprechen wollen, sich gerne die Haare blondieren, und es meiden in die Sonne zu gehen, damit ihre Haut nicht dunkler wird. Dermatologen verbreiten ätzende Cremes damit die Haut sich schält und somit falten frei und weiß wird.
Andererseits habe ich keinen deutschen gesehen, der langfristig seine Haut dunkler macht. (more…)

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